Penner im Netz

Vor wenigen Wochen war Tim Edwards einer von vielen Obdachlosen, die an einer Unterführung in Houston um etwas Kleingeld baten. Die meisten Autofahrer haben schnell an ihm vorbeigeschaut. Jetzt ist Edwards im Blickpunkt von mehreren tausend Internet-Nutzern, die sich seine Webseite anschauen: Pimpthisbum.com gibt der Obdachlosigkeit in den USA ein Gesicht.

Die Seiten mit dem provokanten Titel – auf Deutsch heißt das so viel wie «Motzt diesen Penner auf» – gibt mit Fotos, Videos und Texten einen Einblick in das Leben auf der Straße. Sie machen den sozialen Absturz deutlich vom Angestellten mit Haus, Auto und einer Zukunft zum Obdachlosen ohne Hoffnung und mit wenig Aussicht auf Hilfe.

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Quelle: AP, Monika Rhor.
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