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Hamburger Spezialagentur realisiert innovatives digitales Präsentationskonzept

Im Herbst errichtet Udo Lindenberg im Klubhaus St. Pauli an der Hamburger Reeperbahn mit „Panik City – Die Udo Lindenberg Experience“ ein innovatives Projekt mit viel Hightech und Hightext, Multimedia und Magie. Die Konzeption, Entwicklung und Realisierung der digitalen Udo-Touren kommt von pilot Screentime, die sich auch mit 25 Prozent am neuen „Udoversum“ beteiligt hat. Der Spezialist für visuelles Marketing ist eine Tochter der Hamburger Agenturgruppe pilot und gilt als Vorreiter für die Umsetzung von digitalen Bildschirm-Strategien.

Neben Udo Lindenberg und Screentime-Geschäftsführer Damian Rodgett zählen noch Theaterchef und Unternehmer Corny Littmann, Produzent und Gastronom Axel Strehlitz und Volker Filipp zum Gesellschafterkreis von „Panik City“.

Statt Sonnenbrillen werden die Besucher VR-Brillen tragen, um sich vom virtuellen Udo durch den neuen Panik-Kosmos führen zu lassen. Eine 270o-Multimedia-Show startet im Entree der Raucher-Lounge des Atlantic-Hotels. Dort begrüßt ein Concierge die Gäste, bevor Udo Lindenberg selbst dann die Guided Tour übernimmt. Dabei geht es per Drohnenflug über seine Geburtsstadt Gronau, mit dem Sonderzug nach Pankow, quer durch seine Wahl-Heimat Hamburg zum Hotel „Atlantic“ oder wie im Flug über vollbesetzte Stadien.

Zur technischen Ausstattung zählen Panoramawände, LED-Screens oder auch Tablets sowie eine App. Mithilfe moderner Augmented- und Virtual Reality-Technologie werden Inhalte aus der realen Welt mit virtuellem Content verwoben und damit eine intensive „Udo Lindenberg Experience“ erzeugt. Mehr lesen

Panik City Presseverteiler

Panik City – das Konzept (offizielle Pressemitteilung)

Quelle: PanikCity Medieninfo vom 10.08.2018

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Wir freuen uns, seit den frühen 90ern ein Teil des Rudolstadt Festivals zu sein. 2017 war wieder einer der Höhepunkte im Jahr. Danke an alle vor, hinter und unter der großen Bühne im Heinepark.

Wir sehen uns wieder vom 05. bis 08. Juli 2018. Bis dahin empfehlen wir diverse Konzertmitschnitte und Rückblicke in den Medien. Eine umfassende Übersicht findet Ihr hier.

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Uwe Hück fordert Francois Botha. Alesia Graf fightet um vakanten WBF-Titel.

Stuttgart, 21. März 2017. Uwe Hück will es wieder wissen. In rund 14 Tagen wird er unter dem Motto „Fighting for Hope“ in Kapstadt zum Rückkampf gegen den ehemaligen Schwergewichtsboxer Francois Botha aus Südafrika antreten. Die beiden standen sich schon 2015 in Ludwigsburg gegenüber. Damals endete der Fight mit einem Unentschieden. Dafür konnten über 100.000 Euro für soziale Zwecke generiert werden. Auch 2017 werden wieder viele Jugendliche vom Engagement der beiden profitieren, diesmal im Township Khayelitsha nahe Kapstadt. Neben einem von Porsche und Uwe Hück initiierten Ausbildungsprogramm für 75 Jugendliche aus Südafrika, möchten die beiden Sportler fünf Box-Center in dem Township mit Boxequipment ausstatten. Viele Unterstützer helfen dabei, das Anliegen von Botha und Hück umzusetzen Gemeinsam haben sie mehrere Tausend Euro zur Verfügung gestellt. Größter Partner der Aktion ist Wladimir Klitschko mit der „KLITSCHKO Foundation“, deren Zweck ist, Jugendlichen und Kindern in der Ukraine durch Projekte in Bildung und Sport ein besseres Leben zu ermöglichen. Dort stattet auch sie Sportstätten und Boxhallen mit Equipment aus. „Sport und Bildung sind Grundlagen für ein gesundes und erfolgreiches Leben. Deswegen ist es mir wichtig, dieses Engagement in Südafrika zu unterstützen“, so Wladimir Klitschko. Einig sind sich alle Partner und Sponsoren über die integrative und sozialen Kraft, die der Box-Sport hat. In Khayelitsha sind Gyms für Jugendliche, aufgrund hoher Arbeitslosigkeit, oft die einzige Anlaufstelle, wenn sie nicht auf der Straße, oder im Drogengeschäft landen wollen. Der Township, mit seinen rund 1,5 Millionen Einwohnern hat einige Talente hervorgebracht. Bisher trainieren sie zumeist ohne, oder mit komplette veralteten und gebrauchten Mitteln. Uwe Hück und Francois Botha werden am Kampftag fünf Gyms besuchen und ihnen Sportgeräte, sowie Handschuhe und Boxstiefel bringen.

