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Archive for Oktober 2011

Bei der sechsten Hope-Gala in Dresden, kamen wieder  100.000 Euro für Hope Capetown zusammen. Von der Udo Lindenberg Stiftung gab es einen Scheck über 15.000 Euro. dpa schreibt:

Mit einem Großaufgebot bekannter Künstler ist am Samstagabend die sechste Hope-Gala im Dresdner Schauspielhaus über die Bühne gegangen. Bei der Großveranstaltung mit etwa 700 Gästen wurden von prominenten Künstlern wie Fady Maalouf und Dorit Gäbler Spenden für ein Aids-Projekt in Südafrika gesammelt. Insgesamt kamen 100.000 Euro zusammen, teilten die Veranstalter am Sonntag mit. Organisatorin Viola Klein war glücklich und zufrieden. „Damit haben wir die Spendensumme vom vergangenen Jahr erreicht.“

Mehr drüben bei dnn-online (mit Fotos).

Fotos bei sz-online.

Filmbericht bei Dresden TV

und im MDR-Sachsenspiegel vom 30.10.

Quelle: dpa/dnn-online. Dresden 1, MDR. Foto: (C) dnn-online, Kay Kölzig

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Die Spiegel Online Autorin Hanna Pilarczyk hat ein Buch über die digitale Generation und den Schutz der Privatsphäre geschrieben. Darin auch die These, dass für Datenschutz im Internet jeder selbst verantwortlich ist. Auszüge finden Sie drüben.

Gleichzeitig gibt es aber auch Privatsphäre innerhalb von Öffentlichkeit. Das klingt kompliziert, wird aber von uns täglich gelebt. Ein Beispiel dafür ist das Gespräch im Restaurant. Auch wenn wir uns für einen öffentlichen Ort als Treffpunkt entschieden haben, erwarten wir, dass wir uns ungestört mit unserer Begleitung unterhalten können und weder die Tischnachbarn noch die Bedienung sich einschalten.

Denselben Anspruch müssen wir auch hinsichtlich der neuen Medien erheben können, fordert Helen Nissenbaum. Die New Yorker Kultur-und Kommunikationswissenschaftlerin hat mit ihrem Buch „Privacy in Context“ eine der interessantesten Analysen zu Überwachung und Datenschutz geschrieben. Sie ist der Überzeugung, dass es nicht sinnvoll ist, Privatsphäre und Öffentlichkeit theoretisch zu definieren. Die Bedeutung beider Konzepte würde sich vielmehr erst aus dem jeweiligen sozialen Zusammenhang erschließen, in dem Informationen fließen.

So sind wir froh, wenn unser Arzt Einblick in unsere detaillierte Krankenakte hat und auf dieser Grundlage eine Diagnose erstellen kann. Dieselben Informationen frei verfügbar im Internet wären hingegen ein Alptraum. Genauso macht es uns nichts aus, wenn jemand in der Schlange im Coffeeshop sieht, wie wir einen Soja Chai Latte kaufen. Würde sich dieser jemand aber unsere Bestellung notieren und sie mit denen der vergangenen Tage vergleichen, wären wir empört.“ mehr

Quelle: SPIEGEL ONLINE. Grafik: Heyne Verlag

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Die Website des Vereins Watoto wa Kenya e.V. ist jetzt unter http://www.watotowa.org und http://www.watotowa.de zu erreichen.

Vielen Dank an Felix Seibt für seinen Support !

Foto: (ak) Kinder in Mtwapa-School, Mombasa. Der Verein unterstützt die Schule.

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Bis zum 31. März 2012 können sich Nachwuchsmusiker und -texter hier bewerben. Mehr Informationen gibt es drüben auf der Website der Udo Lindenberg Stiftung.

Vorgestellt wurde der inzwischen zum dritten Mal ausgeschriebene Nachwuchspreis von Udo Lindenberg persönlich.

Einige Pressestimmen dazu:

Blog der Sparkasse Pforzheim Calw

Schwarzwälder Bote vom 11. Oktober 2011

Pforzheimer Zeitung vom 11. Oktober 2011

Pforzheimer Kurier vom 11. Oktober 2011

Pforzheimer Kurier 2 vom 11. Oktober 2011

Pforzheimer Zeitung online vom 10. Oktober 2011

Pforzheimer Kurier vom 12. Oktober 2011

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