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Wernigerode im Januar 2017. Panik im Harz ! Das Projekt „Hinterm Horizont macht Schule“ der Udo Lindenberg Stiftung, wird seit Januar 2017 in der Region durchgeführt. Eigens für die Arbeit mit Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten konzipiert, wollen die Verantwortlichen so geschichtliches Wissen, Demokratiekompetenz, Selbstbewusstsein, sowie gesellschaftliche und soziale Kompetenz vermitteln. In der Vergangenheit wurde dies bereits erfolgreich in Leipzig und Greifswald durchgeführt. Nachdem hier jeweils Jugendliche aus zwei Schulen mitgemacht hatten, stellt sich den Machern diesmal eine neue Herausforderung: Auf Vermittlung der Harzsparkasse, nehmen erstmalig vier Schulen teil: die Europaschule August Bebel aus Blankenburg, die Ganztagsschule Burgbreite Wernigerode, die Albert-Schweitzer-Schule Halberstadt, sowie aus Quedlinburg die David-Sachs-Schule.

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Rund 100 Schülerinnen und Schüler werden in verschiedenen Arbeitsgruppen ihre eigene Version der deutsch-deutschen Liebesgeschichte erarbeiten und diese im November 2017 mit Unterstützung des Nordharzer Städtebundtheaters Halberstadt öffentlich aufführen. Gecoacht und unterstützt werden sie dabei durch Schauspieler und Experten von Stage Entertainment. Federführend dabei wird das bewährte Team der Udo Lindenberg Stiftung sein: Die künstlerische Leitung hat Noah Fischer, Saxofonist u.a. vom Panikorchester und der „Hinterm Horizont Live-Band“. Schauspielercoaching und Regie liegen in der Hand von Michael Eisenburger (Schauspieler und Regisseur), die Projektleitung macht Stiftungskoordinator Arno Köster.

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Für Kostüm und Maske wird Maskenbildnerin Linda Treude den Schülerinnen und Schülern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mindestens zwei mal im Monat kommen zusätzlich Experten und Schauspieler von Stage Entertainment in den Harz, um Workshops und Tipps zu geben. Dabei werden neben Schauspiel, Tanz und Musik auch die Bereiche Bühnen- und Kulissenbau, Technik, oder Medien abgedeckt. Im November 2017 sind – in Zusammenarbeit mit dem Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt – mehrere Aufführungen des Schülermusicals geplant.

Foto oben: Vertreter der vier beteiligten Schulen während der PK am 12. Januar.
Foto unten: Werner Reinhardt, Vorstandsvorsitzender Harzsparkasse (links).

Wenn Schüler im spielerischen Umgang mit der Geschichte lernen: was für ein Land ist die Bunte Republik Deutschland, wo kommen wir her, wo geht das hin – besser geht’s doch nicht. Ich hoffe, dass viele Schulen in ganz Deutschland auch so’n Ding machen. Das nenne ich sinnvolles, intelligentes Entertainment, Bildungspush, Turbopower. Let’s rock !“ Udo Lindenberg

„Hinterm Horizont macht Schule“ kommt in den Harz. Das Sozialprojekt der Udo Lindenberg Stiftung wird ab sofort mit Jugendlichen aus vier Schulen der Region umgesetzt. Basierend auf dem Erfolgsmusical „Hinterm Horizont“, sollen durch das Projekt soziale Fähigkeiten, geschichtliches Wissen, sowie Selbstbewusstsein und Demokratiekompetenz vermittelt werden. Dies war in der Vergangenheit bereits erfolgreich in Leipzig und Greifswald gelungen.

