Ausbildung in Kenia

Beim Panikpreisfinale 2012 übergab Porsche Betriebsratschef Uwe Hück der Udo Lindenberg Stiftung nicht nur einen Scheck, sondern auch eine ganz besondere Überraschung: Spontan hat die Porsche AG die Ausbildung von fünf Jugendlichen in Kenia übernommen.

Aus über dreißig Bewerbern wurden sie im Januar 2014 ausgewählt: vier Jungs und ein Mädchen. Sie alle hätten ohne das von der Udo Lindenberg Stiftung durchgeführte Programm keine Chance mehr gehabt in ihrem Leben.

Sie lernen in St. Jospeh House of Hope, eine Schule mit Ausbildungszentrum, das ebenfalls von der Udo Lindenberg Stiftung unterstützt wird, kurz vor Mombasa.

Dank Porsche konnten sie jetzt nach einem Jahr den ersten Teil der Ausbildung abschließen.

Arno Köster hat die fünf Azubis besucht.


Mehr zum Ausbildungsprojekt in Teil 11 (coming soon)

Video: Kamera, Montage, Redaktion (ak)
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