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Archive for Januar 2009

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Der Panikpreis wird am kommenden Dienstag als „Ort im Land der Ideen 2009“ ausgezeichnet. Mehr zur Preisverleihung finden Sie hier. Medienvertreter akkreditieren sich hier.

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51Schon seit über 10 Jahren ist Udo Lindenberg nun auch als Maler kreativ tätig. Eine Ausstellung in Pforzheim zeigt nun eine Mischung seiner „Likörelle“. Für die Eröffnung am Montag, den 2. Februar im Sparkassenhaus Pforzheim wird der Panikmaler mit „Friends“ zu einer kleinen Unplugged-Session erwartet.

Für die bereits ausverkaufte Eröffnung der Ausstellung gibt es noch 35 Tickets. Gegen eine Spende von 10,00 Euro für die Udo Lindenberg Stiftung können Sie sich eine der exklusiven Karten sichern. Einfach eine Mail mit Namen, Kontonummer und Bankleitzahl an veranstaltung@skpfcw.de schicken.

Mit den Spenden unterstützt die Udo Lindenberg Stiftung junge Texter und Musiker, sowie Projekte der Afrikahilfe. Aktuell das Good Hope Centre in Tansania.

In der Ausstellung sind neben Lindenbergs Likörellen auch ausgewählte persönliche Gegenstände des Kultrockers zu sehen. Sie läuft vom 03. Februar bis 27. Februar 2009 im Sparkassenhaus in Pforzheim, Poststraße 3.

Die Karten sind alle weg. Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns für die Spende !!

Website der Udo Lindenberg Stiftung

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„Die Digitalisierung hat das Kopieren von Musik zu einer skandalisierten Alltäglichkeit gemacht, genau wie die Einführung des Rundfunks seinerzeit das Musikhören veränderte. In beiden Fällen folgt dem technischen Fortschritt ein Kontrollverlust des Bisherigen: Es ist also wenig verwunderlich, dass beispielsweise die Musikindustrie alle Energie darauf setzt, die digitale Kopie einzudämmen. Sie verteufelte zunächst auch das Radio.“

Dirk von Gehlen darüber warum die digitale Kopie von Musik vor Allem eine Chance ist. Erschienen in sueddeutsche.de vom 27. Januar 2009. Den ganzen Kommentar finden Sie hier.

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Sabine Christiansen ist zurück. Gemeinsam mit Stefan Aust wird sie in diesem Jahr eine Talk-Show bei SAT 1 moderieren. Die eigentliche Überraschung dabei ist nicht nur ihr Engagement bei dem Privatsender. Offenbar will SAT 1 sich mit diesem Schritt die vor einiger Zeit selbst beschnittene Imformationskompetenz zurück erobern. mehr

Quelle: DWDL.de

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Das Neonazi-Aussteiger-Projekt „Exit“ ist vorerst gerettet. Das berichtet stern.de. Nachdem Leser des stern und das Münchener Unternehmen Bavaria Industriekapital in den vergangenen Wochen und Monaten mehr als 100.000 Euro für den Erhalt der Initiative gespendet hatten, haben nun auch Berliner Politiker eine kurzfristige Lösung gefunden. Das vom Innenministerium finanzierte „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ soll sofort 80.000 Euro „Nothilfe“ zur Verfügung stellen, um die Arbeit der Initiative für die kommenden Monate zu stützen. Ab April kann „Exit“ laut stern.de voraussichtlich aus Mitteln des Arbeitsministerium weiter gefördert werden.

mut-logo-72-dpi-a4-rgb„Exit“ war 2000 vom Berliner Kriminologen Bernd Wagner, einem der proifiliertesten Kenner der rechtsextremistischen Szene, mit Hilfe der stern-Aktion „Mut gegen rechte Gewalt“ gegründet worden. Auch Künstler wie Udo Lindenberg, Xavier Naidoo und Peter Maffay hatten sich für die Initiative stark gemacht und allein mit ihrer „Rock gegen rechte Gewalt„-Tournee 250.000 Euro für das Projekt eingespielt.

