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Archive for Oktober 2008

Rockstar Udo Lindenberg (62) geht nicht in Talkshows, also ist Moderator Reinhold Beckmann samt Kamerateam ins Hotel «Atlantic» gezogen. Für ein 30-minütiges «Beckmann – Spezial» (3. November/22.45 Uhr) empfing der Dauerbewohner des Hamburger Hotels den ARD-Talker in seiner Suite und sprach mit ihm über die Höhen und Tiefen in seinem Leben. Ebenfalls in der «Panik-Zentrale» zu Gast waren Musiker Jan Delay, Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß und Autor Benjamin von Stuckrad-Barre.

Im Anschluss zeigt sie ARD nach Angaben vom Donnerstag «Udo Lindenberg – Live 2008», einen ein- stündigen Konzertmitschnitt seiner aktuellen Tournee.

Quelle: dpa

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Nach der überaus erfolgreichen „Stark wie Zwei Tour 2008“ von Udo Lindenberg, bei der Arno Köster für Sonderaufgaben, Pressekoordination und VIP-Betreuung zuständig war, wird das Büro ab dem 03. November 2008 wieder besetzt sein. Am selben Tag wird übrigens auch ein Beckmann-Spezial in der ARD ausgestrahlt. 30 Minuten Talk mit Lindenberg, Helge Schneider, Jan Delay, Stefanie Kloss und Benjamin von Stuckrad-Barre. Im Anschluß gibt es den Konzertmitschnitt aus Hamburg. Beginn: 22:45.

Fotos vom Frankfurter Konzert hat Ingolf Fiedler geschossen.

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Rechtzeitig zum Tourstart von Udo Lindenberg & Panikorchester hat unser Netzwerkpartner Seitenblick GmbH in Stuttgart die neue Website gelauncht und dazu nachfolgende Pressemeldung veröffentlicht:

Erfolgreichstes Lindenberg-Album aller Zeiten „Stark wie Zwei“, neue Tour mit nie da gewesener Show und ab sofort auch ein neuer Internetauftritt. Die Stuttgarter Agentur seitenblick interaktive medien gmbh bekam erneut den Zuschlag für die Umsetzung von udo-lindenberg.de in völlig neuem Look und mit vielen Features.

Der Panikrocker startet durch – zum Start seiner Deutschlandtournee „Stark wie zwei“ geht Udo Lindenberg mit neuer Website online. Und die ist – ähnlich wie Udo selbst – für einige Überraschungen gut: Die Site, grafisch und technisch von seitenblick konzipiert, schafft es, die vielen Facetten des Künstlers Udo Lindenberg unter einen „Hut“ zu bringen. Udo Lindenberg ist begeistert und witzelt: „…Die Seite ist ja so topp, da klick ich sogar jeden Tag selbst drauf.“

Hinter jedem Link warten neue Features: Die Gesamtdiskographie liefert alle Songtexte des Lindenbergschen Werks zum Nachlesen und Mitsingen. Daneben widmet sich die Site auch dem zeichnerischen Schaffen des vielseitigen Musikers. In virtuellen Galerien kann sich der Nutzer durch die provokanten, teils urkomischen „Likörelle“ Lindenbergs klicken. Eine ausführliche Biographie, Musikvideos und Fotostrecken runden das Angebot ab, das im schwarz-roten Outfit passend in Panikcolor daherkommt. Wer nach Büchern, Postern, Shirts, DVDs und sonstigen Lindenberg-Artikeln sucht, kommt hier schnell ans Ziel. mehr

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Der Greis ist heiß

Ein Knall, eine meterhohe Stichflamme, die Bühne in Rauch gehüllt, von der Hallendecke schwebt ein Astronaut und beginnt zu singen.So beginnt Udo Lindenberg unter dem Jubel von mehr als 5000 Besuchern in der ausverkauften Rostocker Stadthalle seine Deutschland-Tournee, während der er bis zum 25. Oktober noch 14 Konzerte geben wird. Die Rocklegende zeigt, dass es keinen Grund gibt, an der Kondition und dem musikalischen Vermögen des inzwischen 62-Jährigen in seinem „goldenen Rocktober“ zu zweifeln. „Der Greis ist heiß“, lautet ein Motto dieses Abends. mehr

Quelle: MVregio

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Plattenfirmen bekommen Gegenwind: Stars der Musikbranche wie Robbie Williams, Radiohead und Kaiser Chiefs haben am Samstag ihren eigenen Interessenverband gegründet. Damit wollen sie mehr Kontrolle über das Musikgeschäft gewinnen. Mehr als 60 Künstler und Bands aus Großbritannien haben sich der Featured Artists‘ Coalition angeschlossen, um im digitalen Zeitalter bei Musikkonzernen Druck für bessere Konditionen zu machen. mehr dazu in der Netzeitung

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Kurz vor der Premiere der „Stark wie Zwei Tour 2008“ laden wir Medienvertreter am Montag zu einem Pressegespräch um 18:00 Uhr in die Rostocker Stadthalle. Neben Udo Lindenberg wird Tourveranstalter und -produzent Hermjo Klein anwesend sein.

Akkreditierungswünsche bitte unter:

contact@easttoolsmedia.de

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Es soll die ganz große Show werden, die Krönung des Comebacks von Udo Lindenberg. Nach kleinen Theatern wieder die großen Hallen. Nach langer Pause wieder neue Songs – und der Beweis, dass der «Pate des Deutschrocks» sich noch lange nicht zur Ruhe gesetzt hat.

Die Musikerlegende geht von diesem Montag an mit dem Album «Stark wie Zwei» auf Deutschlandtour, 15 Konzerte stehen bis zum 25. Oktober auf dem Programm. «Das ist ein Raketenjahr für mich! Nach so langer Zeit immer noch die großen Hallen zu füllen – darüber freue ich mich wie ein kleiner Junge», sagt er und gesteht: «Das Lampenfieber verschwindet nie. Aber zu cool sollte man sowieso nie sein, sondern immer speedy genug.»

Für einige Tage hat die «Panik-Zentrale», wie der «Panikrocker» sein Zuhause im Hamburger Hotel Atlantic nennt, derzeit ihren Sitz an die Ostsee verlagert. Fast schon traditionell bereiten Lindenberg und seine Band sich in Timmendorfer Strand auf die Tour vor. Meetings, Proben, Interviews – der 62-Jährige macht Druck. Alles soll stimmen. So flexibel er selbst gern ist – auf der Bühne ist Lindenberg ein Perfektionist. «Ich bin zwar kein Sklave der Dramaturgie und habe gern Freiräume, aber der Ablauf muss perfekt klappen», sagt er nach einer erneuten Generalprobe am Mittwochabend. Bis am Montag in Rostock sein goldener «Rocktober» anbreche, gebe es noch weitere Änderungen.

Die Tour ist ihm wichtig, vor allem diese Tour. Noch vor wenigen Monaten hätten nur wenige Menschen daran geglaubt, dass Lindenberg noch mal die Spitze der Charts erobert. «Manchmal ist es nicht leicht, mit der Zukunft gegen solch eine Vergangenheit anzukommen», sagte er damals. Und triumphierte wenig später über seine eigenen und andere Zweifel. Sein neues Album, das erste nach acht Jahren, stürmte auf Platz 1, sammelte Gold und Platin. Lindenberg wollte «endlich wieder das ganz große Ding» – und hat es mit «Stark wie Zwei» geschafft. mehr unter anderem in sueddeutsche.de

Quelle: Dorit Koch, dpa

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