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Archive for September 2012

Der Bundesverband Popularmusik hat jetzt grünes Licht für seinen Projektantrag „POP to GO – unterwegs im Leben“. Die in Aussicht gestellte Bewilligung von sechs Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren stellen für die kulturelle Bildung im Bereich der Popularmusik  eine besondere Anerkennung dar.

Unter dem Motto „Kultur macht stark!“ lobte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die kommenden fünf Jahre ein Förderprogramm für die kulturelle Bildung aus. Ziel ist es, in lokalen Bündnissen für Bildung, Maßnahmen kultureller Bildung vor Ort zu fördern, welche Kinder und Jugendliche in Risikolagen erreichen sollen.

Dass das Konzept des Bundesverbandes Pop in Berlin auf offene Ohren stieß, wertet der Verband als ebenso positives wie richtungsweisendes Signal für die Popularmusik: „Es zeigt uns, dass wir absolut richtig liegen, Popularmusikförderung als Querschnittsaufgabe zu begreifen, bei der die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen wesentlicher Baustein ist“, so Andrea Rothaug, Präsidentin des Bundesverbandes Popularmusik. Dies über einen Zeitraum von 5 Jahren tun zu dürfen, ermöglicht die so notwendige Kontinuität, um den musikalischen Nachwuchs nachhaltig zu fördern.

Quelle: PM Bundesverband Popularmusik. Foto: Vorstand BVP

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Vor mehr als zwei Jahren ist die Bundesjustizministerin bei ihrer Berliner Rede mit einem feurigen Bekenntnis für ein starkes Urheberrecht für Kreative und Produzenten angetreten. Davon ist heute kaum ein Funke übrig geblieben. (…) Vorschläge wie die Einführung eines Warnhinweismodells werden von der Ministerin als ‚Angstmodell‘ mit einer völlig abwegigen Überwachung des Internets gleichgesetzt und pauschal abgelehnt – spannenderweise gleich im Namen der gesamten Bundesregierung.“ mehr

Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Musikindustrie/Initiative Musik

Quelle: MusikWoche

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Die 19. Förderrunde der Initiative Musik ist beschlossen: Auf seiner dritten Quartalssitzung in diesem Jahr bewilligte der Aufsichtsrat Gelder für insgesamt 24 Bands und drei Infrastrukturprojekte.

Die geförderten Bands, die in der dritten Förderrunde 2012 aus acht Bundesländern stammen, zeigen „wieder eine große Stilbreite zwischen Pop und Jazz, Indie und Avantgarde, Rock und Elektronik“, heißt es aus Berlin.

So können sich unter anderm die Münchner Frauenband Beißpony und der Elektronikkünstler Fritz Kalkbrenner über eine Bezuschussung freuen. „Mit Fritz Kalkbrenner haben wir einen Künstler in der 19. Förderrunde, der zwar den ersten Schritt schon geschafft hat, sich aber nun weiter etablieren möchte“, erläutert Norbert Niclauss, Aufsichtsratsmitglied der Initiative Musik. „Diese angepeilte langfristige Positionierung ist ein Schritt, den die Initiative Musik gerne begleiten möchte.“

Weitere Gelder gehen an die Bremer Fachmesse jazzahead!, die bereits zum fünften Mal von der Initiative gefördert wird. Erstmals erhält dagegen die neu gegründete LiveMusikKommission Gelder aus Berlin. „Wir freuen uns, den frisch gegründeten Verband zu unterstützen“, kommentiert Ina Keßler, Geschäftsführerin der Initiative Musik, die Entscheidung. „Es gibt viele spannende Themen, die es zu bearbeiten gilt – mit dem Ziel, die derzeit schwierige wirtschaftliche Situation der Musikbühnen in Deutschland in einem Netzwerk gemeinsam zu stemmen.“

Der Abgabeschluss für die 20. Förderrunde läuft am 28. September 2012 aus.