Eingebettet ist der Charity Boxkampf in eine hochwertige Boxveranstaltung, die es so in Kapstadt noch nicht gegeben hat. In Namen der Veranstalter haben der Präsident der „World Boxing Federation“ (WBF), Howard Goldberg und sein Team als lokale Partner in Südafrika, zwei Weltmeisterschaftskämpfe organisiert, einer davon mit deutscher Beteiligung. Die südafrikanische Meisterin im Bantam-Gewicht Bokiwe Nonina kämpft gegen die Stuttgarterin Alesia Graf um einen vakanten WBF WM Titel. Hoffnungsvolle Nachwuchskämpfer aus den Townships von Kapstadt, bekommen im Vorprogramm der Kämpfe ihre Chance. Als sogenannte „Undercards“ präsentieren sich einige von ihnen erstmals einem großen Publikum. Uwe Hück und Francois Botha freuen sich, dass wieder viele Prominente die Veranstaltung unterstützen. So wird u.a. der ehemalige Boxprofi Axel Schulz am Ring sitzen.

„Fighting for Hope“ ist der inzwischen dritte Charity-Kampf unter dem Motto „Blaue Flecke für soziale Zwecke“. Der ehemalige Profi-Boxer Luan Krasniqi und Porsche Gesamtbetriebsratsvorsitzender Uwe Hück, hatten die Veranstaltungsreihe 2013 ins Leben gerufen und standen sich erstmals um den Titel des Schwergewichtsmeisters im Charity-Boxen gegenüber. Krasniqi gewann nach Punkten. Zwei Jahre später verteidigte er in der ausverkaufte MHP Arena in Ludwigsburg seinen Titel gegen Danny Williams in dessen letztem Profi-Kampf. Uwe Hück forderte den ehemaligen Schwergewichtsboxer Francois „The White Buffalo“ Botha aus Südafrika heraus. Der Fight endete nach acht Runden Unentschieden. Noch am selben Abend wollte Hück von Botha eine Revanche in dessen Land. Er bekommt sie am 31. März 2017 in Kapstadt. „Wenn ich gegen Dich in Südafrika im Rückkampf antrete, komme ich nicht mit leeren Händen“, hatte er in Ludwigsburg außerdem noch versprochen.

Francois Botha freut sich auf die erneute Begegnung im Ring: „Es ist schön, dass Uwe Wort gehalten hat und durch ihn so viele Jugendliche in meinem Land jetzt auch eine Chance auf Ausbildung bekommen. Wir boxen hier im Township, weil wir etwas zurückgeben möchten. Uwe und ich haben uns nach oben gekämpft, trotz vieler Tiefschläge. Man muss immer wieder aufstehen und weitermachen, das haben wir schon bei unserem Kampf in Deutschland gezeigt. Umso schöner, dass wir dank vieler Freunde und Sponsoren, jungen Boxern in Khayelitsha bessere Trainingsbedingungen schaffen können. Sie sollen eine Perspektive haben, hier herauszukommen.“ Doch neben dem sozialen Zweck, soll auch die sportliche Auseinandersetzung im Mittelpunkt stehen. Im Vorfeld des Kampfes hatte der „Weiße Büffel“ Uwe Hück, der wieder unter dem Kampfnamen „The Heavy Hammer“ antritt, angekündigt, dass er auf seinem Boden keine Chance auf ein Unentschieden habe. Schlagfertig wie immer, kontert der ehemalige Thai-Box-Europameister: „Ich habe Botha gesagt, er solle sich, falls er Sponsoren hat, deren Logo an den Schuhsohlen anbringen. Dann kann man sie besser sehen, wenn er auf seinem Boden liegt“. Die Zuschauer erwartet ein sportlich hochwertiger und unterhaltsamer Abend für den guten Zweck. Und am Ende gibt es womöglich doch einen Herausforderer für den immer noch amtierenden „Schwergewichtsweltmeister im Charity-Boxen“.

