Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Juni 2008

Vom 24. Oktober bis 26. Oktober 2008 steht der Nintendo Showtruck beim DTM-Finale auf dem Hockenheim-Ring. Genauer: Auf der Markenweltfläche hinter der Südtribüne. Die Show-Zeiten werden noch bekannt gegeben.

Außerdem wurden nachfolgende Daten bestätigt:

12. September bis 13. September 2008

Heidelberg, Internationaler Sportmanagement Kongreß. Universitätsplatz, 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr (Samstag: 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr).

Weitere Daten und Infos zur Nintendo TruckTour hier, hier, hier und in Vorbereitung.

Read Full Post »

Die Udo-Lindenberg-Stiftung unterstützt in diesem Jahr das Good Hope Centre in Tansania. Von jeder verkauften Eintrittskarte für das Hermann-Hesse-Festival am 12. Juli 2008 in Calw, wird ein Euro für den Bau eines Waisenhauses gespendet. Hinter dem Projekt steckt der privat gegründete „Förderverein Good Hope Centre e.V.“, der in den letzten Jahren konkret vor Ort helfen konnte.

Als Ingeborg Hoffmann mit ihren Töchtern Susanne und Astrid im November 2005 durch die Seringeti (Tansania) reist, trifft sie auf Pfarrer Elisanto Pallangyo. Er lebte mit 43 Waisenkindern im Alter zwischen 3 und 15 Jahren unter ärmsten Bedingungen in einem kleinen Gebäude mit zwei Schlafräumen, ganz ohne staatliche Unterstützung. Die Familie beschließt zu helfen und mobilisiert Freunde. Bis Januar 2007 können Gelder für den Bau eines Waisenhauses, inklusive Einrichtung gesammelt und weitergeleitet werden. Ein Wohn- und ein kleines Ausbildungsgebäude entstehen. Im Mai 2007 gründet sich der Förderverein des Good Hope Centre in Halle/Westfalen.

Ein Jahr später ist man erheblich weiter. Dank prominenter Unterstützung von Ex-Nationaltorwart Uli Stein, Udo Lindenberg und Peter Maffay, können nachhaltige Spendenaktionen durchgeführt werden. Anfang 2008 wird die Idee geboren, eine eigene Einrichtung für Waisen- und Straßenkinder zu bauen. Ausbildungsstätten und Waisenhäuser sollen entstehen. „Good Hope e.V.“ steht kurz vor dem Erwerb eines geeigneten Grundstücks in Tansania und verhandelt bereits mit Behörden und Architekten. 80 Kinder sollen dann auf rund 25.000 qm leben. Gemüseanbau, Tierhaltung und Brunnen machen die Kinder und ihre Betreuer zu autarken Selbstversorgern.

Insgesamt werden für den Bau der Einrichtung rund € 250.000,00 benötigt. Partner vor Ort sorgen dafür, dass alle Spendengelder auch ankommen. Die von der Udo-Lindenberg-Stiftung weitergeleiteten Gelder, werden zu 100 Prozent für den Ausbau des Waisenhauses verwendet.

Tansania gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Am meisten davon betroffen sind Kinder. Sie haben keine oder nur unzureichende Schulausbildung, häufig keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser oder nicht ausreichend zu essen. Viele haben aufgrund von HIV-Erkrankungen ihre Eltern verloren und müssen arbeiten oder sich um jüngere Geschwister kümmern. Hinzu kommen unzureichende medizinische Versorgung, Obdachlosigkeit und eine hohe Malaria-Sterblichkeitsrate.

Der „Förderverein Good Hope Centre e.V.“ wird sich am 12. Juli 2008 im Rahmen des Hermann-Hesse-Festivals in Calw vorstellen. Bei diesem Konzert von Udo Lindenberg & Panikorchester findet der Endausscheid des „Panikpreis“ statt. Sechs Nachwuchsbands haben sich für das Finale qualifiziert und stellen sich ab 17:30 Uhr dem Votum einer hochkarätigen Jury. Anschließend treten Udo Lindenberg & das Panikorchester auf. Dabei gibt es – neben vielen Hits – erstmals einige Songs aus dem aktuellen Album „Stark wie Zwei“ live zu hören. Im Rahmen dieses Konzertes werden die diesjährigen Panikpreisträger bekannt gegeben. Die Gewinnerband stellt sich anschließend mit eigenen Songs vor. Karten gibt es noch im Vorverkauf.

