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Archive for Februar 2012

Stundenlang täglich Gitarre üben, weitere Songs schreiben, sich mit Udo in der großen Stadt treffen, und vor allem die Tipps aus dem Panikkurs umzusetzen hat sich ausgezahlt. Jetzt hab ich meinen ersten Ohrwurm „Zigarette“ mit Musikvideo rausgeballert.“

Neo Kaliske

Als zweiter Sieger beim Panikpreis 2010 hatte Neo Kaliske 2000 Euro und einen „Panikkurs“ mit Udo Lindenberg gewonnen, der ihm neue Kicks verschafft hat. „Da wurden meine persönliche Situation, meine Texte, mein Sound ausführlich durchleuchtet und besprochen. Alle aufgestauten Fragen wurden gewissenhaft vom Meister und seinem Team beantwortet. Für jedes Problemchen und Wehwehchen sprang eine lindernde und kluge Lösung über Udo L´s Lippen. Für einige meiner Texte gab es sogar Lob vom Meister. Das alles hat für mich mehr Wert als ein Ritterschlag der Queen!“ schreibt er in seinem Tagebuch. Und weiter: „‚So – nun weißt du wie’s geht!‘ sagte Udo nach den zwei Tagen Panikkurs zu mir. ‚Mach‘ dein Ding dann sehen wir uns wieder!'“

Hier gibt es den ganzen Artikel über Kaliske

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Das Hermann Hesse Festival kehrt 2012 an seinen Ursprungsort zurück. Am 7. Juli treten die sechs Finalbands des Songwettbewerbs „Panikpreis“ vor dem Geburtshaus des Dichters auf dem Marktplatz in Calw live gegeneinander an. Höhepunkt wird wie immer der Auftritt von Udo Lindenberg sein. Hier wird er sein einziges Konzert außerhalb der Deutschland-Tournee spielen. mehr

Der Vorverkauf läuft. Karten gibt es drüben.

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Zum 50ten Todestag von Hermann Hesse, wird der SWR dem Dichter viele Sendungen widmen. Das wurde auf der heutigen Jahrespressekonferenz bekanntgegeben. Nachfolgend Auszüge aus der Medieninformation:

Mit neuen Sendungen und Gesichtern hat sich der Südwestrundfunk (SWR)  (…)  präsentiert. Der SWR legt dabei seinen Fokus einmal mehr auf Regionalität in all seinen Programmangeboten: im Internet, im Hörfunk und im Fernsehen. SWR-Intendant Peter Boudgoust: „Der SWR ist und bleibt weltoffen und neugierig. Wie unsere Zuschauer, Hörer und Nutzer sind wir in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz daheim. Wir wollen den Südwesten gemeinsam mit den Menschen leben und erleben.“

Regionalität bei fiktionalen und non-fiktionalen Produktionen

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Zum Hesse-Jahr drehte der SWR in Schwäbisch Hall, Wackershofen und Schwäbisch Gmünd die Literaturverfilmung „Die Heimkehr“ mit Heike Makatsch. Ausstrahlung am 2. Mai um 20.15 Uhr im Ersten. Udo Lindenberg schrieb den Song „The River“ dazu. Dem 50. Todestag von Hermann Hesse widmen sich auch Sendungen im SWR-Hörfunkprogramm und im SWR Fernsehen.

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Multimedial und experimentierfreudig im Ersten, Dritten und EinsPlus

Außerdem betritt der SWR Neuland mit multimedialen Sendungskonzepten. Am 13. Mai um 20.15 Uhr wird der Ludwigshafener Tatort „Der Wald steht schwarz und schweiget“ im Ersten ausgestrahlt. Für Intendant Boudgoust „wieder mal ein Tatort der anderen Sorte. Am Schluss können die Zuschauerinnen und Zuschauer sich noch im Internet beteiligen und den Tatort-Film fortspinnen. Beim Fußball wird die Nation zum Trainer, beim ‚Tatort‘ zum Ermittler. Dieses Gemeinschaftserlebnis auch nach dem Ende des Tatorts noch ein Weilchen zu verlängern, ist die Idee hinter dem Online-Spiel.“

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Große Projekte in Hörfunk und Fernsehen

Der SWR präsentiert sich nach wie vor als wichtiger Dokumentationssender: Am 5. August wird im Ersten das bei den Dreharbeiten bereits vielbeachtete Doku-Drama „Konrad Adenauer – Stunden der Entscheidung“ (mit Joachim Bißmeier) gesendet. Am 18. April wird sich die Reihe „Legenden“ Caterina Valente widmen, die ihre Karriere einst im Südwesten begann. Und in Gedenken an die Katastrophe von Fukushima hat der SWR die Dokumentation „Kinder des Tsunami“ mit der BBC gemeinsam produziert. (5. März im Ersten, 12. März im SWR Fernsehen).

Als 20-stündiges Radio-Ereignis ist „Ulysses“ von James Joyce bei SWR2 am 16. Juni, sozusagen dem „Bloomsday 2012“, zu hören. Die Hauptrollen sprechen Corinna Harfouch und Dietmar Bär.

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Aktuell und schnell durch neue Technik

Bei der Jahrespressekonferenz hat der SWR erstmals auch Einblicke in den hoch modernen Neubau des SWR in Stuttgart gewährt, mit Redaktionen und Studios auf neuestem technischen Stand. Fernsehnachrichten werden durch das virtuelle Studio noch verständlicher, da komplizierte Zusammenhänge besser veranschaulicht werden können.

Für SWR-Intendant Peter Boudgoust ist „der Anbau in Stuttgart letztlich auch ein Statement, ein Versprechen an die Zuschauer, Hörer und Internetnutzer: Wir haben auf Jahrzehnte hinaus die Basis dafür geschaffen, dass der SWR in Stuttgart bestes Programm aus dem Land machen kann. Wir führen jetzt die unterschiedlichen Medien Fernsehen, Hörfunk und Internet in den neuen Räumen zusammen. Damit können wir noch schneller und aktueller berichten.“

Fotomaterial zur Pressekonferenz unter ard-foto.de, vorgestellte SWR-Trailer unter SWR.de/hoehepunkte. Akkreditierte Journalisten finden ein Videofile der SWR-Jahrespressekonferenz 2012 unter SWR.de/presse.

Die komplette Medieninformation finden Sie hier

Pressekontakt:

Anja Görzel | Tel. 0711 929 11046 | mobil 0151 146 26 784

anja.goerzel@swr.de

Quelle: SWR via pressrelations. Foto: (c) Tine Acke

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