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Archive for Januar 2010

Neue Tochter für NRJ

Die NRJ Group, die auch die deutsche Radio-Energy-Stationen betreibt, hat mit NRJ Services & Solutions eine eigene Firma für New Business und Events für den deutschsprachigen Raum ins Leben gerufen. Sie soll für die NRJ Group und die Marke Energy in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Geschäftsfelder erschließen.

Als Geschäftsführer der in Berlin ansässigen Division fungiert Frank Maass, bislang Senior Vice President National Coorperations & Sales Promotions bei Energy Media. Als weitere Geschäftsführer hat der französische Medienkonzern Patricia Baehr, die Kaufmännische Leiterin von Radio NRJ, und den NRJ-Geschäftsführer Christophe Montague.

Quelle: MusikWoche

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Es gibt zwei Arten der Wertschöpfung: den Inhalt zu erstellen und die Inhalte zu filtern. Das Angebot an Inhalten im Internet wächst sehr schnell. Die Herausforderung besteht daher darin, die guten Inhalte zu finden. In aller Welt überbordender Inhalte verlagert sich die Wertschöpfung also zu Demjenigen, der die Nachrichten filtern, die guten Inhalte finden und in einen Kontext einordnen kann.“

Jeff Jarvis, US-Medienwissenschaftler

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Noch bis zum 31. März 2010 läuft die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Panikpreis der Udo Lindenberg Stiftung. Die bisherigen Bewerbungen zeigen, dass sich diesmal viele Bands noch intensiver mit den Ausschreibungsbedingungen auseinandergesetzt haben. Überall wird eifrig an neuen Songs gebastelt.


Auf der Kuratoriumssitzung am Montag wurde auch der Ort des diesjährigen Finales beschlossen. Gemeinsam mit dem neuen Hilfsprojekt, das die Stiftung 2010/11 in Afrika unterstützen will, wird er demnächst hier und via Medieninformation bekannt gegeben.

Zwischenbilanz von Sonja Schwabe

Unterm Hut

Video von Jörg Sonntag & Arno Köster, Bildmaterial (c) Udo Lindenberg Stiftung/Radio Bremen. Kurzfassung von ROCKIT TV. Hamburg.

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Der Sänger der Leipziger Band Die Prinzen, Sebastian Krumbiegel (43), will in einem afrikanischen Flüchtlingscamp in Mali übernachten. Er werde sich die Situation der Flüchtlinge, die nach Europa wollten und in Lagern untergebracht seien, am Ort ansehen und das Gespräch mit ihnen suchen, sagte Krumbiegel. An diesem Sonntag breche er für fünf Tage in den Wüstenstaat auf, dort übernachte er im Camp statt im Hotel. Die Nähe zu den Flüchtlingen sei ihm wichtig: „Wir schlafen in den selben Hütten und essen den selben Mais“. Mit seinem Besuch wolle er auf die Not der Afrikaner aufmerksam machen, deren Armut auch durch die Erste-Welt-Staaten verursacht sei. „Wir leben auf deren Kosten.“ mehr

Quelle: dpa via LVZ online

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