Neben der Förderung des Nachwuchs durch Wettbewerbe und Preise unterstützt die Udo Lindenberg Stiftung im Geiste des Stifters und Hermann Hesse nationale und internationale kulturpolitische Aktivitäten und bringt weltweit Kulturarbeit mit humanitären und sozialen Hilfsprojekten zusammen.

Text: ak. Quelle: Pressemitteilung der Udo-Lindenberg-Stiftung. Grafik: Website „Good Hope Centre e.V.“

Weitere Informationen:

Good Hope Centre

Udo Lindenberg Stiftung

Finalisten Panikpreis

Calw rockt !

Read Full Post »

Ungewöhnlicher «Bank»-Termin für Rockmusiker Udo Lindenberg: Gold und Platin standen am Montag im Hamburger Restaurant «Die Bank» für den 62-Jährigen bereit. Sein Erfolgsalbum «Stark wie Zwei» – das erste des legendären Panikrockers seit acht Jahren – hat drei Monate nach der Veröffentlichung Platin- sowie «Triple Gold»- Status erreicht und steuert auf Doppelplatin (400 000 verkaufte Alben) zu. Es war das erste Nummer-Eins-Album in der rund 40-jährigen Karriere des Deutschrockers («Hinterm Horizont», «Sonderzug nach Pankow»), der sich zuletzt vor allem auf das Malen seiner «Likörelle» konzentriert hatte. mehr

Quelle: dpa

Read Full Post »

Programmtipp:

Udo Lindenberg wird am Freitag, 27. Juni 2008 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr bei „SWR 1 Leute“ zu Gast sein. Unerreicht die beste Gesprächs-Sendung im deutschen Radio. Im Vorfeld von „Calw rockt“ und dem Hermann-Hesse-Festival redet Stefan Siller mit dem Kult-Rocker.

SWR 1 präsentiert auch das Panikpreis-Finale 2008 am 12. Juli 2008 in Calw ab 17:30 Uhr. Anschließend spielen Udo Lindenberg & das Panikorchester. Karten gibt es hier.

Nachtrag vom 29. Juni 2008:

Das komplette Gespräch gibt es hier zu hören.

Read Full Post »

Heute vor 15 Jahren ging Energy Sachsen auf Sendung. Damals als einziger Jugendsender in Mitteldeutschland (ausgenommen Berlin) und mit einem innovativem Konzept. Dazu erschien heute nachfolgender Artikel von Daniel Große in der Printausgabe der Leipziger Volkszeitung:

Energy Sachsen – 15 Jahre im Auf und Ab

Am 21. Juni 1993, um 12 Uhr, war Bert Braito zu hören, dann kam „Somebody to love“ von Queen. Energy Sachsen war gestartet, ein Programm das „Wirbel machen wird“, versprach Programmchef Adam Hahne. Drei Monate später wechselte er zu delta Radio nach Kiel und Wortchef Arno Köster rückte nach: „Es war abenteuerlich. Eine Woche vor Sendestart wussten wir nicht, womit wir senden werden. Dann kam gebrauchte Technik vom Lizenzgeber NRJ aus Frankreich, die in Windeseile installiert wurde.“ Auch Diana Holtorff (heute R.SA) war eine der ersten. Ihre Zeit beim Sender beschreibt sie als „puren Patriotismus. Es war ein großes Abenteuer, ein bisschen wie Zeltlager.“

Arno Köster setzte auf Namen und bewies mit (u.a.) „Nur Deutsch“ oder „Kommunikation und Krach“ Musikkompetenz. Die Leipziger DJs Raik E und Milk schufen „Stunde 0“, Olaf Schliebe machte sich mit „High Energy“ einen Namen. Die Partysendung „ExtraBrait-O“ sendete in direkter Konkurrenz zu „Maxi-Mal“. Seinerzeit kam auch das Comedyduo Stefan Barth und Tilo Liebsch zusammen. Stefan Barth, heute Radioberater und Comedyautor: „Wir waren damals alle sehr kreativ. Ich glaube, das lag auch am geringen Budget.“ In Quoten schlug sich das nicht nieder. Weder zur Mediaanalyse 1995 noch 1996 gab es Zahlen. Arno Köster musste gehen. Markus Käkenmeister kam. „Er war Verwalter statt Gestalter“, erinnert sich Jan Schlegel.

Am 17. Februar 1997 begann nach einem Brand in der Leipziger Nonnenstraße eine neue Ära mit moderner Digitaltechnik. 2000 kam dann der große Wechsel zur Quote: Friederike „Freddy“ Lippold ging auf Sendung, entdeckt von Programmchef Markus Heinker.

