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Archive for Dezember 2009

Wir sind dann mal weg

All unseren Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern wünschen wir ein paar ruhige und besinnliche Tage, eine weiße Winterzeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für 2010 maximale Erfolge !

Vielen Dank für die vertrauenvolle Zusammenarbeit in 2009, auf ein Neues im kommenden Jahr. Das etm-office ist ab dem 11. Januar 2010 wieder besetzt.

Sollte „zwischen den Jahren“ etwas Interessantes passieren, so erfahren Sie es dennoch hier.

Schmerzlich vermissen werden wir in 2010 die Netzeitung als Internetzeitung mit eigener Redaktion.

Foto:  „Damals in den Dünen von Warnemünde“ by kazak.

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Nur rund fünf Stunden hat es gedauert, bis alle Kabinen für den zweiten Rock-Liner gebucht oder optioniert waren. Jetzt gibt es nur noch eine Chance an Tickets ranzukommen: Kommende Woche laufen Reisebürooptionen aus, laut TUI-Cruises sind dann eventuell noch Buchungen möglich. Am Besten also mal schnell  zum Dealer Ihres Vertrauens und nach einer Warteliste fragen.

Quelle: tuicruises

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Nachdem der erste Rock-Liner mit Udo Lindenberg und den Gaststars Jan Delay und Nina Hagen innerhalb von vier Tagen ausgebucht war, freut sich TUI Cruises gemeinsam mit Udo Lindenberg den Rock-Liner Nummer zwei anzukündigen. Mit von der Partie sind, neben Panik-Rocker Udo Lindenberg, Ich + Ich (Adel Tawil) live mit Band, die den Passagieren auf der viertägigen Nordeuropa-Reise vom 28. August bis 1. September 2010 ein unvergessliches Live-Programm bieten werden. mehr

Quelle: tuicruises. Foto: Tine Acke.

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Wir sind für die Politik da, aber nicht für die Parteien. Wir sind dafür da, die Demokratiefähigkeit zu stärken. Staatsferne gibt es nie in Reinkultur, das wäre auch nicht gut. Aber nun ist das Gegenteil der reinen Lehre eingetreten. Man muss Sorge haben, was das für die Zukunft bedeutet.“

Der ehemalige SWR-Intendant Peter Voß  zur Personalentscheidung im Fall Nikolaus Brender.

Das ganze Interview finden Sie hier.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

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Der Förderverein „Good Hope Centre e.V.“ wurde in den vergangenen drei Jahren u.a. maßgeblich von der Udo Lindenberg Stiftung unterstützt. Inzwischen entsteht vor Ort in Tansania eine Ausbildungs- und Wohneinrichtung für rund 300 Waisen- und Straßenkinder, ausschließlich finanziert aus Spendengeldern. Frank Maser und Peter Schulte, Vorstandsmitglieder des Vereins sind gerade aus Afrika zurückgekehrt und haben ihre Erlebnisse dem Westfalen-Blatt erzählt.

„Vor zwei Jahren haben wir noch keinen Gedanken daran verschwendet, jetzt entsteht dort eine Riesen-Anlage.“ Frank Maser und Peter Schulte, die beiden Vorstandsmitglieder des Vereins »Good Hope Centre«, sind selbst noch beeindruckt, was mit den Spendengeldern aus Ostwestfalen am Fuß des Kilimandscharo in Tansania entsteht.

Die beiden Unternehmer aus Halle und Gütersloh sind gerade erst zurückgekehrt aus dem ostafrikanischen Land. Hier werden zurzeit mit Spendengeldern von vielen Privatleuten aus ganz Deutschland, mit Unterstützung von Promis wie Udo Lindenberg oder Peter Maffay und dank großzügiger Finanzierung durch ostwestfälische Firmen ein Waisenhaus und eine Schule gebaut.

„Mit Baggern und anderem schweren Gerät wären die Fundamente sicher längst gegossen“, berichtet Peter Schulte. Stattdessen wird es wohl noch neun Monate dauern, bis 15 Kilometer von der Großstadt Arusha entfernt Einweihung gefeiert werden kann.

