Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Juli 2012

Kultrocker Udo Lindenberg ist begeistert vom Schmuck gewordenen Symbol für Frieden und Versöhnung.

Für Furore sorgen Bullets4Peace Designerstücke als “must-have” bei den Stars des Film- und Musikbusiness in Hollywood. Etliche Stars wie Beyonce, Eva Longoria, Musiker wie Justin Timberlake, Bruno Mars und Justin Bieber, Oskarpreisträger Jamie Foxx und viele andere unterstützen gern das Engagement von Bullets4Peace.

Auch Kultrocker Udo Lindenberg, die Musiker seines Panikorchesters und viele seiner Freunde tragen Schmuckstücke aus den ausgefallenen Kreationen, die in Los Angeles in Handarbeit gefertigt werden. Lindenberg ist von der Idee überzeugt, Menschen damit auf die Sinnlosigkeit gewaltsamer Konflikte aufmerksam zu machen. Die Schmuckstücke von Bullets4Peace sind hierfür ein für alle sichtbares Statement.

Mit der starken Botschaft der “hand in hand” bracelet collection setzen Bullets4Peace die Forderung nach Frieden und Versöhnung konsequent weiter fort.  Sie besticht mit handwerklich aufwendig bearbeitetem Edelstahl in elegantem Design. Für den sicheren Halt sorgen, durch die positive Spannung des Armbands unweigerlich zusammengeführt, zwei harmonisch ineinander liegende, schlanke Hände. Aber Bullets4Peace will mehr als nur Zeichen setzen. Daher werden ab sofort aus einem Teil der Verkaufserlöse der neuen “hand in hand” bracelet collection von Bullets4Peace wichtige Projekte der Udo Lindenberg Stiftung gefördert.

Udo Lindenberg hat sich in seiner langen Karriere immer für gesellschaftliche, karitative und soziale Zwecke engagiert. Mit seiner Stiftung führt er das konsequent fort. Die Udo Lindenberg Stiftung unterstützt nationale und internationale kulturpolitische Aktivitäten und steht durch Förderung humanitärer und sozialer Projekte weltweit den Schwächeren zur Seite. Frei nach dem Motto. “Mach Dein Ding – Hand in Hand“.

Bullets4Peace verbannt Kugeln aus den Straßen und Kriegsgebieten, da die Patronen nicht, wie normalerweise üblich, zu neuen, tödlichen Geschossen recycled werden. Jede Patrone, die zu einem Schmuckstück wird, bedeutet eine Patrone weniger in einer Waffe. Die Botschaft lautet: “Stoppt den tödlichen Kreislauf!”.

Das Programm “Every Bullet has a Target” unterstützt gemeinnützige Organisationen wie z.B. Eva Longorias “Rally for Kids with Cancer” oder die Stiftungen von Peter Maffay und Udo Lindenberg direkt durch finanzielle Beteiligung an den Verkaufserlösen bei ihrer Arbeit.

Hier geht es zum Bullet4Peace Shop

Mehr über Rafi Anteby

Kontakt:
Bullets4Peace GmbH
Peter Schulte
Klingenhagen 57
33790 Halle/Westf.
05201 9712932
info@bullets4peace.de

Quelle: PM Bullets4Peace, Peter Schulte

Read Full Post »

Vorverkauf für UDO.Die Ausstellung beginnt

Am Mittwoch, den 25. Juli beginnt der Vorverkauf der Karten für „UDO.Die Ausstellung“ auf  Schloss Augustusburg bei Chemnitz. „UDO.Die Ausstellung“ ist dem Gesamtwerk des Musikers und Künstlers Udo Lindenberg gewidmet und ist vom 18. Aug. bis 11. Nov. 2012 auf dem Biker-Schloss Augustusburg zu sehen.  Die Tickets für die Ausstellung kosten im Vorverkauf 9,50 € (erm. 7,30 €, Familienticket 28,20 €) und sind in allen Freie Presse-Shops oder unter der kostenlosen Ticket-Hotline: 0800-8080123 erhältlich.

„Der Kartenvorverkauf für die Ausstellung ist ein zusätzlicher Service für unsere Besucher“, erklärt Patrizia Meyn, Geschäftsführerin der Augustusburg / Scharfenstein / Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH. Die im deutschlandweiten Vorverkauf (VVK) erworbenen Karten ermöglichen den Besuch der Ausstellung zum Wunschtermin und berechtigen zum Eintritt ohne lange Warteschlange. „Selbstverständlich gibt es auch an der Tageskasse Karten – so wie es unsere Gäste gewohnt sind“, so die Geschäftsführerin.

Das Klubkonzert mit Udo Lindenberg und Band sowie die Live-Übertragung in den Schloss-Innenhof aus Anlass der Ausstellungseröffnung am 17. Aug. sind restlos ausverkauft. Währenddessen sind die Vorbereitungen auf Schloss Augustusburg in vollem Gange. „Wir prüfen zurzeit die Räumlichkeiten, bauen Stellwände, planen die Beleuchtung“, erklärt Manfred Besser, Kurator der Ausstellung. „Schloss Augustusburg ist ein wunderbarer Spielort, um eine solche Ausstellung zu zeigen. Wir haben 14 Räume vorgefunden und haben 14 Einzelthemen im Konzept der Ausstellung. Das passt genau.“

Der eigentliche Aufbau der Ausstellung beginnt am 6. August. „UDO. Die Ausstellung“ auf Augustusburg wird umfangreicher als an den bisherigen Spielorten Neuhardenberg und Hamburg. Manfred Besser : „Wenn wir bisher 400 Exponate gezeigt haben, so werden auf Schloss Augustusburg weit über 500 Exponate ausgestellt sein.“ Der Kurator, selbst bildender Künstler, arbeitet mit Udo Lindenberg seit Mitte der 1990er Jahre zusammen. Er gab dem Panik-Rocker den Anstoß, sich mit Materialien und Farben zu beschäftigen, die es erlauben, auch großformatige Bilder zu schaffen und themenbezogen zu arbeiten. So entstand in knapp 18 Jahren ein über 3000 Arbeiten umfassendes Werk. Über Udo Lindenberg sagt der Hamburger: „Wir sind schlichtweg Freunde.“

Ein Feuer gegen die Dunkelheit,
ein flammender Rebell.
Und wenn die Welt zu düster ist,
dann machen wir sie eben hell.

