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Archive for Januar 2008

Gestern wurden in den Medien erstmals Merkur-Bilder der Raumsonde „Messenger“ gezeigt. Auf den Aufnahmen ist eine von Einschlagskratern zerklüfftete Oberfläche zu sehen. Mehr als die Hälfte des Planeten ist noch absolutes Neuland für die Forschung. Bisher wurde angenommen, er gleiche dem Mond. Vieles am Merkur scheint jedoch anders zu sein.

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Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt DLR, fasst die Mission so zusammen:

„Dieser erste Merkurvorbeiflug von Messenger bescherte uns nicht nur eine Goldmine an wertvollen Daten, sondern war auch aus Sicht der Missionskontrolle ein voller Erfolg“, resümiert Professor Sean Solomon von der Carnegie Institution in Washington, der wissenschaftliche Leiter der Mission. „Denn der anvisierte Punkt des Überflugs wurde ganz genau getroffen, so dass sich die Sonde nun auf einer perfekten Bahn um die Sonne befindet und dann der geplante zweite Vorbeiflug im Oktober dieses Jahres erfolgen kann.“

Nach einem dritten Nahvorbeiflug im September 2009 wird MESSENGER dann 2011 fast die gleiche Bahn wie der Merkur um die Sonne beschreiben und schließlich nach insgesamt fast acht Milliarden Flugkilometern in eine Umlaufbahn um den Merkur einschwenken. Die Sonde wurde vom Applied Physics Laboratory der Johns-Hopkins-Universität (US-Bundesstaat Maryland) gebaut, wo auch die Missionskontrolle und der Großteil der Datenauswertung erfolgen.

Wegen seiner Nähe zur Sonne und ihrer großen Anziehungskraft ist der Merkur für Raumschiffe extrem schwer zu erreichen. So musste auch MESSENGER seit dem Start am 3. August 2004 zunächst auf einer komplexen, spiralförmigen Flugbahn über dreieinhalb Milliarden Kilometer im inneren Sonnensystem zurücklegen, ehe die erste Begegnung mit dem kleinsten der acht Planeten möglich war. Eine zusätzliche Herausforderung stellt der Schutz der empfindlichen Instrumente und Komponenten des Satellitensystems vor der großen Wärmestrahlung in fünfzig bis sechzig Millionen Kilometern Entfernung zur Sonne dar.“

Hier gibt es die ganze Pressemitteilung.
Die Messenger-Mission können Sie hier verfolgen.
Foto: DLR

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Der Nahostexperte möchte nicht mehr für die Mainzer arbeiten. Er fühle sich in Deutschland in seiner Arbeit zunehmend eingeschränkt, sagte er dem Schweizer Migros-Magazin. Seit in Afghanistan deutsche Soldaten sterben, gibt es offenbar „Bündnisrücksichten“, die auch die redaktionelle Unabhängigkeit der Sender einschränken.

Das Interview mit Ulrich Tilgner finden Sie hier.

Quelle: Pressepotal.ch/ots

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udolindenbergjan08-extrasmall_1201270065533.gif Sein neues Album „Stark wie Zwei“ wird Udo Lindenberg am 28. März 2008 bei Warner Music/Starwatch veröffentlichen. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten der Künstler und Bernd Dopp, Chairman & CEO Central & Eastern Europe Warner Music sowie Hans Fink, der Geschäftsführer von Starwatch Music, jetzt in Hamburg. Udo Lindenberg, der mit seinem neuen Album von einigen großen Musiccompanys umworben worden war, entschied sich für Warner Music/Starwatch: „Ich glaube, dass ich in dieser Konstellation die besten Möglichkeiten gefunden habe, künftig meine musikalischen Ziele zu verwirklichen“, erklärte Udo Lindenberg bei Vertragsunterzeichnung. „Stark wie Zwei“ gilt bereits lange vor der Veröffentlichung als eines der stärksten Alben aus der Feder des Hamburgers.

„Stark wie Zwei schließt sich in der Intensität und der musikalischen Breite an die größten Erfolgs-Alben Lindenbergs an. In den neuen – zum Teil autobiografischen Songs – singt Udo nicht nur mir, sondern Millionen anderern Menschen aus dem Herzen“ , so Rita Flügge-Timm, Director The Artist Dept. Warner Music Entertainment. Begleitet von namhaften Freunden wie Annette Humpe, Jan Delay, Silbermond oder Helge Schneider, erarbeitete Lindenberg im vergangenen Jahr ein Weg weisendes Album, das er gemeinsam mit Produzent Andreas Herbig (ich+ich, Sasha, Culcha Candela, Ville Valo& Natalia Avelon) einspielte. Warner Music-Chef Bernd Dopp: „Wir sind sehr glücklich, dass sich Udo Lindenberg dazu entschlossen hat, dieses Meisterwerk bei Warner Music/Starwatch zu veröffentlichen. Besonders, da Udo bereits vom Beginn seiner Karriere 1971 an mehr als zehn Jahre lang bei Warner Music unter Vertrag stand und seine erfolgreichen Alben – wie zum Beispiel „Daumen im Wind“, „Alles klar auf der Andrea Doria“ oder „Dröhnland Symphonie“ – in unserem Haus herausgebracht hat.“ Hans Fink, Geschäftsführer von Starwatch Music: „Wir sind stolz darauf, ein Idol und einen Star wie Udo Lindenberg für eine Zusammenarbeit gewonnen zu haben und besonders glücklich sind wir darüber, die Kooperation mit einem wunderbaren Album wie ‚Stark wie Zwei’ starten zu können, ein Album, das zu den besten gehört, die der Künstler im Laufe seiner Karriere gemacht hat.“

