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Archive for März 2010

Über 160 Bewerbungen für den Panikpreis 2010 sind bei der Udo Lindenberg Stiftung eingegangen. Daraus wird die Jury jetzt die zehn Halbfinalisten auswählen, keine einfache Aufgabe angesichts der sehr guten Qualität  in diesem Jahr. Mitte April an der Popakademie in Mannheim findet die erste Abhörsession statt.

Damit sind die Weichen für das Panikpreisfinale in Tübingen gestellt. Am 12. April gibt es  vor Ort eine technisch-organisatorische Sitzung und danach folgen hier und drüben alle Infos über Jury-Mitglieder, Festival-Programm, Kartenpreise und Vorverkaufstellen.

Einige Bewerber finden Sie hier.

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Die Wissenschaftler erhoffen sich zu verstehen, was Dunkel Materie ist. In ein paar Jahren soll sie in deren Beschleuniger erzeugt werden:

Es wäre ein großer Schritt zum Verständnis des Universums“

Prof. Bernhard Spaan, Physiker der TU Dortmund bei DerWesten.de.  Mehr drüben.

Foto: dpa
[via]

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Ein Nachruf drüben bei Spiegel Online.

Foto: dpa, via

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Seit heute steht fest, das diesjährige Hermann Hesse Festival findet am 24. Juli 2010 auf dem Parkplatz Alte Chemie in Tübingen statt. Alle notwendigen Genehmigungen sind da. Ab ca. 17 Uhr werden die sechs  Panikpreis-Finalisten auftreten, bevor dann Udo Lindenberg & das Panikorchester auf die Bühne kommen.

Jetzt laufen die Planungen natürlich auf Hochtouren und in Kürze folgen hier und in diesem Blog Einzelheiten über Vorverkauf und Programm.

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Durchweg positiv fällt die Bilanz der Initiative Musik hinsichtlich der gemeinsamen deutschen Präsenz auf dem Branchentreff South By Southwest (SXSW) in Austin aus. Unter dem Motto „Wunderbar“ hatten sich, koordiniert von der Initiative Musik, mehr deutsche Musikfirmen und Künstler denn je in der texanischen Hauptstadt vorgestellt. Dabei taten sich Repräsentanten der deutschen Top-Musikstandorte Hamburg, Berlin und Köln zusammen, „um Popmusik aus Deutschland in der Welt bekannter zu machen und die Kontakte zwischen deutschem und internationalem Musikmarkt zu stärken“.

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Jens Michow, Aufsichtsratsmitglied der Initiative Musik, bilanziert: „Für die Bands ist es hervorragend gelaufen, da hat sich jeder investierte Cent gelohnt. Die Showcases waren sehr gut besucht, unser Ziel, deutsche Musik im Ausland zu stärken, haben wir erreicht. Insgesamt hat der deutsche Auftritt hier begeistert.“

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14 deutsche Live-Acts demonstrierten bei SXSW 2010 ihr Können, darunter HipHop- und Soulmusikerin Nneka, DJ und Produzent Malente, die Indie-Rockband Kilians und Avantgarde-Elektroniker Hauschka.

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Mit „Wunderbar“ überschrieben war die Veranstaltung „Lunch with the Germans“, die besonders positiv aufgenommen worden sei: Direkt an der 6th Street, Austins Ausgehmeile und SXSW-Hauptader, luden Hamburg, Berlin und Köln gemeinsam die Vertreter des internationalen Musikbusiness ein. Dazu lieferte Musik von DJ Heidi, Tobias Thomas und Matias Aguayo Impressionen deutscher Clubkultur.

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Insgesamt waren mehr als 40 Unternehmen und Branchenvertreter aus allen Bereichen der deutschen Musikwirtschaft in Austin präsent, darunter Booking-Agenturen, Online-Radios, Web-Dienste für Musiker und Fans, Download-Portale und Plattenlabel. Mit 21 Vertretern stellte die Hauptstadt Berlin die größte Gruppe. Die Berlin Music Commission war mit einem eigenen Stand vor Ort – genauso wie das Reeperbahn Festival aus Hamburg.

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Quelle: MusikWoche.de

SXSW @ YouTube (Videos, Talks, Filmtrailer, Internet)

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Ab morgen gibt es Solaranlagen bei Tschibo. Ob der geneigte Verbraucher davon einen Mehrwert hat,  ist unklar.  So richtig mit Fakten wirft der Kaffeeröster nämlich nicht um sich. mehr

Quelle: Alexander Klement, n-tv.de

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Am kommenden Samstag wird in der Alten Oper in Frankfurt der 80te Geburtstag von Fritz Rau gefeiert. Deutschlands Veranstalter-Legende hat sich ein Top-Line Up gewünscht, beinahe alle haben zugesagt: Peter Maffay, Udo Lindenberg, Ulla Meinecke,  Emil Mangelsdorff, The Jackson Singers, Nana Mouskouri, Howard Carpendale u.a.  Fritz Rau ist der Erfinder der Catering-Liste und des Backstage-Bereichs. Bereits im Oktober 2009 erschien eine tolle Würdigung auf hr-online. hier

Wir haben viele Interviews geführt: zu seinen runden Geburtstagen, zu seinen Büchern, zu den besonderen Konzerten und Lesungen. Wir waren bei vielen Konzerten zusammen und Fritz ist unermüdlich, wenn es um neue Gruppen und Künstler geht: seine Enkel bringen ihn zu den Black Eyed Peas, Tokio Hotel oder den Ärzten.

Fritz hat nie ein Beatles Konzert veranstaltet, dafür hat er alle Paul McCartney Konzerte gemacht. Seine Lieblings-Live-Band sind die Stones. Bei Take That ist ihm gleich das Talent von Robbie Williams aufgefallen: „Robbie ist von Herrgott geküsst..!“

Und unser gemeinsamer Hero, der Fritz und mich immer wieder zusammen gebracht hat ist Eric Clapton. Eric war 17 als ihn Fritz entdeckt hat.

Von Fritz lernt man auch wie umsichtig man mit Künstlern umgehen sollte.“

Eine umfassende Biografie gibt es drüben bei SWR 1

Konzertrückblicke bei hr-online

Das Konzert in der Alten Oper ist seit Wochen ausverkauft!

Zitat: Quelle hr-online. Foto: (C) Tine Acke. Fritz Rau und Arno Köster bei den Proben zu Atlantic Affairs, 2002 in Bermerhaven.

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