Abdruck honorarfrei. Fotos: (c) Uli Mick. Pressekonferenz am 21.3. in Stgt (honorarfrei).

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Uwe Hück will es wieder wissen. In rund 14 Tagen wird er unter dem Motto „Fighting for Hope“ in Kapstadt zum Rückkampf gegen den ehemaligen Schwergewichtsboxer Francois Botha aus Südafrika antreten. Die beiden standen sich schon 2015 in Ludwigsburg gegenüber. Damals endete der Fight mit einem Unentschieden. Dafür konnten über 100.000 Euro für soziale Zwecke generiert werden.

Auch 2017 werden wieder viele Jugendliche vom Engagement der beiden profitieren, diesmal im Township Khayelitsha nahe Kapstadt. Neben einem von Porsche und Uwe Hück initiierten Ausbildungsprogramm für 75 Jugendliche aus Südafrika, möchten die beiden Boxer mit den Erlösen aus dem Kampf fünf Box-Center in dem Township mit Boxequipment ausstatten. Bisher trainieren die Jugendlichen hier zumeist ohne, oder mit komplette veralteten und gebrauchten Mitteln. Der Charity Boxkampf ist eingebettet in eine hochwertige Boxveranstaltung, die es so in Kapstadt noch nicht gegeben hat. Zwei Weltmeisterschaftskämpfe, sowie Fights von hoffnungsvollen Nachwuchskämpfern aus den Townships von Kapstadt umrahmen den Charitykampf von Botha und Hück. So kämpft u.a. die südafrikanische Meisterin im Bantam-Gewicht Bokiwe Nonina gegen die Stuttgarterin Alesia Graf um einen vakanten WBF WM Titel.

Gern möchten wir Ihnen in einem Pressegespräch mehr über diese Veranstaltung erzählen und laden Sie recht herzlich ein. Wir freuen uns Sie am Dienstag, 21. März 2017 ab 15:00 Uhr im Restaurant H´ugo´s, Friedrichstraße 6 in 70174 Stuttgart begrüßen zu dürfen. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: Uwe Hück, Alesia Graf, Vertreter der örtlichen Sponsoren, sowie der ehemalige Profiboxer Axel Schulz. Francois Botha wird via SKYPE aus Südafrika zugeschaltet.

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Wernigerode im Januar 2017. Panik im Harz ! Das Projekt „Hinterm Horizont macht Schule“ der Udo Lindenberg Stiftung, wird seit Januar 2017 in der Region durchgeführt. Eigens für die Arbeit mit Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten konzipiert, wollen die Verantwortlichen so geschichtliches Wissen, Demokratiekompetenz, Selbstbewusstsein, sowie gesellschaftliche und soziale Kompetenz vermitteln. In der Vergangenheit wurde dies bereits erfolgreich in Leipzig und Greifswald durchgeführt. Nachdem hier jeweils Jugendliche aus zwei Schulen mitgemacht hatten, stellt sich den Machern diesmal eine neue Herausforderung: Auf Vermittlung der Harzsparkasse, nehmen erstmalig vier Schulen teil: die Europaschule August Bebel aus Blankenburg, die Ganztagsschule Burgbreite Wernigerode, die Albert-Schweitzer-Schule Halberstadt, sowie aus Quedlinburg die David-Sachs-Schule.

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Rund 100 Schülerinnen und Schüler werden in verschiedenen Arbeitsgruppen ihre eigene Version der deutsch-deutschen Liebesgeschichte erarbeiten und diese im November 2017 mit Unterstützung des Nordharzer Städtebundtheaters Halberstadt öffentlich aufführen. Gecoacht und unterstützt werden sie dabei durch Schauspieler und Experten von Stage Entertainment. Federführend dabei wird das bewährte Team der Udo Lindenberg Stiftung sein: Die künstlerische Leitung hat Noah Fischer, Saxofonist u.a. vom Panikorchester und der „Hinterm Horizont Live-Band“. Schauspielercoaching und Regie liegen in der Hand von Michael Eisenburger (Schauspieler und Regisseur), die Projektleitung macht Stiftungskoordinator Arno Köster.

