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Archive for Mai 2014

Die Jury hat entschieden. Sechs Bands spielen am 19. Juli 2014 in Calw um den diesjährigen Panikpreis:

Ibrahim Lässing (Regensburg), Deine Cousine (Hamburg), Lennart A. Salomon (Tornesch), Kapelle Herrenweide (Hamburg), Miller (Mannheim) und Zweierpasch (Friesenheim)

Beim großen Finale auf dem Marktplatz spielt jede Band zwei Songs. Der Gewinner bekommt 3000 Euro und ein Auftritt am selben Abend mit Udo Lindenberg, Platz 2 ist mit 2000 Euro und einem Panikcoaching mit Udo Lindenberg und seinen Experten dotiert. 1000 Euro gibt es für Platz 3, zusätzlich ein Coaching an der Popakademie Mannheim.

Ebenfalls am 19. Juli 2014 wird der Sonderpreis der Sparkasse Pforzheim Calw für die beste Hermann Hesse Vertonung verliehen.

Das Panikpreisfinale wird um 17:00 Uhr von Udo Lindenberg eröffnet, anschließend spielen die sechs Finalisten, bevor dann Udo Lindenberg und Panikorchester die Bühne rocken. Special Guest in diesem Jahr ist Michel van Dyke, der auch in der Live-Jury sitzt und exklusiv Songs aus seinem neuen Album präsentiert

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Die Jury in diesem Jahr besteht aus: Udo Lindenberg, Rita Flügge Timm (Head of A & R Warner Music), Jem Seifert (Produzent, u.a. Andreas Bourani), Henrik Menzel (Produzent, u.a. Udo Lindenberg), Doris Decker (Saxofonistin und Songschreiberin), Michel van Dyke, Udo Dahmen (künstlerischer Leiter, Popakademie Mannheim), Dieter Haag (Musikschule Calw), Herbert Schnierle Lutz (Autor und Hesse Experte), Sonja „Schwessi“ Schwabe (Online-Department Udo Lindenberg), Andreas Narr (SWR, Hermann Hesse Stiftung), Ben Streubel (SWR3) und Arno Köster (Udo Lindenberg Stiftung).

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De donde vengo yo (da wo ich herkomme)/Zukunft für Zukunftlose

Theatertournee und Buchvorstellung u.a. mit Peter Daniell Porsche

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17 Jugendliche aus Bogotá sind zur Zeit Gast in Österreich und Deutschland. Im Gepäck haben sie ein selbst geschriebenes und inszeniertes Theaterstück, das ihr Alltagsleben in den Slums von Ciudad Bolivar und Sierra Morena beschreibt.

Damit wollen sie Unterstützer für eine soziale Einrichtung sammeln, die seit 15 Jahren wichtige Sozialarbeit in diesem größten Elendsviertel Kolumbiens macht. CES Waldorf wurde von dem deutschen Kaufmann Helmut von Loebell gegründet und ist seitdem Anlaufpunkt für viele Kinder und Jugendliche.

Inmitten eines Alltages aus Gewalt und Missbrauch, können sie hier ihre Kreativität entwickeln, soziale Kompetenzen erwerben, ein Handwerk, oder für die Schule lernen.

Das Leben in ihrem Stadtteil wird bestimmt von Guerillagruppen. Sie geben den Ton an und wer ihre Regeln nicht akzeptiert, steht schnell auf einer Todesliste. CES Waldorf trägt dazu bei, dieses soziale Klima zumindest ein bisschen zu mildern und will Kindern und Jugendlichen eine Zukunft geben.

Im Theaterstück „De donde vengo yo“, beschreiben die Jugendlichen ihr Leben. Dabei offenbaren sie, neben einem erkennbaren Hang zur Ironie, auch ihre schauspielerischen und musikalischen Fähigkeiten, die sie sich trotz schwierigster Umstände erarbeitet haben.

Insgesamt werden die Kolumbianer das Stück vier mal aufführen. Am 11. Mai in Salzburg (Odeion), am 14. Mai in Stuttgart (Porsche Musuem), am 16. Mai in Leipzig (Porsche Werk) und am 20. Mai in Berlin (Freie Waldorf Schule Kreuzberg).

Gleichzeitig wird Helmut von Loebell, ein von ihm – gemeinsam mit Peter Daniell Porsche – herausgegebenes Buch vorstellen: „Zukunft für Zukunftlose in Bogotá“. Es vereint die Geschichten u.a. dieser Jugendlichen, von ihnen selber erzählt. Daneben kommen Sozialpädagogen, Journalisten und Freunde von CES Waldorf zu Wort.

Alle Veranstaltung sind öffentlich bei freiem Eintritt und beginnen jeweils 19:00 Uhr. Neben dem Theaterstück gibt es einen einleitenden Expertenvortrag zur Situation in Kolumbien und eine Talkrunde mit u.a. Peter Daniell Porsche und Helmut von Loebell.

Anmeldungen und Rückfragen bitte unter: arnokoester(at)easttoolsmedia(dot)de

Weitere Infos hier

„Zukunft für Zukunftlose“, Peter Daniell Porsche und Helmut von Loebell (Hrsg), erschienen im Polzer Verlag, Salzburg.

 

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