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Archive for Mai 2012

Die Leute haben noch immer ein Gefühl für Qualität. Sie haben es in all den Foren, in denen sie Kritiken darüber schreiben, was sie gut finden und was nicht, womöglich sogar noch verfeinert. Nur das Gefühl für den Wert, das hat sich irgendwie anders entwickelt.“ mehr

Quelle: faz.net

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Keimzeit feiern 2012 ihr 30-jähriges Bandjubiläum. Die Formation um Norbert Leisegang war kürzlich zu Besuch bei „Dussmann das KulturKaufhaus in Berlin“, wo die Musiker ihre Jubiläums-CD vorstellten.

Neben Stücken aus dem bei Edel:Kultur erschienenen Album „Kolumbus“ brachte die Band bei dem Live-Auftritt auch Klassiker ihres Repertoires wie „Kling Klang“ zu Gehör. Für ein Erinnerungsfoto versammelten sich (von links) Andreas „Spatz“ Sperling (Keimzeit), Norbert Leisegang (Keimzeit), Hannes Kraus (Hauptabteilungsleiter Musik/Film bei Dussmann), Hartmut Leisegang (Keimzeit) und Roland Leisegang (Keimzeit).

Quelle: MusikWoche. Foto: MusikWoche.

Für Rezensionen können Medienkollegen das aktuelle Album „Kolumbus“ bei uns  bestellen:

contact@easttoolsmedia.de

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Bestellungen bitte hier !

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Anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung mit seinen Bildern in Pforzheim, malte Udo Lindenberg am 26. April 2012 live dieses „Likörell“. Jetzt wird das exklusive Unikat versteigert. Noch bis 27. Mai können Sie mitbieten bei ebay.

Der Erlös geht an die Udo Lindenberg Stiftung.

Zur Versteigerung hier entlang !

Fotos der Vernissage drüben

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Mehr Infos drüben

Quelle: Amnesty International

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Vorbei ist die Zeit, in der der Hörfunk allein für die Töne zuständig war, das Fernsehen für die bewegten Bilder und Zeitungen für Texte. Das Internet hat alles durcheinandergewirbelt. Radiohörer wollen im Netz ihre Lieblingssendung nachlesen und Lokalzeitungen schicken längst auch einen VJ zum Termin. „Ist Trimedialität die Zauberformel?” fragte die Medienjournalistin Vera Linß zur Eröffnung und fand damit bei den Diskutanten breite Zustimmung. Dabei findet man das Wort noch nicht mal im Duden.

Reinhard Bärenz, Programmchef von MDR SPUTNIK erzählte, von den Bestrebungen seines Senders, Radio und Bewegtbild zusammenzuführen. In der so genannten „Drive-Time” von 17 bis 18 Uhr würde nun ergänzend zu dem Radioprogramm dasselbe Programm im Internet als Bewegtbild ausgestrahlt. „Alle, die nur Radio hören, sollen aber nichts vermissen”, sagte er. „Das ist gar nicht so einfach. Aber wir sind fest davon überzeugt, dass man einem jungen Publikum auch Video anbieten muss.” mehr

Quelle: Mitteldeutsches Medienforum, Radioszene.de [via]

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