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Archive for Dezember 2013

Die allerbesten Aussichten auf Glück, Erfolg und Gesundheit in 2014, wünscht etm blog allen Lesern, Freunden und Geschäftspartnern.

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Für uns beginnt das Jahr mit der Installation einer Waterbox für Projekte der Udo Lindenberg Stiftung und Watoto wa Kenya e.V. in Mombasa. Der Mai steht im Zeichen des 3. Rock-Liners und im Juni freuen wir uns auf bereits jetzt ausverkaufte Stadionkonzerte von Kultrocker Udo L. in Düsseldorf und Leipzig.

Das ganze Jahr über begleiten wird uns die Lernstiftung Hück, die im Frühjahr erste Projekte in Pforzheim startet. Ausserdem freuen wir uns auf das Panikpreisfinale am 19. Juli 2014 in Calw, sowie auf Projekte in Berlin und Bogotá und das TFF Rudolstadt.

Für Leipzig wünschen wir uns den Aufstieg der Roten Bullen in die zweite Liga.

Bleiben Sie uns treu und schauen Sie auch weiterhin ab und an hier vorbei.

Auf ein Neues in 2014 !

Ihr/Euer Arno Köster

Foto: Dubai Beach (ak)

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Wir wünschen allen unseren Freunden, Kollegen, Lesern und Geschäftspartnern ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.

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Lasst uns in diesen Tagen der Geschenke die Schwachen und Unterdrückten auf der Welt nicht vergessen.

Wir unterstützen auch 2014 den Verein „Watoto wa Kenya e.V.“

Foto: (ak)

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CES Waldorf ist ein privates Hilfsprojekt in Bogotá. Ende November konnte Arno Köster sich vor Ort ein Bild machen von der wichtigen pädagogischen und sozialen Arbeit der Einrichtung. Für den gesicherten Weiterbetrieb, bedarf es auch privater Spenden. Mehr dazu finden Sie hier.

Nachfolgend der Bericht aus Bogotá:

Ich habe das Gefühl, dass die meisten europäischen Jugendlichen alles haben, was sie brauchen, aber nicht wissen, was sie tun sollen. Während wir wissen, was wir tun wollen, aber nichts haben.“

Juliana, 15, aus Ciudad Bolivar, Bogotá.

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CES Waldorf wurde von dem deutschen Kaufmann Helmut von Loebell vor über 10 Jahren in Bogotá gegründet. Die Tätigkeit von CES erfolgt inmitten von Armut und Gewalt im Stadtteil Ciudad Bolivar, welches oft als größtes Elendsviertel Kolumbiens bezeichnet wird. Offiziellen Angaben zur Folge, leben hier 75% der Menschen in Armut, 25% in extremer Armut. Davon betroffen sind rund 600.000 Einwohner von Ciudad Bolivar und dem angrenzenden Sierra Morena, überwiegend Binnenflüchtlinge, die meistens durch Guerillagruppen von ihren Landstücken vertrieben wurden und in der Stadt Ruhe suchen. Nicht zuletzt dadurch wächst die Bevölkerung von Bogotá jeden Tag, die meisten Ankömmlinge jedoch haben keine Chance auf ein menschenwürdiges Leben.

Ein normales Alltagsleben ist in diesem Viertel nicht möglich. Vor Allem die auch hier allgegenwärtigen Paramiltärs, Stadtguerilleros, Jugendgangs und Drogenkartelle schaffen Probleme. Angst ist das tägliche Brot der Menschen: Angst, das Haus zu verlassen. Angst, entführt, bedroht, oder geschlagen zu werden. Seit über 150 Jahren bestimmt Gewalt das Leben der Kolumbianer. „Wir sind eine Gewaltkultur, mit entsprechenden Wunden und Erfahrungen“, sagt Maria Antonia Zarate, die Leiterin von CES Waldorf.

Den ganzen Artikel lesen

Siehe auch hier

Text & Fotos: © (ak)

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Weihnachtsaktion der Kids on Stage, Düsseldorf. Die Erlöse gehen direkt an Betroffene rund um Tacloban.

Video: © Kids on Stage. via YouTube.

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Unterwegs in Bogotá

Helmut von Loebell ist ein beeindruckender Mensch. In Sierra Morena, einem Armenviertel in Bogotá, hat er mit viel Liebe eine Oase der Menschlichkeit inmitten von Terror, Gewalt und Elend geschaffen.

Einen ausführlichen Bericht über CES Waldorf, finden Sie in Kürze hier.

Sierra Morena in Ciudad Bolívar ist ein Armenviertel der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Das Stadtgebiet ist für extreme Gewaltbereitschaft aufgrund zahlreicher Bandenaktivitäten, sowie der Mafia, Gruppen wie FARC, einer der nationalen Terrorgruppen in Kolumbien und der Drogenkartelle bekannt.

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Video via YouTube. Foto: (ak)

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