Quelle: Initiative Musik/MusikWoche

 

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Pressetext des Verlags:

Julia Neigel: Neigelnah. Freiheit, die ich meine

„Wenn die Angst ganz nah ist, geschieht etwas. Sie dreht sich um, und Mut entsteht. Wenn sie einen so überkommt, dass man erstickt, muss man den Mund aufmachen, um Luft zu bekommen. […] Ich stelle mich meinen Verletzungen, meinem Trauma und kämpfe für mein Recht.“(Julia Neigel)

Julia Neigel beschreibt in ihrer Autobiografie erstmalig und exklusiv, wie sie zu dem wurde, was sie heute ist: Eine Persönlichkeit und Stimme, die seit den frühen 1980er-Jahren in Deutschland einzigartig ist.

Der Weg dorthin war nicht immer einfach. Relativ früh wusste sie, dass der Gesang und die Musik ihr Leben sind, nur leider geriet sie dabei immer wieder an die falschen Weggefährten. Die Beziehung zu einem Mann führte schließlich zu einer schweren Traumatisierung, die sie parallel zu ihrem musikalischen Erfolg zunächst nicht wahrhaben und dann einfach nur verdrängen wollte. Erst ein Selbstmordversuch, nach dem sie erwacht und ihre Mutter ihr beisteht, lässt sie umdenken und ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen.

Sie trennt sich von falschen Freunden und gestaltet ihr Leben neu – die Musik und ihre Familie geben ihr dazu die nötige Kraft.

Das Buch resümiert ihr bewegtes Leben voller Höhen und Tiefen und letztlich ihre Rückkehr als strahlend positive Frau, die ein grandioses Comeback feiert. Es spiegelt neben Julia Neigels Lebensgeschichte ein Stück deutsche Zeit- und Musikepoche, der aktuellen Urheberrechtsdebatte und Julia Neigels gesellschaftspolitischem Engagement.

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Kontakt:

Gütersloher Verlagshaus

Dr. Renate Hofmann, Presseleitung:

Tel 05241 / 80-1538 – Fax 05241 / 80-6-1538 E-Mail: renate.hofmann@gtvh.de

Julia Neigel
mit Arno Köster
Neigelnah. Freiheit, die ich meine 256 Seiten, gebunden
€ 19,99 [D]; 20,60 € [A]; 28,50 CHF ISBN 978-3-579-06653-0

Quelle: PM Gütersloher Verlagshaus

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Für die Vorführungen des Roadmovies „Mit Udo Lindenberg auf Tour: Deutschland im März 2012“ am 5. September mussten in die teilnehmenden UCI Kinowelten keine Festplatten geliefert werden – der Content kommt über Datenleitungen des Distributionssystems ONEDCN der Weischer.Mediengruppe direkt in die Kinos.

ONEDCN-Entwickler und Geschäftsführer des Weischer-Partners CineDavis, Dr. Marlon Teichfuss, hält das für einen Meilenstein in der digitalen Distribution: „Bisher haben wir die angeschlossenen Kinos von unserem Playout-Center aus mit vergleichsweise kurzen Werbefilmen und Trailern beliefert. Dieser Content umfasst aus Datensicht ein Vielfaches dessen und konnte trotzdem problemlos auf die Kinoserver gespielt werden“.

„Als wir mit der digitalen Distribution via ONEDCN begonnen haben, hatten wir die Vereinfachung operativer Abläufe bei Werbung und Trailern im Blick. Dass wir nach nicht einmal zwei Jahren einen Feature Content auf diese Weise und ohne Qualitätsverluste in die Kinos bekommen würden, hätten wir nicht gedacht“, so UCI-Marketing-Director Thomas Schülke.

Florian Weischer, geschäftsführender Gesellschafter der Weischer.Mediengruppe, blickt bereits in eine mögliche Zukunft der Distribution von Spielfilmen über ONEDCN: „Nicht alles, was technisch möglich ist, muss inhaltlich sinnvoll sein. Aber verglichen mit dem Versand von Festplatten ist die Ausspielung via ONEDCN auf jeden Fall weniger kostenintensiv, deutlich logistikärmer, schneller und zuverlässiger.“

Quelle: Blickpunkt:Film

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