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Archive for Februar 2009

Das Warten hat ein Ende: Ab 3. April 2009 wird der neue Nintendo DSi auch in Deutschland verkauft. Im Gegensatz zum Vorgänger mit ganz vielen neuen Features. Und: Die Bildschirme sind größer. FOCUS Online stellt die neue Spielkonsole vor. mehr

Quelle: Nintendo of Europe; FOCUS Online

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Talentsuche bei MySpace

Das soziale Netzwerk MySpace will seinen Ruf als Talentschmiede für Musik-Newcomer festigen und stellt künftig deutsche Künstler als MySpace Featured Artist der Woche vor. Als prominente Talentscouts konnte MySpace Polarkreis 18, Azad, Clueso und DJ Hell gewinnen. Unterstützung kommt von weiteren Gastjuroren aus der Branche wie A&R-Managern und Musikjournalisten sowie von der MySpace-Redaktion.

Die Jury wählt wöchentlich aus allen Bewerbern ihre zehn Favoriten. Danach entscheiden die MySpace-Nutzer, welcher der Künstler in der nächsten Woche auf dem Portal promotet wird.

Ab 20. Februar 2009 rufen Polarkreis 18 als Gastjuroren zur ersten Featured-Artist-Aktion auf. Die Band selbst sieht MySpace als optimale Nachwuchsplattform: „Wir haben vor ziemlich genau drei Jahren damit angefangen, uns eine Fanbase auf MySpace zu erarbeiten. Verbunden mit unseren zahlreichen Live-Auftritten hat die Anzahl Freunde bei MySpace eines Tages die kritische Masse erreicht“, so die Dresdener. „Diese Initialzündung, die uns in der Folge bis an die Spitze der Charts geführt hat, wollen wir auch anderen Bands ermöglichen.“

Medienunterstützung kommt unter anderem von der Kulturredaktion von stern.de, die den hauseigenen Talentwettbewerb „Stars von morgen“ mit der MySpace-Talentsuche verbindet.

Quelle und Text: musikwoche.de vom 18. Februar 2009

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Noch vor ein paar Jahren galt Dubai als das Vorzeigemodell für schnelles Wirtschaftswachstum und modernes Leben, ein New York des Nahen Osten. Die Stadt am Golf wurde sogar schon als Vorbild für ganz Arabien genannt. Doch seit geraumer Zeit bröckelt die Fassade und die Grenzen des Wachstums werden sichtbar. Martin Böll stellt in  „markets“  Dubais Visionen auf den Prüfstand:

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„Zu viel heiße Luft, zu viel Spekulation – wie Ikarus war Dubai übermütig geworden und wollte zu schnell nach oben. Anders als in der griechischen Mythologie aber wird der Bauprimus wohl im Auffangnetz des reichen Bruders Abu Dhabi landen, wenn es für eine sanfte Landung aus eigener Finanzkraft nicht mehr reichen sollte. Die Golfnachbarn, die dem ehrgeizigen Emirat Dubai erst mit Misstrauen zugeschaut und ihm dann nachgeeifert haben, können sich einer gewissen Schadenfreude kaum enthalten – und sitzen doch im gleichen Boot. So üben sich dann alle in den gleichen Beschwörungen: Finanzierungsengpässe und niedrige Ölpreise seien eine vorübergehende Erscheinung, ihre Visionen für die Zukunft grundsolide, nach einer Verschnaufpause gehe es weiter, als sei nichts geschehen. So einfach aber ist das nicht. Mit einer Zwischenfinanzierung ist es nicht getan. Es fehlt an einer tragfähigen Strategie für die Zeit der zu Ende gehenden Öl- und Gasförderung, die in einigen Emiraten und Staaten bereits begonnen hat.“ mehr

Quelle: zenithonline
Foto: (ak) Starbucks in der Dubai Mall

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Der Astronom Alan Boss von der Carnegie Institution in Washington DC glaubt, dass die Menschheit keine 100.000 Jahre mehr überlebt. Denn intelligentes Leben sei nur ein Phänomen auf Zeit. Boss sucht nach Exoplaneten und glaubt, dass es angesichts deren Maße unvermeidlich ist, dass extraterrestisches Leben existiert. Allerdings, so Boss gegenüber der BBC, seien diese auf dem Entwicklungsstand der Erde vor einigen Milliarden Jahren. mehr

Quelle: heise.de

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Mit dem richtigen Riff ist es nicht getan: Wer mit seiner Band richtig durchstarten will, muss nicht nur proben, sondern sich erfolgreich als Produkt vermarkten. Der Weg zur Rock-Karriere ist steiniger als viele denken – und wenn der Erfolg mit 30 nicht da ist, kommt er kaum mehr.

Chancen für junge Bands in Deutschland. Mehr dazu in Spiegel Online.

