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Archive for April 2010

Achtzehn Bands sind in der nächsten Runde beim diesjährigen Panikpreis der Udo Lindenberg Stiftung. Die Jury hatte sie in kleiner Runde aus 170 Bewerbern ausgewählt. Neben musikalischen Aspekten spielten Texte, Song-Writing und Inspiration durch das Werk der beiden eigenwilligen Künstler Udo Lindenberg und Hermann Hesse eine Rolle.

Erfreut war die Jury über das höhere Niveau der Einsendungen als bei der Premiere in 2008. Statt der geplanten zehn konnten deshalb 18 Bands für die Halbfinalrunde nominiert werden. Bis zur nächsten Experten-Sitzung Anfang Juni in Hamburg, schicken alle Teilnehmer jetzt eine Live-DVD, welche in die Beurteilung einbezogen wird. Daraus werden dann die sechs Finalisten ermittelt, die am 24. Juli 2010 beim großen Hermann-Hesse-Festival in Tübingen jeweils zwei Titel live spielen und sich dem Urteil der Jury stellen.

Nach der Premiere am Hesse Geburtsort Calw in 2008, zieht das Festival in diesem Jahr nach Tübingen, wo der Schriftsteller einst seine Buchhändlerlehre machte. Schirmherr ist die Eberhard Karls Universität, die damit die Udo Lindenberg Stiftung unterstützen und ihren Studierenden und Lehrenden ein Sommer-Highlight bieten will.

Mit Hope Capetown hilft die Udo Lindenberg Stiftung in diesem Jahr einem wichtigen Projekt in Südafrika. AIDS ist scheinbar aus vielen Köpfen verschwunden, doch der afrikanische Kontinent verzeichnet nach wie vor Steigerungsraten bei den Infizierten. Hope leistet vor Ort wichtige Arbeit und wird von daher nicht nur durch die Einnahmen des Hermann Hesse Festivals unterstützt. Mit den Geldern sollen vor Ort Gesundheitsarbeiter finanziert werden.

Gesundheitsarbeiter sind das Herzstück der Arbeit. Sie leben und arbeiten direkt in den Gemeinde, leisten Beratung, Unterstützung bei Fragen zur Medikamenteneinnahme und beim Kontakt mit sozialen Einrichtungen. Sie helfen mit Essenspaketen und machen Besuche in betroffenen Familien. In den Tageskliniken der Township-Gemeinden sind die zur Zeit 24 Hope-Gesundheitsberater als verantwortungsvolle Kollegen angesehen. Die Udo Lindenberg Stiftung wird die Arbeit der Gesundheitsarbeiter mit den eingenommenen Geldern unterstützen. (ak)

Termin:

Hermann-Hesse-Festival + Panikpreisfinale 2010. 24. Juli 2010, Tübingen, Parkplatz Alte Chemie. Beginn 17:00 Uhr. Endausscheid der sechs Finalisten. Konzert Siegerband, Udo Lindenberg & das Panikorchester, sowie musikalische Gäste aus Südafrika. Karten gibt es unter: www.ticket-pf.de.  Sie kosten inkl. Vorverkaufsgebühr € 27,50. Pro verkaufter Karte geht ein Euro an Hope Cape Town.

Vorauswahl-Jury: Udo Lindenberg (Vorsitz), Prof. Udo Dahmen (künstlerischer Direktor der Popakademie Mannheim), Andreas Weitkämper (Frontline A&R Warner Music), Arno Köster (PR-Berater, Journalist und Moderator), Doris Decker (Songwriterin u.a. für Vicky Leandros, Christina Stürmer und UdoLindenberg, Musikerin), Andrea Stammler (Musikerin und PA Udo Lindenberg). Literarischer Beirat: Herbert Schnierle-Lutz (Autor und Hermann-Hesse-Experte).

Die 18 Halbfinalisten:

Rock Rainer, Unter ferner Liefen, Lotus Theorie, Katjas Basar, Sebastian Block, berge, Tim Plus + Plusband, 4 plus, Ro Shan, Betty True, Justus Parker, A5, Autopilot, Seelenecho, Neo Kaliske, Johanna Zeul, Kowski, Torsten Knoll.

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Am Donnerstag hat die Jury in kleiner Runde in Mannheim aus 170 Bewerbern die Halbfinalisten ausgewählt. Achtzehn Bands sind es am Ende geworden, da die Qualität noch besser als bei der Premiere 2008 war. Jetzt werden die Experten in grosser Runde Anfang Juni sechs Finalisten für Tübingen bestimmen.

Anfang kommender Woche folgen hier alle Infos zu Bands, Jury, Finale und dem diesjährigen Afrika-Projekt.

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Bei neuen Produkten geht Apple-Chef Steve Jobs gerne auf Nummer sicher. Vor seinen spektakulären Pressekonferenzen sollen so wenig Informationen wie möglich an die Öffentlichkeit gelangen. Der Stammsitz des Konzerns im kalifornischen Cupertino gleicht deswegen einem Hochsicherheitstrakt. (…)  Ein 27-jähriger Mitarbeiter hat nun eine Schwachstelle offengelegt.

Apple-Programmierer G. Powell vergnügt sich im „Gourmet Haus Staudt“, einem Biergarten in der Nähe des Konzernsitzes. In seiner Tasche trägt er ein streng geheimes Muster des kommenden iPhones, das Apple vermutlich im Sommer der Öffentlichkeit vorstellen will. Dann fließt der Alkohol. „Ich hatte ganz vergessen, wie gut deutsches Bier schmeckt“, schreibt Powell seinen Facebook-Freunden. Als er die Bar verlässt, ist er nicht mehr nüchtern. Und das iPhone nicht mehr in seiner Tasche.