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Für Kostüm und Maske wird Maskenbildnerin Linda Treude den Schülerinnen und Schülern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mindestens zwei mal im Monat kommen zusätzlich Experten und Schauspieler von Stage Entertainment in den Harz, um Workshops und Tipps zu geben. Dabei werden neben Schauspiel, Tanz und Musik auch die Bereiche Bühnen- und Kulissenbau, Technik, oder Medien abgedeckt. Im November 2017 sind – in Zusammenarbeit mit dem Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt – mehrere Aufführungen des Schülermusicals geplant.

Foto oben: Vertreter der vier beteiligten Schulen während der PK am 12. Januar.
Foto unten: Werner Reinhardt, Vorstandsvorsitzender Harzsparkasse (links).

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Wenn Schüler im spielerischen Umgang mit der Geschichte lernen: was für ein Land ist die Bunte Republik Deutschland, wo kommen wir her, wo geht das hin – besser geht’s doch nicht. Ich hoffe, dass viele Schulen in ganz Deutschland auch so’n Ding machen. Das nenne ich sinnvolles, intelligentes Entertainment, Bildungspush, Turbopower. Let’s rock !“ Udo Lindenberg

„Hinterm Horizont macht Schule“ kommt in den Harz. Das Sozialprojekt der Udo Lindenberg Stiftung wird ab sofort mit Jugendlichen aus vier Schulen der Region umgesetzt. Basierend auf dem Erfolgsmusical „Hinterm Horizont“, sollen durch das Projekt soziale Fähigkeiten, geschichtliches Wissen, sowie Selbstbewusstsein und Demokratiekompetenz vermittelt werden. Dies war in der Vergangenheit bereits erfolgreich in Leipzig und Greifswald gelungen.

Auf Vermittlung der Harzsparkasse, nehmen die Europaschule August Bebel aus Blankenburg, die Ganztagsschule Burgbreite Wernigerode, die Albert-Schweitzer-Schule Halberstadt, sowie aus Quedlinburg die David-Sachs-Schule teil. Rund 100 Schülerinnen und Schüler werden in verschiedenen Arbeitsgruppen ihre eigene Version der deutsch-deutschen Liebesgeschichte erarbeiten und diese im November 2017 mit Unterstützung des Nordharzer Städtebundtheaters Halberstadt öffentlich aufführen. Gecoacht und unterstützt werden sie dabei durch Schauspieler und Experten von Stage Entertainment und Udo Lindenberg Stiftung.

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Gern möchten wir Ihnen mehr über dieses Projekt erzählen und laden Sie hiermit herzlich ein zu einem

Pressegespräch am 12. Januar 2017, 14:00 Uhr in die Harzsparkasse Wernigerode, Gustav-Petri-Straße 8, Raum 3.04.

Gleichzeitig wird aus diesem Anlass eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Partnerschaft aller Beteiligten besiegeln soll.

Neben Vertretern der aufgeführten Schulen, sowie des Schulverwaltungsamtes Landkreis Harz, stehen Ihnen die Projektleiter der Udo Lindenberg Stiftung als Gesprächspartner zur Verfügung:

Musikalische und künstlerische Leitung: Noah Fischer, Saxofonist Panikorchester und „Hinterm Horizont Band“, Berlin.

Regie und Coaching: Michael Eisenburger, Schauspieler und Regisseur. Udo Lindenberg Darsteller im Berliner Musical.

Projektmanagement: Arno Köster, Udo Lindenberg Stiftung. Koordinator operatives Geschäft, Projektabwicklungen.

Alle drei werden Ihnen mehr erzählen über Ablauf und Hintergründe des Projekts „Hinterm Horizont macht Schule“. Vertreter der beteiligten Schulen geben einen Überblick, wie das Projekt im Harz umgesetzt wird. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie am 12. Januar 2017 ab 14:00 Uhr in der Harzsparkasse Wernigerode begrüßen dürfen. Bitte teilen Sie uns kurz per Mail mit, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen können.

Rückfragen gern jederzeit an:

Arno Köster

Tel: + 49 (0) 341 249 90 782, Mail: arnokoester@udo-lindenberg-stiftung.de

Hintergründe zum Projekt „Hinterm Horizont macht Schule“:

Greifswald: hier und hier

Leipzig: hier

Foto: © etm. Schüler, Coaches und Lehrer nach der Aufführung in Leipzig.

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