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Archive for Januar 2011

Beim Fernsehen hat sich der digitale Standard DVB (Digital Video Broadcasting) schnell durchgesetzt. Die kleine Schwester fürs Radio namens DAB (Digital Audio Broadcasting) fristet aber bislang ein Nischendasein – obwohl der schon vor 15 Jahren entstandene digitale Hörfunkstandard nahezu flächendeckend in Deutschland verfügbar ist. Fachleute sind skeptisch, ob es dem offiziellen Nachfolger des analogen Standards UKW gelingen wird, sich als Übertragungsverfahren durchzusetzen.

Ursprünglich sollten bis 2010 alle Radiosender ihren Sendebetrieb von UKW auf DAB umgestellt haben. Doch die Realität sieht anders aus: Die Radiostationen senden weiterhin auf UKW, die Frist zur Umstellung wurde erst auf 2015 und kürzlich gar auf 2025 verlängert. mehr

Quelle: SPIEGEL ONLINE/NETZWELT. Foto: (C) Matthias Kremp [via].

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Wächst die Photovoltaik zu schnell ? Zumindest sagt das der Sachverständigenrat für Umweltfragen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, drohe „Wildwuchs“ und der Abbau von 130000 Arbeitsplätzen, heisst es. Hintergründe gibt es drüben bei tagesschau.de

Quelle: SRU, tagesschau.de. Foto: Solaranlage in Eritrea [via]

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Weltweit flaut das Wachstum im digitalen Musikgeschäft ab. Ein Plus von nur noch sechs Prozent erreichte der Bereich im abgelaufenen Jahr 2010. Auch wenn die Zahlen für den deutschen Digitalmarkt noch vergleichsweise ermutigender scheinen, so ist die Botschaft, die die Branchenverbände aus London und Berlin mit ihren Zahlen zum aktuellen „Digital Music Report“ verknüpfen, doch klar: Die Piraterie behindert das Entwicklungspotenzial der Geschäfte im Internet.

Hierzulande beziehen nun auch Künstler Position zur Lage: Udo Lindenberg, Seeed, Roger Cicero und Frida Gold machen sich in aktuellen Statements für die Sache der Kreativen stark. mehr

Ein Volk ohne Kultur versinkt in Schutt und Asche und totaler Bildungslosigkeit. Liebe Freunde, das wollen wir doch für unsere tolle Bunte Republik Deutschland auf gar keinen Fall. Irgendwo müssen doch die neuen Dichter, Denker und Erfinder herkommen. Die jungen Texter und Musiker müssen natürlich von was leben – und das ist in vielen Fällen wenig genug – also klaut denen nicht ihre Lizenzen und Tantiemen, wenn es ihnen gelingt, mal einen Song rauszubringen. Fair bleiben, Freunde, klaut nix im Internet. Die kommenden Kids müssen ja auch von irgendwas leben, ja?  Abgemacht? Thanx,  Euer Udo Lindenberg.“

Quelle: MusikWoche. Statement bereitgestellt vom Bundesverband Musikindustrie.

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… und zwar verdient:

Wegen schlechter Informationspolitik und Behinderung von Medien geht der Negativ-Preis „Tonstörung 2010″ an FDP-Chef Holger Zastrow. Damit rügte die Landespressekonferenz (LPK) Sachsen auch die wiederholte Medienschelte der Liberalen im vergangenen Jahr. Die Kritik an der Informationspolitik gelte der Landespartei, der Landtagsfraktion und den FDP-geführten Ministerien, teilte die LPK am Mittwoch in Dresden mit.

Als politisch Verantwortlicher habe Zastrow maßgeblich eine Anti- Medienstrategie praktiziert, hieß es zur Begründung. Mit einer unprofessionellen Öffentlichkeitsarbeit, gezielter Diskreditierung und Ausgrenzung von Journalisten und Medien habe er versucht, kritische Berichte zu behindern oder gänzlich zu unterbinden.

