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Uwe Hück will es wieder wissen. In rund 14 Tagen wird er unter dem Motto „Fighting for Hope“ in Kapstadt zum Rückkampf gegen den ehemaligen Schwergewichtsboxer Francois Botha aus Südafrika antreten. Die beiden standen sich schon 2015 in Ludwigsburg gegenüber. Damals endete der Fight mit einem Unentschieden. Dafür konnten über 100.000 Euro für soziale Zwecke generiert werden.

Auch 2017 werden wieder viele Jugendliche vom Engagement der beiden profitieren, diesmal im Township Khayelitsha nahe Kapstadt. Neben einem von Porsche und Uwe Hück initiierten Ausbildungsprogramm für 75 Jugendliche aus Südafrika, möchten die beiden Boxer mit den Erlösen aus dem Kampf fünf Box-Center in dem Township mit Boxequipment ausstatten. Bisher trainieren die Jugendlichen hier zumeist ohne, oder mit komplette veralteten und gebrauchten Mitteln. Der Charity Boxkampf ist eingebettet in eine hochwertige Boxveranstaltung, die es so in Kapstadt noch nicht gegeben hat. Zwei Weltmeisterschaftskämpfe, sowie Fights von hoffnungsvollen Nachwuchskämpfern aus den Townships von Kapstadt umrahmen den Charitykampf von Botha und Hück. So kämpft u.a. die südafrikanische Meisterin im Bantam-Gewicht Bokiwe Nonina gegen die Stuttgarterin Alesia Graf um einen vakanten WBF WM Titel.

Gern möchten wir Ihnen in einem Pressegespräch mehr über diese Veranstaltung erzählen und laden Sie recht herzlich ein. Wir freuen uns Sie am Dienstag, 21. März 2017 ab 15:00 Uhr im Restaurant H´ugo´s, Friedrichstraße 6 in 70174 Stuttgart begrüßen zu dürfen. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: Uwe Hück, Alesia Graf, Vertreter der örtlichen Sponsoren, sowie der ehemalige Profiboxer Axel Schulz. Francois Botha wird via SKYPE aus Südafrika zugeschaltet.

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Nachdem Francois Botha und Uwe Hück im November 2015 in Ludwigsburg für soziale Zwecke in den Ring gestiegen sind, findet der angekündigte Rückkampf unter dem Motto „Fighting for Hope“ im Frühjahr 2017 in Kapstadt statt. „Porsche engagiert sich in Südafrika für benachteiligte junge Erwachsene. In den kommenden drei Jahren erhalten 75 Frauen und Männer die Möglichkeit sich in Südafrika zum Kfz-Mechatroniker ausbilden zu lassen.

Charity-Boxen "Blaue Flecken für soziale Zwecke" MHP-Arena Ludwigsburg 151107_wl_boxen_#### Foto: Copyright Wolfgang List - 07.11.2015 Mobil 0172-7107756 Veröffentlichung mit Bildunterschrift "Foto Wolfgang List" und Zusendung eines Belegexemplares gilt als vereinbart

Charity-Boxen „Blaue Flecken für soziale Zwecke“
MHP-Arena Ludwigsburg
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Foto: Copyright Wolfgang List – 07.11.2015
Mobil 0172-7107756
Veröffentlichung mit Bildunterschrift „Foto Wolfgang List“ und Zusendung eines Belegexemplares gilt als vereinbart

Wir möchten mit diesem Engagement ein Zeichen für weitere Projekte dieser Art setzen“, sagt Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Porsche AG, auf einer Pressekonferenz in Johannesburg und ergänzte: „Francois Botha und ich möchten den benachteiligten jungen Menschen in Südafrika mit unseren Boxkampf Hoffnung geben. Kämpft um eure Chance dann könnt ihr alles erreichen – das soll als Zeichen von unserem Fight ausgehen. Und eines ist auch klar: Der weiße Büffel wird in Afrika fallen – das ist mein Ziel.“

Im November 2015 kämpften die beiden Boxer im Rahmen der Veranstaltung „Charity Fight – Blaue Flecke für soziale Zwecke“ gegeneinander. Der Kampf über acht Runden wurde Unentschieden gewertet – jetzt ist die Zeit für eine Entscheidung gekommen. Francois Botha (The White Buffalo): „So habe ich Uwe eingeschätzt, er hat sein Wort gehalten und jetzt kommt es zum Showdown in Kapstadt. Dass Porsche sich mit solch einem tollen sozialen Projekt in meiner Heimat engagiert und ich ein Teil davon sein kann, ehrt mich sehr. Uwe ist bestimmt besser geworden, aber er wird trotzdem keine Chance haben – das ist sicher.“ (mb)

Weitere Infos werden wir in Kürze bekanntgeben.