In den vergangenen Monaten stand „Exit“ vor dem Aus, nachdem die Förderung aus dem Bundesarbeitsministerium im Oktober 2008 ausgelaufen war.

Quelle: ad-hoc-news.de. Originaltext: Gruner+Jahr, stern.de.

Der Bericht von Uli Hauser: hier

Digitale Pressemappe: hier

Pressekontakt:

Nachrichtenredaktion stern/stern.de

Dirk Benninghoff – Telefon: 040-3703-7290  benninghoff.dirk@stern.de

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UDO PanikLogo

Der Panikpreis der Udo Lindenberg Stiftung wurde von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zu einem „Ort im Land der Ideen“ gekürt. Aus mehr als 2.000 eingereichten Bewerbungen von Unternehmen, Forschungsinstituten, Kunst- und Kultureinrichtungen, sozialen Projekten und Initiativen hat die 18-köpfige Jury unter dem Vorsitz von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, und Professor Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Sieger in sieben Kategorien ausgewählt. Der Panikpreis wurde in der Kategorie Kunst & Kultur ausgewählt: „aufgrund seiner Aktionen für eine kreative Entwicklung der Rock- und Popmusik gegen den Mainstream vor gesellschaftkritischem Hintergrung.“

Am 03. Februar 2009 wird die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler vergebene Auszeichnung in den Räumen der Sparkasse Calw verliehen. Im Rahmen der Veranstaltung „Udo meets Hermann Hesse“ wird auch der Erfinder des Panikpreises Udo Lindenberg anwesend sein, daneben die Panikpreisträger NELE und BURNING SOIL. Sie geht von 19:00 bis 21:00 Uhr und ist öffentlich. Es gibt ein begrenztes Kartenkontingent. Der Eintritt ist kostenlos, eine Spende für die Udo Lindenberg Stiftung wird jedoch erbeten. Anmeldungen unter : veranstaltung@skpfcw.de. Interessierte Medienvertreter können sich bei uns oder der Sparkasse Pforzheim/Calw akkreditieren.

Alle Gewinner werden in der Publikation „365 Orte – Eine Reise zu den besten Ideen Deutschlands“ vorgestellt. Das Buch erscheint im DuMont-Verlag und ist Anfang 2009 im Buchhandel erhältlich. Eine Übersicht der „Ausgewählten Orte 2009“ sowie Daten und Fakten zum Wettbewerb stehen (auf der Website der Initiative) zum Download bereit.

Quellen: Website „Deutschland – Land der Ideen“, Website „Udo Lindenberg Stiftung“. Textbearbeitung: Sonja Schwabe und Arno Köster.

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Moderatorin Katrin Bauerfeind ist künftig einmal pro Monat mit einer eigenen Sendung auf 3sat zu sehen. Wie das Branchenblatt Kontakter am Sonntag vorab berichtete, geht das halbstündige Popkulturmagazin „Bauerfeind“ am 4. Februar (21.30 Uhr) auf Sendung und wird anschließend immer am ersten Mittwoch im Monat ausgestrahlt. Erster Gast sei Sänger Udo Lindenberg.

Gemäß der Blogger-Vergangenheit der „Ehrensenf“ – Gründerin soll die Sendung laut dem Bericht einen „PC-Look“ erhalten. „Am besten, man stellt sich eine Magazinsendung mit Computeroberfläche vor, dann ist man ziemlich nahe dran“, zitierte das Blatt die Moderatorin.

Die 26-Jährige ist den 3sat-Zuschauern bereits gut bekannt. Sie hatte für den Sender unter anderem von der Berlinale berichtet und im vergangenen Jahr die fünfteilige Reihe „1-2-3 Moskau“ moderiert.

Quelle: ddp vom 12. Januar 2009

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