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Archive for Januar 2012

Nach dem furiosen Heimspiel am Wochenende in Mannheim, kommt Julia Neigel am Samstag, den 11. Februar nach Leipzig.

Im Anker präsentiert sie ihr Unplugged-Programm. Begleitet von ihrer virtuosen Band wird sie Songs aus ihrer aktuellen CD, sowie Klassiker aus ihrer inzwischen fast 25jährigen Karriere spielen. Darunter Hits wie „Schatten an der Wand“, „Weil ich Dich liebe“ und „Froh, dass es Dich gibt“.

Karten für dieses mit Sicherheit unvergessliche Konzert gibt es noch an der Abendkasse. Beginn ist um 20.00 Uhr.

Foto: (c) Gerald Schilling

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Letzten Endes muss alle Kunst ihre Daseinsberechtigung daran erweisen, dass sie nicht nur Vergnügen macht, sondern auch direkt ins Leben wirkt, als Trost, als Klärung, als Mahnung, als Hilfe und Stärkung beim Bestehen des Lebens.“

Hermann Hesse

Die berührendsten Momente in der Musik wirken oft anstrengungslos und selbstverständlich. In Wirklichkeit aber sind sie Ergebnis fleißiger und inspirierter Entwicklung auf vielen Ebenen – der kreative Funke muss sich stetig und kraftvoll seine Bahn brechen.

Die Udo-Lindenberg-Stiftung und PopKW freuen sich ganz besonders für den zweiten Steppenwölflinge Workshop den Sänger, Songwriter und Gründer der Musiktalkshow TV Noir TEX gewonnen zu haben.

Inhalte des Workshops werden sein:

– Was berührt mich überhaupt selbst als Songschreiber? Was will ich ausdrücken?

– Wie bringe ich eine Idee, ein Gefühl textlich auf den Punkt?

– Wie werde ich meinen Ideen und Visionen am besten gerecht – alleine oder im Team?

– Wie organisiere ich mein Umfeld für eine gemeinsame Vision?

– Welche Art von Performance wird meiner Kunst am besten gerecht? Welche Mittel setze ich dafür am besten ein?

– Wie entwickle ich eine professionelle Perspektive, die nicht nur von Glück und äußeren Faktoren abhängt?

Mehr Informationen und Anmeldung drüben.

Quelle: popKW

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Die world aids awareness expedition wurde nun zum wiederholten Male mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N ausgezeichnet. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland prämiert jährlich Impulse und Projekte, die Vorbild für die zukünftige Entwicklung unseres Landes sein können und wir freuen uns sehr, dass wir es auch in diesem Jahr wieder geschafft haben. Die Veranstalter der Expedition sehen dies als ein Zeichen dafür, mit ihrer Arbeit nicht aufzuhören.

Unser Glückwunsch geht an Sandra Wukovich und Joachim Franz.

Quelle: Website waae

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„Seit zehn Jahren gurke ich nun quer durch Deutschland, spiele mir den Arsch ab und werde immer besser – nur leider wissen zu wenige von mir„,

so die Sängerin, die sogar kurz nach der Geburt ihres Babys gleich wieder auf der Bühne stand, um ihre unverwechselbaren Songs zu smashen. Sie hat sich selbst erfunden, schreiben die Kritiker, und so ist es auch eigentlich nicht verwunderlich, dass sie sich auch beim Panikpreis, dem Songwettbewerb für „Eigensinnige“, bis auf die vordersten Plätze gespielt hat. Überhaupt hat Johanna Zeul schon massenhaft Preise und Auszeichnungen für ihre Texte und ihre Musik bekommen – aber so richtig bekannt ist sie nur im Underground, der breiten Masse entgeht das leider alles. mehr

Text: Sonja Schwabe

Die Bewerbungsphase für den Panikpreis 2012 läuft noch bis 31. März. Zur Ausschreibung geht es hier entlang !