* Single „Wenn Du durchhängst“, VÖ: 20. März 2008

* Album „Stark wie Zwei“, VÖ: 28. März 2008

* Udo Lindenberg bei „Wetten, dass …?„: 29. März 2008

Quelle: Warner Music Group Germany Holding GmbH/STARWATCH/PRESSEVOLLKONTAKT

Foto: Warner Music/Tine Acke

Website Udo Lindenberg

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Der TV-Sender 3sat startet im April eine umfassende Programmreform. Dabei bekommen die Wissenschaftsformate mehr Raum und bessere Sendezeiten. Lesen Sie dazu ein Interview mit 3sat Chef Gottfried Langenstein.

via

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Die Wii-Konsole von Nintendo macht dem Konzern richtig Spaß und lässt die Kassen klingeln. Seit Beginn des aktuellen Geschäftsjahres vor neun Monaten konnte der Umsatz verdoppelt werden. Auch die guten Verkäufe der tragbaren DS-Konsole haben dazu beigetragen. Die Zahlen wurden heute veröffentlicht und sind bei dpa und heise online nachzulesen. Auszüge aus der Geschäftsbilanz finden Sie hier.

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Die aktuellen Termine der Feel Nintendo Tour:

25. Januar 2008 – 27. Januar 2008. Oberhof, Wintersportzentrum. Rennrodel WM, Zeit: t.b.a.

14. Februar 2008 – 18. Februar 2008. München, Messegelände, Halle A 6/B 6. CBR-Messe, 10.00 – 18.00 Uhr.

07. März 2008 – 09. März 2008. Nürnberg, Messezentrum, Halle t.b.a. Auto-Salon, Freizeitmesse, 09.00 – 18.00 Uhr.

Weitere Informationen hier
Kontakt für Medienvertreter: alexa.doerr@eurorscgabc.de

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Zeitung, Fernsehen, Internet: Was heute oft noch getrennt nebeneinander steht, wird künftig immer mehr miteinander verschmelzen. Nach Ansicht von Medienmanagern und Experten werden sich die Grenzen zwischen Print, Online und bewegten Inhalten in den nächsten Jahren rasant auflösen. Der Trend geht demnach zu Informationen rund um die Uhr und auf allen Kanälen.

(…)

«Die Medienmanager von heute müssen disziplinübergreifend agieren», sagte Medienforscher Jo Groebel. «Der Verleger muss wie ein Fernsehmacher denken können, der Fernsehmacher wie ein Verleger.» Dabei stünden sie in Konkurrenz zu immer mehr Akteuren, die ihre Inhalte auf immer mehr Plattformen anbieten: «Um sich in dieser Situation von der Angebotsmasse abzuheben, lautet die Devise zwangsweise: Keine Allianz ist durchgeknallt genug, um sie nicht auszuprobieren.» Das Radio beispielsweise entwickelt sich laut Groebel durch Auftritte auf digitalen Plattformen immer mehr auch zu einem visuellen Medium und macht somit Print und Fernsehen Konkurrenz. «Mit Blick auf die Kunden im Printbereich müssten traditionelle und neue Modelle verbunden werden, um gerade das jüngere Klientel zu erreichen», sagte der Experte.

(…)

Eine Medienrevolution die Internet, Fernsehen, Computer, Radio und Telefon komplett miteinander verbindet, wird nach Ansicht der Hamburger BAT Stiftung für Zukunftsfragen allerdings noch Jahrzehnte auf sich warten lassen. Der Konsument werde auch in naher Zukunft vor allem bequem und passiv sein, sagte Geschäftsführer Ulrich Reinhardt: «Derzeit ist dieses nur für die jüngeren Generationen interessant, für die restliche Bevölkerung sind die Vorteile nicht erkennbar.» Diese würde sich lieber vom «Fernsehprogramm berieseln lassen und den Computer vornehmlich im Job nutzen».

Gregor Haake/AP

den ganzen Text gibt es hier

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Die Rolling Stones verlassen die EMI. Angeblich nur für ein Projekt. Der Vertrag mit Universal gilt zunächst nur für den Soundtrack zum Dokumentarfilm „Shine a light“.

Dass der Wechsel etwas mit den angekündigten Umbaumaßnahmen und Stellenstreichungen bei EMI zu tun hat, kann nur vermutet werden. Namhafte Acts wie Robbie Williams und Coldplay wollen aus Protest ihre Verträge mit dem Label kündigen oder streiken. Mit den Stones verliert die EMI eines ihrer umsatzstärksten und treusten Produkte. 16 Jahre waren sie bei der Firma unter Vertrag.

via
siehe auch hier

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