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Archive for Februar 2011

Im zehnten Jahr ihres Bestehens bietet die Stiftung Schloss Neuhardenberg ein Programm von Heinrich von Kleist über Ex-Bundespräsident Horst Köhler bis zu Udo Lindenberg. Im ersten Halbjahr sind ab Mitte März in dem Ort am Oderbruch rund 35 Lesungen, Konzerte, Gespräche und Theateraufführungen sowie sechs Ausstellungen geplant. Debatten widmen sich den Angaben zufolge unter anderem der Armutsbekämpfung in Afrika, wozu am 26. März auch Köhler erwartet wird, sowie Integrationsproblemen von Westdeutschen im Osten (12. Juni). Gregor Gysi und Harry Rowohlt diskutieren am 3. April über Marx und Engels. Anlässlich des Kleistjahrs 2011 werden am 9. April Wissenschaftler, Journalisten, Schauspieler und Schriftsteller über ihr persönliches Verhältnis zu dem Dichter und Dramatiker sprechen.

Hier finden Sie eine komplette Programmübersicht.

Quelle: Stiftung Schloß Neuhardenberg/WELT ONLINE. [via]. Foto: (ak), Udo Lindenberg und Christian Wullf 2010 in Neuhardenberg.

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Die UKW-Sender können im Internet von ihren starken Marken profitieren. Bei der unüberschaubaren Anzahl und Vielfalt an Radioangeboten im Netz bieten die ‚offline‘ bekannten Sender bewährte Qualität und ersparen die aufwändige Suche nach dem richtigen Programm. Die Generation der ‚Digital Natives‘ nutzt die riesige Auswahl im Internet mit größerer Selbstverständlichkeit und probiert häufiger auch neue, nicht aus dem UKW bekannte, Sender aus. Hier haben sich Webradio-Angebote wie Technobase oder Last FM schon sehr gut etabliert.“

Wolfgang Werres, Geschäftsführer von TNS Infratest zum Ergebnis einer Studie über die Nutzung von Webradios.

Hier gibt es den ganzen Artikel.

Quelle: HORIZONT.NET

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Von Sonja Schwabe

Kein Geringerer als  der Produzent Franz Plasa war es, der die Band damals  entdeckte und vom Deutschtexten überzeugte. Marcus Ziegenrücker, Songschreiber und Frontmann, fand das anfangs ein bisschen schwierig – „aber inzwischen kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen“, sagt er. „Das Schöne daran ist ja, dass wir jetzt viel näher am Publikum dran sind, weil man die selbe Sprache spricht.“

Die Songthemen auf dem Kowsky-Debüt-Album drehen sich um Selbstfindung und Erwachsenwerden – um alles was eben so los war in den letzten Jahren. Musikalisch ist der „Überambitionierte Indierock“ inspiriert durch die Beatles, aber auch Bands wie die Foo Fighters, Sonic Youth, und etliche mehr, deren Melodien die vier Jungs im Inneren tragen und die auf verschlungenen Wegen ins eigene Werk mit einfließen. Vom Panikpreisgeld konnten sie sich das Mastering in New York leisten. Howie Weinberg, den berühmt-berüchtigten Nirvana-Masterer, hätten sie sonst nicht engagieren können. Cover und Booklet-Artwork dagegen wurde ganz in der Nähe designt, in Leipzig: eine ganz eigen(sinnig)e Technik in Form von Projektionen zu jedem Song mit dem dazugehörigen Text darüber – man darf gespannt sein! Und vom restlichen Panikpreisgeld wird dann die Pressung finanziert. mehr

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Mit neuem Album startet Julia Neigel  ins Jahr 2011. „NEIGELNEU“ kommt am 1. April auf den Markt.  Die Vorab- und Promo-Single „Wärst Du bei mir“ ist gerade erschienen.

Singel-Facts

„The Voice“ oder die „Königin unter den Sängerinnen Deutschlands“ wie die Presse begeistert schreibt, ist zurück. Und sie mischt wieder kräftig mit. Die Mannheimer Sängerin Julia Neigel gehört ohne Frage zu den ganz großen Sängerinnen und Songschreiberinnen des Landes. Sie prägte Ende der 80er und in den 90ern – nicht zuletzt auch wegen ihrer außergewöhnlichen „vier Oktaven-Stimme“ und ihrem ganz eigenen Gesangsstil – den Musikmarkt mit erfolgreichen Hits und genialer Pop- und Rockmusik. Sie wurde seither für ihr Talent mit Auszeichnungen und Ehrungen überhäuft und verkaufte in zwölf Jahren ca. 2 Millionen Tonträger. Ihr neues Album „NEIGELNEU“ kündet vom wohl aufsehenerregendsten Comeback des Jahres 2011. Produziert hat das Album übrigens kein Geringerer als Edo Zanki, mit dem sie auch privat eng befreundet ist.

Der melodische Rocksong „Wärst du bei mir“ ist die erste Single aus dem im April erscheinenden Album. In dem Song geht es um die Faszination der Liebe und das innere Wissen, dass der/die Richtige irgendwann kommen wird. Dass das Universum einen Plan für den einzig wahren Partner hat, der auf einmal da steht und alle nur möglichen Pheromone auslöst. Musikalisch fährt „Wärst du bei mir“ auf der rockigen Schiene, anachronistische Hammond Sounds gemischt mit straighten Stromgitarren passen perfekt ins Neigelsche Musikuniversum, das seine Besonderheit immer wieder durch ihre wunderbare Stimme erlangt.

Weitere Informationen hier

Quelle: Medieninfo Polydor München/Universal Music. Foto: PR

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