Quelle: Spiegel Online

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Der Favorit deklassierte alle und holte den Sieg nach Berlin: Peter Fox hat mit seinem Rap „Schwarz zu Blau“ unangefochten den „Bundesvision Song Contest 2009“ gewonnen.

„Der Song ist zeitgeistig, und Fox hat einen coolen Auftritt geliefert“, befand TV-Entertainer Stefan Raab, Initiator und Moderator des am Freitagabend live aus Potsdam auf ProSieben übertragenen Länderwettstreits. Schließlich hatte Fox ein 30-köpfiges Orchester hinter Affenmasken samt wilder Mähne sowie fetzige US-Trommler mit auf die Bühne der Metropolis Halle gebracht.

Mit seiner „Hass-Liebeserklärung“ an seine Heimatstadt, so der 37-Jährige über seinen Song, ließ er den anderen 15 Bands nicht den Hauch einer Chance. Fox, der bereits 2006 diesen Grand Prix der Bundesländer als Frontman der Band Seeed gewonnen hatte, siegte mit 174 Punkten. Dahinter platzierten sich die Sachsen mit Mitfavorit Polarkreis 18 und ihrem Pop-Song „The Colour of Snow“ (131 Punkte) sowie die Heavy-Metal-Band Rage, die für Nordrhein-Westfalen ins Rennen ging (112). Den Sieger bestimmten die Zuschauer per Telefon und SMS. Wie beim Eurovision Song Contest schaltete der Sender aus der Halle in die 16 Bundesländer, die dann ihre Punkte für die Beiträge vergaben.

„Ich hatte die ersten fünf Plätze in der richtigen Reihenfolge getippt“, verriet Raab im Anschluss an die mehrstündige Show, die nach Senderangaben durchschnittlich 2,24 Millionen Zuschauer an den Fernsehschirmen verfolgten. Dass Fox mit seiner dritten Single-Auskopplung aus seinem ersten Soloalbum „Stadtaffe“ – daher auch die mutierten Orchestermusiker – die fünfte Auflage des Wettbewerbs gewinnen würde, war schnell klar. Auch die rund 2000 Zuschauer in der Metropolis Halle – einige trugen am Eingang verteilte Affen-Pappmasken – schienen nur auf den letzten Starter im Feld der Bundesländer gewartet zu haben. Kaum einen hielt es auf den Sitzen.

In Potsdam vor den Toren der Hauptstadt hatte Fox mit seiner Berlin-Hymne quasi ein Heimspiel. Dabei kommt die Metropole in dem Song (Raab: „Eine Mischung aus Dance Floor, Hip-Hop und Reggae“, Fox: „Filmmusik zum Tanzen“) nicht wirklich gut weg: „Guten Morgen Berlin, Du kannst so hässlich sein“, heißt es im Refrain. Raab wurde indes nicht müde, immer wieder die musikalische Bandbreite der Songs in dem Wettbewerb hervorzuheben, den er ursprünglich als Persiflage auf den Eurovision Song Contest ins Leben gerufen hatte.

Während der bayerische Mundart-Pop von Claudia Koreck bei den Zuschauern offenbar nicht ganz so gut ankam (Platz 10) und auch für den schrillen Auftritt der bunt verkleideten Bremer Rapper „Flowin IMMO et les Freaqz“ nur ein 11. Platz heraussprang, landete ein Tanzlied auf dem 5. Rang: Der Hamburger Olli Schulz sorgte in der Halle für Stimmung mit „Mach den Bibo“, in dem so einige Sesamstraßen-Figuren auftauchen. Für Lokalmatador Sven van Thom mit dem Rap „Jaqueline (Ich hab Berlin gekauft)“ und seine tanzenden Currywurst-Verkäuferinnen blieb der 9. Platz.

Im Vorjahr hatte die Brandenburger Folk-Metal-Band Subway to Sally den Wettbewerb mit einem Punkt Vorsprung gewonnen. Damals hatte es noch ein wahres „Favoritensterben“ gegeben. Nicht so 2009. Im nächsten Jahr geht es nun in die Hauptstadt, und Peter Fox weiß schon, wo der „Bundesvision Song Contest 2010“ über die Bühne gehen soll: „Am liebsten Open Air am Brandenburger Tor.“

Den Auftritt von Angelas Park gibt es hier

Alle Titel, sowie Backstage-Eindrücke finden Sie hier

Quelle: dpa vom 14. Februar 2009

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Der Countdown läuft

buvisoco2009_180_11Am Freitag ist es soweit: Die Panikpreisträger 2008 Angelas Park vertreten Sachsen-Anhalt beim Bundesvision Song Contest 2009. Hintergründe, Interviews und den Auftritt der Band bei Stefan Raab finden Sie auf der Website des Radiopartners ROCKLAND Sachsen-Anhalt.

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