Gern stellen wir Ihnen Bildmaterial zur Verfügung, oder vermitteln Ihnen Gesprächspartner zum Event und zum geplanten Ausbildungsprojekt der Porsche AG.

Bitte wenden Sie sich an: Arno Köster,  T: +49 (0) 341 249 90 782, M: +49 (0) 172 35 30 998,  info@easttoolsmedia.de

Foto: PR. Text: (mb)

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Binnen weniger Minuten waren die Karten für das Udo Lindenberg Konzert in der Gronauer Bürgerhalle am 27. Juli komplett ausverkauft. Doch seitens der Organisatoren heißt es nun „Keine Panik“! Für eingefleischte Lindianer gibt es ein kostenloses Trostpflaster.

Insbesondere auf den Wunsch von Udo Lindenberg, und nach einigen Gesprächen mit der Stadt Gronau und der Volksbank Gronau-Ahaus eG, wird es zeitgleich zum ausverkauften Konzert in der Bürgerhalle ein kostenloses Public Viewing in unmittelbarer Nähe auf dem Bürgerhallengelände geben! So haben weitere  3.200 Fans die Möglichkeit, Udo Lindenberg live zu erleben.

Bürgermeisterin Sonja Jürgens ist froh, dass noch mehr Gronauer Bürger und Lindenberg-Fans hautnah dabei sein können: „Neben dem großzügigen Sponsoring der Volksbank Gronau-Ahaus eG, freuen wir uns sehr über die zusätzliche Unterstützung durch Udo Lindenberg und seiner Konzertagentur Think Big! Nur dadurch ist es uns möglich, die Veranstaltung kostenlos für alle Besucher anzubieten.“

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Der für das zusätzliche Freiluftereignis betriebene technische Aufwand ist immens. Neben einer 28qm großen LED-Videowand werden eine ausgefeilte Tontechnik, professionelle Bildregie und mehrere Kameras das Livestream-Konzert zu einem besonderen Erlebnis machen.

Frank Overkamp, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Gronau-Ahaus eG freut sich „dieses einmalige Event als Partner begleiten zu dürfen. Wir haben diese Chance sofort ergriffen. Wir machen das sehr gerne, denn so haben jetzt noch viel mehr Menschen die Chance, live bei Udos Heimspiel dabei zu sein.“

Das Public Viewing am 27. Juli 2016 beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr. Der freie Einlass wird nach vorhandenen Kapazitäten auf dem Veranstaltungsplatz geregelt.

Quelle: PM Stadt Gronau. Foto: FB Sonja Jürgens

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Udo Lindenberg beendete mit zwei Abschlusskonzerten seine „Keine Panik!“-Tour 2016 vor zusammen mehr als 70.000 Zuschauern in der Leipziger Red Bull-Arena.

Insgesamt haben laut Angaben des Veranstalters Think Big mehr als 600.000 Fans die über drei Jahre verteilten Stadionkonzerte des Rockstars gesehen. Lindenberg trat dabei mit Gästen wie Jan Delay, Bryan Adams, Stefanie Heinzmann, Stefan Raab, Gentleman, Eric Burdon, Marius Müller-Westernhagen, Peter Maffay oder Helge Schneider bei den jeweils rund dreistündigen Konzerten auf.

Allein in diesem Jahr arbeiteten mehr als 300 Menschen an dem Zustandekommen der von den ARD Pop-Wellen SWR3, MDR Jump, WDR2, HR1, Bayern1 und NDR2 präsentierten Konzerte.

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Udo Lindenberg spielte alte Hits und stellte sein Ende April bei DolceRita/Warner Music erschienenes Album „Stärker als die Zeit“, welches den ersten Platz der offiziellen Deutschen Charts erreichte, vor.

„Die Paniktour ist vorbei und das Ende einer Ära fällt einem immer schwer – auch wenn im selben Augenblick eine neue anbricht“, resümiert Udo Lindenberg. „Wenn es mir gelungen ist, in diesen drei Jahren Menschen glücklich zu machen, dann war es umgekehrt ebenso – die Fans haben mich mit ihrer Begeisterung, mit ihrem Jubel, mit ihrer unglaublichen Empathie durch ein El Dorado getragen, das ich niemals vergessen werde. Ich danke allen für das Herzblut, das sie gegeben haben und die Power. Mille Grazie für die geilen Zeiten.“

Quelle: Offizielle PM THINK BIG GmbH. Foto Tine Acke.

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Nach Seegang im Chartsturm: Lindenberg auf Platz 1

(dpa) Knapp eine Woche lang war Rockstar Udo Lindenberg mit Panikorchester und -familie, Musikerkollegen und rund 2500 Fans auf einem Kreuzfahrtschiff unterwegs.

