Masken für Kenia

Stand 07. April 2020 gibt es in Kenia 172 an #Covid19 erkrankte. Wir gehen von einer weitaus höheren Dunkelziffer aus.

President Kenyatta hat die Ausgangssperre erweitert und die Menschen noch mal an die Maskenpflicht erinnert. Sie besteht schon länger, doch rund 80 Prozent der Bevölkerung können sich keine leisten. Vor allem in den Slums von Nairobi und Mombasa.

Auch in Kenia sind in diesen Tagen Solidarität und Zusammenhalt groß. So stellen viele Möbel- und Modedesigner in ihren Werkstätten Masken her, viele Berufsschulen helfen.

Unsere Freunde von St. Joseph House of Hope Foundation sind ebenfalls dabei. Zusammen mit einer deutschen Freundin haben sie die Aktion „Masken für Kenia“ gestartet. In der Schneiderklasse sitzen Näherinnen, Lehrer und Auszubildende und arbeiten freiwillig beinahe rund um die Uhr. Sie möchten denen helfen, denen es noch schlechter geht.

Koordiniert wir die Aktion von Carol Bockle. Sie kauft Stoffe, verteilt die fertigen Masken und gibt den Näherinnen ein bisschen Geld für Essen. Pro Stück braucht sie dafür 2,50 Euro.

Wir haben Carol versprochen, sie bei dieser tollen Aktion zu unterstützen. Wenn Ihr auch helfen möchtet, dann überweist uns eine Spende auf das Konto der Udo Lindenberg Stiftung. Mit dem Verwendungszweck „Masken für Kenia“ versehen, wird sie umgehend weitergeleitet.

Bleibt gesund !


Fotos: © St. Joseph House of Hope

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