Auf Vermittlung der Harzsparkasse, nehmen die Europaschule August Bebel aus Blankenburg, die Ganztagsschule Burgbreite Wernigerode, die Albert-Schweitzer-Schule Halberstadt, sowie aus Quedlinburg die David-Sachs-Schule teil. Rund 100 Schülerinnen und Schüler werden in verschiedenen Arbeitsgruppen ihre eigene Version der deutsch-deutschen Liebesgeschichte erarbeiten und diese im November 2017 mit Unterstützung des Nordharzer Städtebundtheaters Halberstadt öffentlich aufführen. Gecoacht und unterstützt werden sie dabei durch Schauspieler und Experten von Stage Entertainment und Udo Lindenberg Stiftung.

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Gern möchten wir Ihnen mehr über dieses Projekt erzählen und laden Sie hiermit herzlich ein zu einem

Pressegespräch am 12. Januar 2017, 14:00 Uhr in die Harzsparkasse Wernigerode, Gustav-Petri-Straße 8, Raum 3.04.

Gleichzeitig wird aus diesem Anlass eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Partnerschaft aller Beteiligten besiegeln soll.

Neben Vertretern der aufgeführten Schulen, sowie des Schulverwaltungsamtes Landkreis Harz, stehen Ihnen die Projektleiter der Udo Lindenberg Stiftung als Gesprächspartner zur Verfügung:

Musikalische und künstlerische Leitung: Noah Fischer, Saxofonist Panikorchester und „Hinterm Horizont Band“, Berlin.

Regie und Coaching: Michael Eisenburger, Schauspieler und Regisseur. Udo Lindenberg Darsteller im Berliner Musical.

Projektmanagement: Arno Köster, Udo Lindenberg Stiftung. Koordinator operatives Geschäft, Projektabwicklungen.

Alle drei werden Ihnen mehr erzählen über Ablauf und Hintergründe des Projekts „Hinterm Horizont macht Schule“. Vertreter der beteiligten Schulen geben einen Überblick, wie das Projekt im Harz umgesetzt wird. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie am 12. Januar 2017 ab 14:00 Uhr in der Harzsparkasse Wernigerode begrüßen dürfen. Bitte teilen Sie uns kurz per Mail mit, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen können.

Rückfragen gern jederzeit an:

Arno Köster

Tel: + 49 (0) 341 249 90 782, Mail: arnokoester@udo-lindenberg-stiftung.de

Hintergründe zum Projekt „Hinterm Horizont macht Schule“:

Greifswald: hier und hier

Leipzig: hier

Foto: © etm. Schüler, Coaches und Lehrer nach der Aufführung in Leipzig.

Seasons Greetings

Liebe Freunde, Geschäftspartner und Kollegen,

wir blicken auf ein ereignis- und erfolgreiches 2016 zurück und sind dankbar für unsere Kunden und Geschäftspartner. Mit den meisten arbeiten wir schon lange zusammen und mit vielen ist über die Jahre mehr als nur eine Geschäftsbeziehung gewachsen. Darauf können wir stolz sein.

Gleichzeitig bedeutete 2016 auch viel Arbeit und Veränderung. So finden Sie uns seit März in neuen Büroräumen, in einigen Geschäftsbereichen haben wir uns neu aufgestellt. Deshalb gehen wir optimistisch in das neue Jahr 2017 und hoffen, Sie begleiten uns weiter auf unserem Weg.

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Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Freunden und Geschäftspartnern eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit. Geniessen Sie die freien Tage und kommen Sie gut rein in ein gesundes und glückliches 2017. Wir sind ab dem 5. Januar wieder für Sie da.

2016 war aber, weltpolitisch betrachtet, auch ein schlechtes Jahr. Viele Veränderungen stehen an, die so manchen von uns verunsichern. Doch wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, viele kleine Dinge tun, dann ändert sich die Welt. In diesem Sinne haben wir auch dieses Jahr wieder auf Weihnachtskarten und -geschenke verzichtet und stattdessen das aktuelle Projekt der Udo Lindenberg Stiftung unterstützt. Wenn auch Sie helfen möchten, dann klicken Sie einfach hier.

