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Archive for September 2008

Schwerer Auftrieb am Sonntag Abend in der Ostsee-Galerie in Timmendorfer Strand. Ganz „logger“ – wie es eben so seine Art ist – schaut Udo Lindenberg mal eben rein. Der Besuch in der Kunstgalerie ist eine willkommene Abwechslung von der harten Probenarbeit für seine neue Bühnenshow im nahegelegenen Maritim-Hotel. mehr (mit O-Ton)

Quelle: HL-live

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Hier zu sehen: Eine Requisite, die noch eine wichtige Hauptrolle spielen soll.

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out of office

Das Büro ist vom 25. September bis einschließlich 30. Oktober 2008 nicht besetzt. Bitte rufen Sie uns in dieser Zeit über die bekannten Mobilnummern an oder wenden Sie sich an den jeweiligen Netzwerkpartner.

Eindrücke von unterwegs gibt es unregelmäßig in diesem Blog.

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„Ich sehe durchaus die gewaltigen Chancen einer Vernetzung; vor allem im Wissenschaftsbereich haben sich diskursive Kommunikationsformen entwickelt, die für viele Themen- und Problemfelder sehr nützlich sind und die Forschung erleichtern. Aber hier befinden wir uns in einer Nische, in einer winzigen Welt des Wissensaustausches und des gemeinsamen problemorientierten Denkens, das höchstens fünf Prozent der Online-User betrifft. Ähnlich sieht es mit der guten, schönen Welt der renommierten A-Blogger aus: Ihre klugen Einträge werden von ein paar tausend Blog-Usern rezipiert, nicht anders – nur schneller und billiger – als eine intelligent gemachte Räsonier-Zeitschrift. Die ganz große Internetwelt, um die es Ihnen mit Ihrer Frage geht, ist längst einer massiven Kommerzialisierung ausgesetzt – Stichwort: social media – und funktioniert leider nicht als neues Wir-Bewusstsein mit wertigen Inhalten, sondern als ein Gesamtdienstnetz, in welches die Mediakonzerne den Content hineindrücken, mit dem sie Wertschöpfung erzeugen können.“ mehr

Michael Haller (Geschäftsführender Direktor des Instituts für Kommunikation und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig, Lehrstuhl für Allgemeine und Spezielle Journalistik) im Gespräch mit Felix Kubach. Veröffentlicht in Readers Edition. Teil zwei folgt.

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Die Udo Lindenberg Stiftung hat von der S.Oliver Group eine erste Spende von € 50.000,- erhalten. Axel Steuck (Head of Marketing, S.Oliver) überreichte im Rahmen des SWR3 New Pop Festivals einen entsprechenden Scheck an Udo Lindenberg (Foto).

Das Geld stammt aus dem Verkauf von S.Oliver Charity Shirts. Unter dem Motto „Zusammen stellen wir die Welt auf den Kopf“ hatte der Kultrocker das Plakat für das diesjährige New Pop Festival Festival gestaltet. Von jedem verkauften T-Shirt gingen € 2,- an die Udo Lindenberg Stiftung, die sich für junge Nachwuchskünstler und humanitäre Projekte einsetzt. Mit dem Geld wird unter anderem der Panikpreis und der Aufbau einer Einrichtung für Waisen- und Straßenkinder in Tansania unterstützt.

Das T-Shirt Motiv zeigt die von Udo Lindenberg kreierten Figuren und den Spruch „Ich mach mein Ding“. Es ist in allen S.Oliver Filialen, Kaufhäusern und im E-Shop erhältlich und wird auch weiterhin für den guten Zweck verkauft.

Lindenberg war am Samstag in Baden-Baden als erster Künstler mit dem SWR3 A-ward für das „Comeback des Jahres“ ausgezeichnet worden.(ak)

Weitere Informationen

Foto: Tine Acke. Keine unerlaubte Veröffentlichung. Bitte fragen Sie uns, wenn Sie Interesse haben. Text: Arno Köster, Veröffentlichung honorarfrei.

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Die Bundesnetzagentur will im kommenden Jahr neue UMTS-Mobilfunklizenzen vergeben. „Wir werden nächstes Jahr Frequenzen im 1,8 und 2,6 Gigahertz-Bereich vergeben“, sagte Behördenchef Matthias Kurth der „Financial Times Deutschland“.

Kurth stellte klar, dass bei der Lizenzvergabe auch andere Mitbieter als die vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber zum Zuge kommen könnten. Selbst eine Auktion der Frequenzpakete wie vor acht Jahren, als der Bund für sechs Lizenzen rund 50 Milliarden Euro erlöste, sei möglich. „Wenn mehr Nachfrage als Angebot herrscht, werden die Lizenzen wieder versteigert.“

Die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und die Telefónica- Tochter O2 werden damit der Gefahr ausgesetzt, dass neue Anbieter ihnen künftig Konkurrenz machen. In den Vereinigten Staaten hatte eine Versteigerung von Frequenzen zuletzt hohes Interesse bei Internetfirmen und TV-Kabelnetzbetreibern ausgelöst.

Quelle: dpa, 22.09.2008

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In Therapie in Leipzig

„Weiß ein bekennender Hypochonder wie Sie, wie man Depressionen vorbeugen kann ?

Das Schlimme ist, das kann man nur bedingt. Deshalb beruhigt es mich, jetzt den Kontakt zur Depressionshilfe in Leipzig zu haben. Mir gefällt schon der Satz „Bin in Therapie in Leipzig“. Das klingt nach einem Wahnsinnsspezialisten. In die Berliner Charité geht jeder, aber Leipzig klingt wie „jung, Silicon Valley, jeder kriegt’n Nobelpreis“. Wer als Spezialist nach Leipzig geht, klingt nach einem, der auch nach Harvard hätte gehen können, aber Leipzig vorgezogen hat, weil die Lofts günstig sind und die Sächsische Schweiz so nah ist. Ich finde, der Satz „Lässt sich in Leipzig therapieren, möchte sich aber dazu nicht weiter äußern“, klingt nach „Rehab in Malibu“.“

Harald Schmidt, seit kurzem ehrenamtlicher Schirmherr der Deutschen Depressionshilfe, im Interview mit Steven Geyer. Erschienen bei FR-Online.

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