Gerade hat der 69-Jährige die vierte Ausgabe seiner „Rockliner“-Touren im Hafen von Palma de Mallorca beendet, da bringen ihm extra eingeflogene Verantwortliche der Offiziellen Deutschen Charts noch schnell eine heiß begehrte Trophäe an Bord: Mit seinem vor einer Woche veröffentlichten Werk „Stärker als die Zeit“ hat es der Deutschrock-Pionier auf Anhieb wieder ganz nach oben an die Chartspitze geschafft – das dritte Nummer-eins-Album für ihn in Folge und in seiner Karriere überhaupt.

„Ich wunder‘ mich, dass ich überhaupt noch stehe – so umwerfend wie das alles ist“, sagte Lindenberg schon bevor er die Trophäe bekam. „Echt überwältigend, dieser ganze Zuspruch, diese Liebeserklärungen. Das macht mich sehr happy.“ Als der selbsternannte Panikrocker, der am 17. Mai 70 Jahre alt wird, 2008 mit „Stark wie Zwei“ zum Comeback antrat, eroberte er die Albumspitze zum ersten Mal in seiner Jahrzehnte langen Laufbahn. Drei Jahre später stieg der Hamburger Hotel-Dauergast mit „MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic“ ebenfalls sofort auf der Eins ein.

Mit seinem 36. Studioalbum schubste er nun die Schlagerkönigin Andrea Berg vom Thron.

Einen „Plan B“ habe er nie gehabt, singt Lindenberg im gleichnamigen neuen Song. Dafür geht „Plan P“ mit P wie Panik offensichtlich wieder auf. Just an dem Tag, an dem er die Platte an den Start brachte, tauschte er „Atlantic“ gegen Atlantik. Die Panik-Maschinerie lief bereits auf Hochtouren, da warf die „Mein Schiff 3“ von TUI Cruises für den Rockstar die Maschinen an. Die vierte „Rockliner“-Tour führte knapp eine Woche lang von Málaga über Lissabon, Gibraltar und Ibiza nach Mallorca. Kreuzfahrttage der etwas anderen Art auf Mittelmeer und Atlantik, panische Zeiten zwischen Bug und Heck mit Lindenberg-Songs zum Frühstück wie zum Feiern.

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An drei Abenden rockte der Musiker das Bordtheater mit seiner Show, mit der er bald wieder Stadien und Hallen füllen will. „Udo hat alles gegeben“, sagte TUI-Cruises-Geschäftsführerin Wybcke Meier. „Er hat nicht nur auf der Bühne eine tolle Performance abgeliefert, sondern hatte tatsächlich auch die Nähe zu den Gästen an Bord.“ Es gab Workshops und Jamsessions, auch Sängerinnen wie Stefanie Heinzmann und Deine Cousine waren mitgereist. „Die Energie auf solchen Reisen ist natürlich etwas anders, man merkt, dass die Gäste alle einen gemeinsamen Nenner haben“, sagte Meier. Gesehen hat man es überall: Udo-Doubles und einfache Hutträger, Fans in Jacken und Shirts mit Panik-Parolen.

Solche Themenreisen bis hin zur Yoga-Kreuzfahrt lockten auch Passagiere an Bord, die sich sonst nicht für Schiffstouren interessierten, erklärte die Geschäftsführerin, die bis 2020 mit einem Anstieg auf rund drei Millionen Reisenden aus dem deutschen Kreuzfahrtmarkt insgesamt rechnet. Zum Vergleich: „Im vergangenen Jahr gab es knapp 1,8 Millionen Kreuzfahrtgäste aus dem deutschen Markt, Mitte der 90er Jahre gerade mal 300 000.“ An Musik-Themen könnte sie sich neben den „Rockliner“- und „Full Metal“-Fahrten auch Funk und Soul vorstellen. Auf der „Mein Schiff 3“ überließ die Panik-Crew den Philharmonikern aus Wien in Palma die Kabinen.

Neuen Nachschub an Eierlikör muss Chefkoch Karsten Stumpf vorerst aber wohl nicht wieder in großen Mengen auf dem Schiff anrühren. Von Lindenbergs Lieblingslikör waren vor Reisestart rund 720 Liter in Flaschen geladen worden – zu wenig für die Fans in Feierlaune, Stumpfs Crew mixte Eigelb, Vanille, Puderzucker, Sahne und Rum in großen Töpfen selbst.

Als „Feierlikör“ dürfte der gelbe „Gurgel-Stoff fürs Goldkehlchen“ (Lindenberg) bei dem Rockstar und seinen Fans auch in der nächsten Zeit eingeschenkt werden: Kurz nach dem 70. Geburtstag beginnen am 20. Mai die nächsten Stadien- und Hallenkonzerte als Abschluss einer „Tour-Trilogie“ – noch ein Triple nach dem dritten Nummer-eins-Album.

Text: Dorit Kock. Foto: (ak) Udo und die Zarin vor der Mein Schiff 3

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