Am 13. Juli 2001 gab Frank Wilkat als neuer Mann auf diesem Posten einen beindruckenden Einstand: er entließ neun Mitarbeiter. Am Montag darauf fingen zwölf neue Praktikanten an. „Das Radio verliert an Emotionalität“, kommentierte damals der gekündigte Moderator Alex Huth. 2002 wurde Anja Schulze erste weibliche Programmverantwortliche, 2004 hatte Energy sieben Prozent mehr Hörer. Zwei Jahre später musste sie trotzdem gehen. Ende 2006 zog der Sender ins Leipziger Medienzentrum zur PSR-Gruppe. Dort ist seit April Thomas Wetzel Programmchef. Der will wieder mehr auf Namen setzen, die Marke Freddy ausbauen und Energy zum Kult machen. Ein Ziel, das bei derzeit 57.000 Hörern in der Stunde wohl schwer werden dürfte.

Quelle: Leipziger Volkszeitung, Printausgabe vom 21./22. Juni 2008.

Die Fotos zeigen den ersten Energy-Aufkleber zur Start-Kampagne (Vorder- und Rückseite). Danke an „Zwerg#8“ und Daniel Große.

Anmerkung: Richtig ist, dass es 1995 und 1996 keine MA-Zahlen gab. Dies war jedoch der Tatsache geschuldet, dass die Analyse für das Bundesland Sachsen durchgeführt wurde. Energy hatte damals nur Stationen in Leipzig, Dresden und Chemnitz, wodurch schon die für die Ausweisung nötige „Fallzahl“ nicht erreicht wurde. Von daher wurde erstmals 1994 und dann auch 1995 – in Kooperation mit der SLP – eine eigene Umfrage durchgeführt – damals unter der Bezeichnung „EMA Ost“. Darin wurde Energy Sachsen in den drei großen sächsischen Städten als Marktführer bei den 14 -29jährigen ausgewiesen. Insofern darf spekuliert werden, dass der Sender Mitte der 90er mehr Hörer hatte als heute …(ak)

Read Full Post »

Auch in diesem Jahr sind wir wieder beim größten Weltmusik-Festival im Lande zu finden und das schon zum 12ten Mal. Wie immer ist unser Team auf der Bühne am Neumarkt tätig. Hier das Programm:

Freitag, 04. Juli 2008

19:30 Uhr: Rieck & Kellermann – Lieder nach Texten von Theodor Kramer.

21:30 Uhr: Borderland – Intensive Interpretation traditioneller Lieder aus der Ukraine.

23:30 Uhr: L´Alba – Korsisches Sextett zwischen kerniger Polyphonie und filigranem Jazz.

Samstag, 05. Juli 2008

12:00 Uhr: Mandolinenorchester Wanderslust – Altbekannte Saitenzupfer aus Rudolstadt.

14:00 Uhr: Serboplov – Elegante Salonmusik aus dem Belgrad vor 100 Jahren.

16:00 Uhr: Stefan Gerlach – Heimatlieder aus dem Erzgebirge.

18:00 Uhr: Samo – Der Himmel über dem Pamir.

20:30 Uhr: Ari Babakhanov & Ensemble – Klassische Hofmusik aus Buchara.

23:00 Uhr: Marammé – Die Geschichte von Bruder Nunzio.

Sonntag, 06. Juli 2008

12:00 Uhr: Niederbayerischer Musikantenstammtisch & Sepp Daller – Volkstänze aus Niederbayern.

14:00 Uhr: Sprjewjan – Musik der Sorben.

15:00 Uhr: Stefan Gerlach – Heimatlieder aus dem Erzgebirge.

17:00 Uhr: Madagascar All Stars – Rootsmusik aus Madagaskar.

Neumarkt-Team:

Jochen Bruche (Tonmeister)

Peter Matzke (Stage-Manager)

Arno Köster (Moderation)

Wir freuen uns auf ein tolles TFF Rudolstadt 2008. Das komplette Programm, sowie Länder- und Instrumentenschwerpunkte gibt es hier.

Quelle: Programmheft TFF. Dank an Bernhard Hanneken. Grafik: Website TFF.

Read Full Post »

„Es ist lebensfremd, wenn man eine neu entstehende multimediale Welt durch Überwachungsgremien und Abmahnungen regulieren will.“

Springer Chef Mathias Döpfner in der Netzeitung.

Read Full Post »

Older Posts »