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Archive for November 2009

Für Nachtmenschen schon lange eine Bereicherung – die Wissenschafts-Formate im ZDF. Bei spannenden Erstaustrahlungen darf man aber trotzdem fragen, warum so spät ?

Am 2. Dezember gibt es die nächste interessante dreiteilige Wissenschaftsreihe:

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) produzierte das ZDF die dreiteilige Wissenschaftsreihe „Inside Science – Wissenschaft live“. Karsten Schwanke, der für das ZDF auch „Abenteuer Wissen“ moderiert, begleitet darin die Projekte junger Wissenschaftler, die sich mit Zukunftsfragen der Menschheit beschäftigen. Dabei filmen sich die Wissenschaftler bei ihrer Forschungsarbeit selbst und geben so authentische Einblicke in ihren Alltag. Entwickelt wurde die Reihe von den renommierten Wissenschaftsjournalisten Gisela Graichen und Peter Prestel. mehr

Quelle: DWDL.de

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Udo Lindenberg hat das endgültige Line-up für den Rock-Liner bekannt gegeben.  Demnach werden Nina Hagen und als Special-Guest Jan Delay im Mai mit dem Kultrocker in See stechen. Neben den beiden treten auch Ellen ten Damme und Nathalie Dorra auf. Im Rahmenprogramm gibt es alte Beat-Club Filme mit Unterstützung von Radio Bremen, Jörg Sonntag und Gerhard Augustin.

Höhepunkt soll die Ankunft am 08. Mai 2009 in Hamburg werden. Zum Hafengeburtstag kann jeder Passagier, der Gitarre spielt an der Rehling mit Udo Lindenberg & dem Panikorchester eine Blues-Session machen.

Der Rock-Liner fährt vom 05. bis 09. Mai 2009 von Hamburg nach Dover. Auch Ausflüge zu Kultorten der Musikgeschichte nach London sind im Programm. Fans, die keine Tickets mehr bekommen haben, können hoffen: Die zweite Panik-Sause auf See ist bereits in Planung.

Mehr auf der Website des Künstlers

Hintergründe zum Rockliner

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Tatsächlich wird es für PR-Abteilungen in der Krise in vielen Fällen sogar schwieriger ihre Botschaften mehr oder weniger ungefiltert in die Presse zu bringen. Auch der Leser hat in dieser Hinsicht eine neue Sensibilität entwickelt. Eine abgeschriebene Pressemitteilung lässt sich über einen Internet-Vergleich schnell als ebensolche entlarven. Somit verschiebt sich das Gewicht, also die Deutungshoheit über die Nachrichtenlage, gerade jetzt wieder stärker auf die Seite der Journalisten.“

Carsten Knop in ad hoc

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Der Medienwissenschaftler Stephan Weichert hatte trübe Aussichten für Journalisten zum Mainzer Mediendisput mitgebracht. Der Professor an der Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg gab eine Prognose ab, die nicht nur Menschen, die mit Journalismus ihr täglich Brot verdienen, beunruhigen sollte: «Ein Markt für Qualitätsjournalismus wird noch zehn Jahre lang existieren», sagte Weichert bei der Medienveranstaltung im ZDF-Sendezentrum auf dem Mainzer Lerchenberg.

Für Journalisten gebe es keine Existenzgarantie, sagte Weichert. Parallel zum Abstieg der herkömmlichen Medien erwartet er eine Professionalisierung der Internet-Blogs. In absehbarer Zeit werde es wohl keine herkömmlichen Berufsjournalisten mehr geben: Für Journalisten könne die Arbeit künftig darin bestehen, auf eigenen Internetplattformen Inhalte zu publizieren und damit auch Einkünfte zu erzielen. In den USA gebe es bereits erste Ansätze dafür, sagte Weichert.

Er warb zugleich um Verständnis für Medienunternehmen, die ihre Mitarbeiter zu schlechten Bedingungen beschäftigen. Nicht nur Journalisten, sondern auch Verlage hätten Zukunftsangst: «Auch die Verleger wissen, dass ihr Geschäftsmodell dem Tode geweiht ist.» Dagegen übte Gerhard Manthey von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi scharfe Kritik an der Honorarpolitik der Verlage. Selbst in wirtschaftlich guten Zeiten seien nur die Gewinne, aber nicht die Honorare gestiegen. «Viele freie Kollegen arbeiten auf Hartz-IV-Niveau», sagte Manthey. Besonders «unsittlich» sei die inzwischen weit verbreitete Forderung an freie Mitarbeiter, bei Presseterminen nicht nur zu berichten, sondern auch Anzeigen anzuwerben. mehr

Quelle: Netzeitung vom 11. November 2009

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Gestern gelauncht …

… LITTLE BERLIN – eine Website über das bayerische-thüringische Dorf Mödlareuth. Hier wurde die Mauer erst fünf Jahre später gebaut als in Berlin. Bis heute gibt es alles doppelt: Bürgermeister, Postbote, Rathaus – zwei unterschiedliche Vorwahlen sogar.

Volontäre der Axel Springer Akademie haben diese sehenswerte Seite gestaltet und mit Inhalt gefüllt.

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IMGP3989Ein Gespräch zwischen Udo Lindenberg und Uwe Hassbecker. „Freunde, irgendwie verwandt, im selben, doch im anderen Land“.

Zusammengefasst von Christoph Stölzl in der Berliner Morgenpost vom 01. November 2009.

Silly, die Band, in der Hassbecker spielt, ist Udo Lindenberg sofort aufgefallen durch ihre Lead-Sängerin Tamara Danz, „diese hinreißende, leider sehr, sehr jung verstorbene große Sängerin, deren Stimme, Attitüde, deren Sound und auch deren Courage, wie man sie so mitkriegte, herausragend waren“. Er hat damals gespürt, dass Silly „gern noch ein bisschen krasser an die Texte rangegangen wären“. Silly half sich mit Tricks gegen die DDR-Zensur. „Tamara hat das als grüne Elefanten bezeichnet, Sätze, die für den Text gar nicht wichtig waren, aber über die unsere Zensoren stolpern mussten. Die wurden dann bereitwillig rausgenommen – und der eigentliche Text konnte so bleiben.“ Udo Lindenberg, der Erfinder einer ganz neuen Rockmusik-Lyrik, schätzte die Metaphern und die Symbolsprache und die mehrdeutigen Geschichten der DDR-Rockbands.“

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