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Julia Neigel & Joerg Dudys im Interview mit Jörg-Peter Klotz:

Wer Julia Neigels Facebook-Profil verfolgt, sieht wie vielbeschäftigt die Ludwigshafener Deutschrockerin nicht erst seit ihrem Comeback-Album „Neigelneu“ wieder ist – auch der Beziehungsstatus hat sich irgendwann verändert: Inzwischen treten sie und ihr langjähriger Gitarrist Joerg Dudys offiziell als Paar auf. Grund genug, mit den beiden über gemeinsame Projekte zu sprechen – darunter das Heimspiel am Samstag, 28. Januar, im Mannheimer Capitol.

Sie sind mit Udo Lindenberg und Co. in Jena bei einer Neuauflage von Rock gegen Rechts aufgetreten. Wie war’s?

Joerg Dudys: Voll und aufregend. Unsere vier Songs gingen nur zu schnell ‚rum. Es war schon beeindruckend, diese Menschenmenge zu spüren – auch wenn mein Kopf mit technischen Details beschäftigt war, auf der Bühne war reges Treiben. Ich musste unsere Bandaushilfen koordinieren. Aber es war ein großartiger Auftritt.

Julia Neigel: Wir hatten Glück, dass wir als Erste von Udo gefragt wurden – sein Berater und Promoter Arno Köster ist ein guter Freund von uns und war zehn Tage vor dem Konzert bei uns zu Besuch. So wurden wir sofort nach Geburt der Idee über Arno angefragt. Wir haben natürlich sofort zugesagt – obwohl wir auf Grund der knappen Zeit für die Band Aushilfen brauchten. BAP-Keyboarder Michael Nass, Drummer Chris Gross und Gitarrist Carl Carlton kamen so dazu – und trotz der Kälte wurden 60 000 Besucher in der Kürze der Zeit mobilisiert. Das Konzert war berauschend – die Leute haben mit uns Künstlern gefeiert, es war großartig. Man hatte aber trotzdem Gefühl, dass sie aus Überzeugung dabei waren, nicht nur wegen des Konzerts. Und ich traf gute Freunde wie Udo und Peter Maffay wieder.

Gibt es trotzdem gemischte Gefühle, dass Konzerte gegen rechte Gewalt immer noch nötig sind – und dann noch vor einem solch extremen Hintergrund?

Neigel: Das ist völlig richtig. Wir waren uns alle darin einig: „Traurig, dass man das alle zehn Jahre machen muss.“ Das ist zwar bedauerlich, aber trotzdem wichtig! Ich habe rekapituliert, dass wir schon in den 80ern Sitzstreiks gegen Nazis in Ludwigshafen gemacht haben. Aber wir werden auch noch in 20 Jahren dafür stehen, wenn es nötig ist. Selbst wenn die Sensibilität heute größer ist, bleibt es wichtig, den Schnellball effektvoll zu vergrößern und etwas zu beschleunigen. Das ist ja die Möglichkeit, die wir als Musiker haben – auch um die Politiker unter Zugzwang zu setzen. mehr

Quelle: Mannheimer Morgen, morgenweb. Foto: Petra Majunke.

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Verkaufserfolge mit unter anderem Udo Lindenberg und Bruno Mars verhelfen Warner Music zu sieben Nennungen in der Edelmetallstatistik des Bundesverbands Musikindustrie. Udo Lindenberg durchbrach zum Jahresabschluss mit „MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic“ die Marken von 500.000 und 600.000 verkauften Einheiten und steht nunmehr bei Dreifach-Platin, immerhin auf Doppel-Platin brachte es Bruno Mars mit „Doo-Wops & Hooligans, außerdem meldete der Hamburger Musikmajor Titel von a-ha, Michael Bublé, Frida Gold und Jason Derulo zur Auszeichnung beim BVMI an.

Im Dezember-Ranking folgt Universal Music mit vier Edelmetallen, darunter gleich zwei für Rihanna und ein posthumes Gold für Amy Winehouse, sowie Sony Music mit drei Auszeichnungen, unter anderem für Andrea Berg und Jupiter Jones. Die an Sony Music angeschlossene 105-Music-Kreativzelle bringt mit einem Platin für „Liebe macht taub“ von Ina Müller ein viertes Edelmetall in die Sony-Familie ein.