Dafür aber haben 100 Menschen Arbeit gefunden. Mit Eimern tragen Frauen den Sand auf ihren Köpfen durch die Baustelle, die Männer errichten mit Schaufeln und bloßen Händen die Fundamente für die Gebäude, in denen künftig 80 Waisenkinder leben und insgesamt 250 Kinder unterrichtet werden sollen. Das wird dann wieder bis zu 30 neue Arbeitsplätze schaffen für Betreuer und Lehrer, es wird Trinkwasser über eine mehrere Kilometer lange Leitung ins benachbarte Dorf bringen und über Generatoren erstmals auch Strom. mehr

Autor: Klaus-Peter Schillig. Quelle: Westfalen Blatt. Foto (Peter Schulte und Frank Maser in Tansania, 2007): Good Hope Centre.

Parallel zum Panikpreis 2010 wird die Udo Lindenberg Stiftung auch diesmal wieder ein Projekt in Afrika unterstützen. Mehr dazu im März.

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Seit einigen Wochen läuft die Ausschreibung für den Panikpreis 2010 der Udo Lindenberg Stiftung. Junge Kreative, Texter und Musiker sind aufgerufen drei deutschsprachige Songs einzureichen. Neben Sach- und Geldpreisen winken den Gewinnern Coaching-Programme bei absoluten Branchen-Experten. Saturn setzt jetzt noch einen drauf und stiftet € 2.500 für die Siegerband.

Verwendet werden soll dies für Demo- oder CD-Aufnahmen in einem professionellen Tonstudio. Von der Udo Lindenberg Stiftung bekommen die Gewinner bereits € 3.000,00 und einen Live-Auftritt mit Udo Lindenberg & dem Panikorchester.

Nach 2008 wird der Panikpreis in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben. Er sieht sich in der Tradition der beiden Freidenker Hermann Hesse und Udo Lindenberg, die stets für Individualität und Eigenständigkeit eingetreten sind. „Experimentell neue Wege gehen, hab ich von Hermann gelernt“, sagt Udo Lindenberg. „Wir feiern das highlige Unikat. Kein Massen-Gesäusel wie bei Superstars & Co. Das wollen wir hören beim Panikpreis“.

Platz 2 ist mit € 2.000 und einem Panikkurs in Hamburg dotiert, für die Dritten gibt es € 1.000 und ein Coaching an der Popakademie in Mannheim.

Die Udo Lindenberg Stiftung fördert junge Musiker durch Wettbewerbe und Preise. Sie will dazu beitragen das Werk von Hermann Hesse mit moderner Musik zu verbinden. Darüber hinaus unterstüzt sie nationale und internationale kulturpolitische Aktivitäten und möchte weltweit den Schwächeren zur Seiten stehen.

Die Ausschreibung läuft noch bis 31. März 2010. Das Panikpreisfinale findet im Juli 2010 in Calw statt.

Weitere Informationen und Ausschreibungsunterlagen gibt es hier.

Der Panikpreis online bei den ARD-Jugendwelle.

Text: (ak). Logo: (c) Saturn/redblue

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Zum fünften Mal zeichnen die Deutsche Welle (DW) und Reporter ohne Grenzen (ROG) Blogger und Blogs aus, die sich in herausragender Weise für freie Meinungsäußerung einsetzen. Der „Reporter ohne Grenzen Award“ für Meinungsfreiheit wird im Rahmen des „BOBs – Best Of The Blogs“-Wettbewerbs der DW vergeben, bei dem in insgesamt 17 Kategorien herausragende Weblogs gekürt werden.

Bis zum 14. Februar können Weblog-Fans auf der ganzen Welt ihre Favoriten als Kandidaten hier benennen. Vorgeschlagen werden können Blogs in elf Sprachen: Arabisch, Bengalisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Indonesisch, Persisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch.

Anschließend wird eine internationale Jury in jeder Wettbewerbskategorie elf Nominierungen vornehmen. In der Zeit vom 15. März bis 14. April werden die Gewinner in einem kombinierten Verfahren von Online-Wahl und Jury-Entscheidung ermittelt. Die Namen der Gewinner werden bei der  Internet-Konferenz „re:publica 2010“ in Berlin am 15. April verkündet. Die Preisverleihung findet am 22. Juni 2010 im Rahmen des „Global Media Forums“ der Deutschen Welle in Bonn statt. mehr

Quelle: Reporter ohne Grenzen

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