Ein anderer Kneipengast findet das Handy, verkauft es an das Technik-Blog „Gizmodo“  für eine unbekannte Summe. Die Blogger fackeln nicht lange, fotografieren das Gerät, nehmen es auseinander. Und triumphieren: „Das ist das neue iPhone“. Ein Coup. (…)

Gegenüber WELT ONLINE will Apple die Geschichte nicht kommentieren. Bierliebhaber Powell fliegen im Internet allerdings schon die Sympathien zu. „Wir lieben Powell dafür, dass er das iPhone 4G öffentlich gemacht hat“, heißt es auf einer Fanseite bei Facebook. Andere sorgen sich um Powells Arbeitsplatz. Und raten ihm, sich nun „ganz weit weg von Steve“ aufzuhalten.

Quelle: WELT ONLINE vom 20.04.2010. Autor: Lars Winckler. Screenshot: WELT ONLINE.

Den ganzen Artikel gibt es drüben bei WELT ONLINE.

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Das Coaching-Projekt „School of Rock“ der Popakademie Baden-Württemberg erhält nach dem Landeslehrpreis eine weitere Auszeichnung: Am 23. April wird die Mannheimer Hochschuleinrichtung zum „Ausgewählten Ort“ im „Land der Ideen“. Den Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ richtet die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ seit 2006 gemeinsam mit der Deutschen Bank unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler aus.

Ab 17 Uhr feiert die Popakademie mit Auftritten von Studenten- und Schülerbands und Redebeiträgen von Jörg Clasen, Marktregionsleiter Deutsche Bank Mannheim, Dr. Klaus Philipp Seif, Leiter Kultur, Sport und Sozialberatung beim School-of-Rock-Hauptsponsor BASF SE, Prof. Udo Dahmen, Geschäftsführer und Künstlerischer Leiter der Popakademie, und Axel Schwarz, Künstlerischer Leiter „School of Rock“, die Auszeichnung.

Quelle: MusikWoche

In 2009 erhielt der „Panikpreis“ der Udo Lindenberg Stiftung die Auszeichnung.

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Rock am Ring im TV

Der SWR rückt das Musikfestival „Rock am Ring“ in diesem Jahr richtig groß und auf allen Kanälen in Szene. Neben der üblichen Berichterstattung im Hörfunk und der Ausstrahlung von Konzertmitschnitten im Dritten Programm des SWR wird man auch im Digitalkanal Eins Plus mehr als 30 Stunden lang Konzerte des Festivals live übertragen. Das Festival „Rock am Ring“ findet in diesem Jahr von 3. bis zum 6. Juni statt. Zu den Headlinern gehören die Bands Kiss, Muse und Rammstein. mehr

Quelle: DWDL.de

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Große Überraschung am Samstag beim Dynamo-Spiel gegen Jena: Udo Lindenberg  wird im Kurt-Harbig-Stadion zu sehen sein! Allerdings nur auf Videoleinwand, aber mit einem wichtigen Anliegen: Er wirbt mit einer Botschaft fürs HOPE-Projekt, das an Aids erkrankte Frauen und Kinder in Süd-Afrika unterstützt.

Darüber begeistert ist vor allem Unternehmerin Viola Klein (51), die seit vier Jahren jeden Herbst eine Gala für das Projekt veranstaltet:  „Wir freuen uns riesig über die Unterstützung von Dynamo. Wo sonst als in einem Stadion erreichen wir so viele Menschen?!“ Wer (bis 30.10.) helfen will: SMS mit „HOPE“ an die Nummer 81190 schicken, damit werden 3 Euro gespendet.

Quelle: Bild Dresden/ParX-Marketing

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Der US-Rechtsprofessor Tim Wu hat das Prinzip des offenen Internet als fundamental für den Erhalt demokratischer Grundwerte in der Informationsgesellschaft bezeichnet. „Die Netzneutralität ist so wichtig für die Meinungsfreiheit wie der erste Verfassungszusatz der US-Verfassung“, sagte der Jurist auf der Konferenz re:publica in Berlin. Das Prinzip des offenen Netzes sei verknüpft mit fundamentalen Fragen wie der Selbstverwirklichung von Individuen. Erstmals könne der Nutzer auf dieser Basis selbst entscheiden, welchen Informationen er sich aussetzen wolle. Das Internet sei zusammen mit dem Computer und dem Mobiltelefon eines der entscheidenden Werkzeuge, „die uns zu dem machen, was wir sind“.

Die Netzneutralität basiert laut Wu auf der „alten Idee, nicht zwischen Inhalten zu unterscheiden“. Diese finde sich etwa auch im übertragenen Sinne im Verkehrswesen, wo es in vielen Ländern allgemeine Transportverpflichtungen gebe. So dürften Taxi-Unternehmen etwa keine Kunden aufgrund ihrer Rasse oder Herkunft abweisen. Auch die allgemeinen Teile des Rechts- oder Wirtschaftssystems müssten für alle in gleichem Maße funktionieren. Entsprechende Regeln seien enorm wichtig, da sonst die Versuchung zur Zensur durch Private oder den Staat „sehr groß wird“. Ganz in diesem Sinne werde in den kommenden Jahren der Druck anwachsen, das Internet zu filtern und zu kontrollieren. mehr

Quelle: heise online | Autor: Stefan Krempf

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