(aus: Brief an den Jungen, der ich vor 30 Jahren war)

Udo Lindenberg gilt als einer der erfolgreichsten Rock ’n‘ Roll-Musikartisten hierzulande und ist seit 40 Jahren auf der Bühne präsent. „UDO. Die Ausstellung“, die als Schau seines Lebenswerks konzipiert ist, präsentiert Fotos, Liedtexte, Instrumente, Fan-Gaben, Videos, Interviews sowie Gemälde und Likörelle (Udos mit alkoholischen Getränken gemalte Bilder). Die Ausstellung gewährt einen intimen Blick auf einen der größten Rockpoeten unserer Zeit. Sie ermöglicht auch eine zeitgeschichtliche Reise in die deutsch-deutsche Vergangenheit, als Udo Lindenberg mit Songs wie „Sonderzug nach Pankow“ bekannt wurde. In diesem Sinne wendet sie sich nicht nur an Fans, sondern Musik-, Geschichts- und Kunst-Interessierte jeden Alters.

Weitere Informationen:

ÖFFNUNGSZEITEN

Täglich von 10–18 Uhr | Donnerstag 10–20 Uhr

BESUCHERSERVICE

Telefon: 037291 38018

Akkreditierungen für Medienkollegen für Pressekonferenz und Eröffnungsveranstaltung am 17. August 2012 sind ab sofort ausschließlich online möglich. Bitte folgen Sie diesem Link.

Kontakt und Rückfragen an:

Andrea Rook
Pressesprecherin

Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde

Schlossbetriebe gGmbH

Augustusburg/Sachsen
Telefon: 0162 6158034
Fax: 037291 38024

E-Mail: andrea.rook@die-sehenswerten-drei.de

Quelle: Pressemeldung Schlossbetriebe Augustusburg

Read Full Post »

Schützt unsere Kinder

Tausende Kinder werden jährlich in Deutschland missbraucht und misshandelt. Die Kinder sind ihr Leben lang traumatisiert von diesen Erlebnissen. Sie haben kaum eine Chance, dem Missbrauch zu entkommen. Unicef zeigt in diesem Spot von Ogilvy & Mather Chile einen Jungen, aus dessen Spiel eine Schutzmaßnahme wird.

Quelle: UNICEF | [via] kress.de

Read Full Post »

Erscheint am 08. Oktober 2012

Quelle: Gütersloher Verlagshaus

Read Full Post »

Der von der Udo-Lindenberg-Stiftung ausgeschriebene Songwettbewerb „Panikpreis“ feierte am vergangenen Samstag sein großes Finale in der Hesse-Stadt Calw. Eine Jury unter dem Vorsitz von Udo Lindenberg kürte den Songwriter Nicolas Sturm zum ersten Sieger. Den zweiten Platz belegte die Rockband Turbine Weststadt, der Rapper MisterME nahm den dritten Panikpreis mit nach Hause. Der Sonderpreis für die beste Hesse-Vertonung ging an AnaLu. Im Anschluss gab der Panikrocker und Initiator selbst ein zweistündiges Konzert mit seinem Panikorchester.

„Was für eine gigantische Kulisse!“ freute sich Udo Lindenberg, als er das von seiner Stiftung initiierte „Hermann-Hesse-Festival“ eröffnete und die diesjährigen Nachwuchsbands präsentierte, „die sogar noch’n Tick jünger sind als wir.“ Rund 4000 Leute füllten den Calwer Marktplatz. Aus den Fenstern des Geburtshauses von Hermann Hesse verfolgte die Jury die Live-Endausscheidung des Wettbewerbs, der sich als Gegenentwurf zu den TV-Casting-Shows versteht und viel Wert auf eigenständige, innovative Musik mit guten deutschen Texten legt.

Von insgesamt rund 300 Bewerberbands waren seit Ende März 2012 in drei Jury-Sitzungen sechs Bands in die letzte Runde gewählt worden, um mit jeweils zwei Songs live vor Jury und Publikum um den „Panikpreis“ zu spielen. Die 13-köpfige Jury zeigte sich erfreut über die wachsende Professionalität der Bewerber, und einigte sich relativ schnell auf drei Favoriten.


Sängerin Julia Neigel äußerte sich sehr positiv „über das hohe Niveau der künstlerischen Qualität, die ich hier von jungen Musikern zu hören bekomme! Ganz besonders freut es mich zu sehen, dass auch die sensible und gesellschaftskritische Beobachtungsgabe der Künstler zunimmt: Es gab Zeiten, da waren die deutschsprachigen Songtexte viel selbstbezogener, hatten einfach nur den Spaß im Leben als Idee. Dass jetzt die Songtexter tendenziell wieder wachsamer werden, ist ein gutes Zeichen.“ mehr

Fotogalerie von Tine Acke

Text: Sonja Schwabe | Fotos: (C) Tine Acke 
Oben: Nicolas Sturm mit Udo Lindenberg, Rita Flügge-Timm und Andreas Weitkaemper 
Unten: Die Panikpreisjury

Read Full Post »

Read Full Post »