Weitere Informationen drüben

Foto: © Tine Acke. Mit herzlichem Dank.

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Irgendwann musst Du Dich im Leben entscheiden, ob Du Dich engagierst. Was unseren Traum vom Frieden angeht, träumst du alleine, bist du ein Träumer. Träumen wir zusammen, wird’s Realität. Wir müssen zusammenhalten und uns einmischen. Wir sollten die Politiker wählen, die nicht Marionetten der Rüstungs-Lobby sind und mit denen zusammenarbeiten, die den gesamten Planeten als unseren vollen Verantwortungsbereich sehen. Es ist für alle Menschen genug Nahrung und Wasser da, man muss es nur gerecht verteilen. Das ist unser großes Ziel.“ Udo Lindenberg

Hier finden Sie das komplette Interview.  

UNICEF Weihnachtskarten mit Motiven des Kultrockers gibt es hier.

Nachdem Francois Botha und Uwe Hück im November 2015 in Ludwigsburg für soziale Zwecke in den Ring gestiegen sind, findet der angekündigte Rückkampf unter dem Motto „Fighting for Hope“ im Frühjahr 2017 in Kapstadt statt. „Porsche engagiert sich in Südafrika für benachteiligte junge Erwachsene. In den kommenden drei Jahren erhalten 75 Frauen und Männer die Möglichkeit sich in Südafrika zum Kfz-Mechatroniker ausbilden zu lassen.

Charity-Boxen "Blaue Flecken für soziale Zwecke" MHP-Arena Ludwigsburg 151107_wl_boxen_#### Foto: Copyright Wolfgang List - 07.11.2015 Mobil 0172-7107756 Veröffentlichung mit Bildunterschrift "Foto Wolfgang List" und Zusendung eines Belegexemplares gilt als vereinbart

Charity-Boxen „Blaue Flecken für soziale Zwecke“
MHP-Arena Ludwigsburg
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Foto: Copyright Wolfgang List – 07.11.2015
Mobil 0172-7107756
Veröffentlichung mit Bildunterschrift „Foto Wolfgang List“ und Zusendung eines Belegexemplares gilt als vereinbart

Wir möchten mit diesem Engagement ein Zeichen für weitere Projekte dieser Art setzen“, sagt Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Porsche AG, auf einer Pressekonferenz in Johannesburg und ergänzte: „Francois Botha und ich möchten den benachteiligten jungen Menschen in Südafrika mit unseren Boxkampf Hoffnung geben. Kämpft um eure Chance dann könnt ihr alles erreichen – das soll als Zeichen von unserem Fight ausgehen. Und eines ist auch klar: Der weiße Büffel wird in Afrika fallen – das ist mein Ziel.“

Im November 2015 kämpften die beiden Boxer im Rahmen der Veranstaltung „Charity Fight – Blaue Flecke für soziale Zwecke“ gegeneinander. Der Kampf über acht Runden wurde Unentschieden gewertet – jetzt ist die Zeit für eine Entscheidung gekommen. Francois Botha (The White Buffalo): „So habe ich Uwe eingeschätzt, er hat sein Wort gehalten und jetzt kommt es zum Showdown in Kapstadt. Dass Porsche sich mit solch einem tollen sozialen Projekt in meiner Heimat engagiert und ich ein Teil davon sein kann, ehrt mich sehr. Uwe ist bestimmt besser geworden, aber er wird trotzdem keine Chance haben – das ist sicher.“ (mb)

Weitere Infos werden wir in Kürze bekanntgeben.

Gern stellen wir Ihnen Bildmaterial zur Verfügung, oder vermitteln Ihnen Gesprächspartner zum Event und zum geplanten Ausbildungsprojekt der Porsche AG.

Bitte wenden Sie sich an: Arno Köster,  T: +49 (0) 341 249 90 782, M: +49 (0) 172 35 30 998,  info@easttoolsmedia.de

Foto: PR. Text: (mb)