Auf jeweils drei Nennungen kommen EMI Music (unter anderem gleich doppelt für „Mylo Xyloto von Coldplay) und der Indie-Vertrieb Indigo, der mit „21“ von Adele und dem fünften Platin für mehr als eine Million verkaufte Einheiten zugleich die höchste Edelmetallstufe des vergangenen Monats verbuchen kann. Xavier Naidoo verhilft schließlich tonpool mit Doppel-Platin für Alles kann besser werden zu einer Nennung an der Edelmetallbörse.

Außerdem listet der BVMI drei Musikvideo-Awards für Udo Lindenberg und Warner Music, Adele/Indigo und Joe Bonamassa/Mascot sowie zwei Jazz-Awards für Falk & Sons/Universal Music und Quadro Nuevo/GLM.

Quelle und Text: MusikWoche. Foto: Warner PR,  (c) Tine Acke.

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Musik und Info-Sendungen zu Kiez-Persönlichkeiten, Partys und Konzerten für Hamburger und Hamburg-Touristen, die sich das Kiez-Lebensgefühl nach Hause holen möchten – das wollen Initiator Mario Rosendahl und sein Team ab sofort mit ihrem neuen Sender Radio Reeperbahn liefern. Seit Juni 2011 lief bereits eine Testversion, heute startet der offizielle Sendebetrieb.

Ein festes Programm gebe es derzeit zwar noch nicht, doch das werde sich 2012 ändern, erklärt Rosendahl. Geplant sei ein 24-Stunden-Programm mit Musik und Info-Sendungen rund um die sündigste aller Hamburger Straßen. Das Musikprogramm soll dabei ebenfalls einen Bezug zu Hamburg und Reeperbahn haben, erzählt Rosendahl. „Wir wollen Künstler und Bands aus der Stadt besonders viel Raum in unserem Programm geben. Udo Lindenberg, Jan Delay, Fettes Brot – Hamburg hat an Musikern ja einiges zu bieten.“ Anders als bei anderen Radiosendern werden bei Radio Reeperbahn auch Musical-Titel gespielt.

Mit seinem Programm solle der neue Sender nicht nur Hamburger unterhalten, sondern auch Hörer jenseits der Stadtgrenzen. „Als Webradio können wir Menschen auf der ganzen Welt erreichen“, freut sich Rosendahl.

Derzeit befindet sich das Studio noch in Ahrensburg, doch für 2012 wird ein Umzug an die Reeperbahn anvisiert, erzählt der Initiator. „Wir möchten, dass unsere Hörer auch einfach spontan bei uns im Studio vorbeischauen können.“ Generell liege es ihm und seinem Team am Herzen, die Hörer „mit ins Boot zu holen“ und ein Programm „nicht nur für die Hörer, sondern auch mit den Hörern zu machen.“ Jeder, der auf der Reeperbahn unterwegs ist und etwas Interessantes sieht, kann Kontakt mit dem Sender aufnehmen und so selbst am Programm mitwirken. Thematisch gebe es im Grunde keine Grenzen – nur sollte ein Bezug zur Reeperbahn vorhanden sein und das Ganze solle nicht „unter die Gürtellinie gehen.“

Das Logo des Senders – die „Lady in Red“ mit Udo-Lindenberg-Hut und Stöckelschuhen, die das A im Wort „Radio“ bildet – soll die Verbindung zwischen Hamburg und Reeperbahn symbolisieren, erklärt Rosendahl, der auf mehr als elf Jahre Berufserfahrung beim NDR, bei Radio Hamburg und bei Energy Stuttgart zurückblickt. Mit zum Radio-Reeperbahn-Team gehört neben verschiedenen anderen erfahrenen Radiomachern auch der Sänger und Komponist Volkan Baydar von Orange Blue.

Reinhören kann man hier.

Quelle: Hamburger Abendblatt. Grafik: Radio Reeperbahn.

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