Regelmäßig hätten LPK-Mitglieder die Verweigerung von Informationen, die Langsamkeit bei der Beantwortung von Anfragen, die mitunter aufkommende persönliche Unhöflichkeit gegenüber Journalisten sowie die anhaltenden Vorwürfe einer vermeintlichen Medienkampagne gegen die sächsischen Liberalen gerügt. mehr

Quelle: DNN Online. Foto: dpa

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Unser guter Bekannter Benjamin Weinkauf ist derzeit für BILD in Haiti. Seine Berichte sind erschütternd. Noch immer ist das Land total zerstört und wird von Krankheiten geplagt. Umso schöner die Nachricht, dass es Benjamin und seinen Kollegen gelungen ist, genug Geld zu sammeln, um in Carrefour den Grundstein für die modernste Schule Haitis zu legen. Eine Investition in die Zukunft. mehr

P.S.: Auch Jan Josef Liefers, Anna Loos und Silly planen ein grosses Benefiz für Haiti. Mehr dazu demnächst.

Foto: Benjamin Weinkauf

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Ich liebe diesen Kiez für seine Vielseitigkeit. Du findest alle Arten von Menschen, aber doch eher einfach, nicht reich oder zu bürgerlich. In den letzten Jahren sind auch ein paar gute ausländische Angebote dazu gekommen, was mir hier sehr lange gefehlt hat. Wenn man aus Mannheim hierher gekommen ist, fehlte einem das Bunte. Dank einer lebendigen, wachsenden Kultur- und Kneipenszene, wird Plagwitz zunehmend interessant. Lindenau wird hoffentlich in ein paar Jahren von diesem Sog mitgezogen.

Arno Köster im Gespräch mit Volly Tanner über das Leben in Leipzig, Lindenau. Mehr hier in 3Viertel

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Berlin, 06. Januar 2010. In einer Woche feiert HINTERM HORIZONT – Das Musical mit den Hits von Udo Lindenberg Weltpremiere am Potsdamer Platz. Nach einer fast zweimonatigen Probenphase laden Regisseur Ulrich Waller, Udo Lindenberg und Stage Entertainment zu einem Fototermin und einer Pressekonferenz in das Theater, um die neue Produktion der Öffentlichkeit vorzustellen. Im Anschluss findet die Medienpremiere von HINTERM HORIZONT statt.

Stage Entertainment möchte Sie zu diesen Presseterminen herzlich einladen:

Fototermin HINTERM HORIZONT (TV/Foto) – im Bühnenbild, mit u.a. Udo Lindenberg und Darstellern

Am Mittwoch, 12.1.2011, 16:00 Uhr, Theater am Potsdamer Platz, Marlene-Dietrich-Platz 1  (Es werden keine Szenen/Songs präsentiert).

Pressekonferenz HINTERM HORIZONT (TV, Radio, Wort, keine Fotografen) – mit u.a. Udo Lindenberg, Ulrich Waller

Am Mittwoch, 12.1.2011, 17:00 Uhr, Theater am Potsdamer Platz, Marlene-Dietrich-Platz 1. Im Anschluss besteht auch die Möglichkeit zu kurzen (!) Einzelinterviews.

Alle Beteilgten würden sich freuen, Sie zu diesen beiden Termin bei uns begrüßen zu dürfen. Bei Interesse melden Sie sich bitte an unter: hinterm-horizont@stage-entertainment.de. Bitte ausschließlich Journalisten!!

Die anschließende Medienpremiere beginnt um 19:30 Uhr, ab 18:00 Uhr sind die Ticketcounter (und Bars) im Foyer geöffnet. Für diese Veranstaltung sind alle Karten bereits vergeben, es sind keine Saalkarten mehr verfügbar. Bei weiteren Fragen steht Ihnen Stage Entertainment gern unter 030 – 25 929 150 zur Verfügung!

Quelle: PRESSEMITTEILUNG STAGE ENTERTAINMENT

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