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Archive for September 2011

Die Udo Lindenberg Stiftung schreibt im Oktober zum dritten Mal den „Panikpreis“ aus.  Bei diesem besonderen Nachwuchswettbewerb kommt es vor Allem auf die Texte an. Bis März 2012 können junge Künstler ihre Werke einreichen, in diesem Jahr erstmals auch online.

Wir möchten Ihnen den Panikpreis 2012 gern in einer Pressekonferenz am 10. Oktober 2011 ab 15:00 Uhr vorstellen und laden Sie hiermit herzlich nach Pforzheim ein. Als Gesprächspartner steht Ihnen u.a. Udo Lindenberg zur Verfügung.

Die Pressekonferenz findet im Panoramasaal des Sparkassenturms in Pforzheim statt. Medienvertreter finden alle Einzelheiten hier.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Bitte bestätigen Sie uns Ihre Teilnahme bis zum 07. Oktober 2012 via E-Mail oder Anruf.

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Die Internationale Fachzeitschrift für Journalismus „message“ wechselt im Januar 2012 von Leipzig nach Hamburg. Im Arbeitsbereich der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur an der Universität Hamburg findet sie eine neue Heimat. Prof. Dr. Volker Lilienthal, Inhaber der dem Qualitätsjournalismus gewidmeten Stiftungsprofessur, tritt in den Herausgeberkreis ein und übernimmt die operative Verantwortung für die Zeitschrift.

„Mit ,message‘ kommt ein erstklassiges Journal zu uns, das sich um den Praxistransfer kommunikationswissenschaftlicher und medienkritischer Erkenntnisse verdient gemacht hat“, erklärt Prof. Lilienthal zu der Neuansiedlung. „Ich danke dem ,message‘-Gründer Prof. Michael Haller für das in uns gesetzte Vertrauen und freue mich, dass unsere Studierenden künftig hier am Hamburger Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft intelligente Medienkritik und moderne Magazinproduktion in einem erleben können.“ Prof. em. Dr. Haller (Leipzig/Hamburg) bleibt zusammen mit Dr. Lutz Mükke (Universität Leipzig) Herausgeber. mehr

Quelle: leipzig school of media. Foto: dito

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Ab sofort ist das Blog im Netz. Hier finden Sie alle Hintergründe, Projekte, Termine und Reiseberichte. click

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Die Water is Right Foundation ist jetzt auch bei Facebook. Wir freuen uns über jedes „Gefällt mir“.

Wasser ist Menschenrecht, dafür setzt sich die von Rolf Stahlhofen gegründete Stiftung ein. Projekte und Aktivitäten können Sie hier verfolgen.

WIR@Facebook

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Julia Neigel als Radio Moderatorin: Am Sonntag-Abend präsentierte sie gemeinsam mit Ingolf Kloss bei radio SAW neue und alte Hits. Sie las Wetter und Verkehr und plauderte mit Ingolf über Leben und Karriere. SAW-Hörer konnten live Fragen stellen. Ausserdem legte Julia ihre ganz persönlichen Lieblingssongs auf.

Spaß hat´s gemacht bei den Kollegen von radio SAW. Danke auch an Conny Eisert.

Hier finden Sie ein Video vom Sonntag-Abend.

Foto: radio SAW

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Ein Wunsch vieler Sportfans, die auf das Radio angewiesen sind: Es müsste ein Tool geben, mit dem man wahlweise Zuschauer oder Kommentar lauter drehen kann. Beim Digitalradio geht das jetzt, dank einer neuen Fraunhofer-Entwicklung. Im Deutschlandfunk lief dazu gestern ein sehr interessanter Beitrag:

Tennis in Wimbledon, die BBC überträgt das Match live über Digtalradio und Internet – in Stereo. Kaum zu verstehen, was die Reporterin im Jubel der Zuschauer sagt.

So geht’s auch. Per Knopfdruck kann der Zuhörer sich den Kommentar oder die Stimmung im Stadion lauter oder leiser einstellen.

Die BBC probierte kürzlich beim Grand-Slam-Tunier diese neue Audiotechnik der MP3-Erfinder am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen aus. Mit positivem Feedback. Gehörgeschädigte stellten sich die Reporterin lauter, bekamen so mehr mit vom Spielgeschehen. Während Fans, die nicht im Stadion sein konnten, die Atmosphäre, die Stimmung in voller Lautstärke auf sich wirken ließen. mehr

Quelle: Deutschlandfunk. Auf der Website gibt es den Beitrag auch zum Anhören. 
Banner:(c)dradio.de

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Im vergangenen Jahr sind sie zweite beim Panikpreis geworden. Neo Kaliske aus Leipzig. Ende August waren sie in Berlin um ihren Preis einzulösen: Ein Panikkurs mit Udo Lindenberg und Experten. Der Kultrocker hatte die Band in die Hauptstadt eingeladen, wo gerade überaus erfolgreich das Musical „Hinterm Horizont“ läuft.

Marcus Kaliske mit Udo Lindenberg und Arno Köster im Monongo Studio

Neo Kaliske kamen hochmotiviert mit neuen Songs im Gepäck. Udo Lindenberg sprach mit der Band über deren Texte und gab Tipps. Frontmann Marcus schreibt sie selbst und wurde vom Meister für einige „schöne, hollywoodmäßige Bilder“ gelobt. An einigen Zeilen solle man noch ein bisschen feilen, denn sie kämen „zu direkt“. So fand man auch einige neue Möglichkeiten des Ausdrucks. Anschließend analysierte PR-Experte Arno Köster die Außendarstellung der Band. Dabei ging es auch darum, wie man heute den Kontakt zu Plattenfirmen herstellt und wie man sie auf sich aufmerksam machen kann. Mit kurzen und prägnanten Sätzen müsse man die Macher der Branche sofort begeistern, so Köster. Udo Lindenberg ergänzte, dass es dafür auch zwei oder drei Hitsongs bedarf, die sofort ins Ohr gehen. „Lieber ein bisschen weniger, als zu viel“, waren sich beide Experten einig.

Am Abend besuchte die Band gemeinsam mit Udo Lindenberg und seinen Experten die Musical-Vorstellung „Hinterm Horizont“. Kaliske waren begeistert vom Stück und darüber, wie die Geschichte des Panikrockers hier im Zeitraffer auf der Bühne dargestellt wird. Im Anschluss ging es backstage, wo die Band die Musiker um Michael Delhaye trafen. Er erklärte, dass alle Stücke jeden Abend live gespielt werden, erzählte von den Proben und wie man allabendlich den fetten Rock-Sound auf die Bühne bringt. Interessant für die Panikpreisgewinner war, dass die Musiker dabei in einem studiogroßen Raum sitzen und auf dem Bildschirm das Stück verfolgen.

Die Panikpreisträger mit Musikern von "Hinterm Horizont" backstage

Delhaye erklärte, dass dies Timing, Perfektion und Disziplin erfordere. In der Kantine trafen die Leipziger Musiker dann mit den Darstellern des Musicals zusammen. In lockerer Atmosphäre unterhielt man sich über Karrierewege und den Unterschied zwischen Live-Musik und Musical. Marcus Kaliske betonte hinterher, dass ihm dies neue Horizonte geöffnet hätte. mehr

Website Panikpreis

Text: (ak) | Fotos: Manuela Kaliske

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