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Posts Tagged ‘Fraunhofer’

Ein Wunsch vieler Sportfans, die auf das Radio angewiesen sind: Es müsste ein Tool geben, mit dem man wahlweise Zuschauer oder Kommentar lauter drehen kann. Beim Digitalradio geht das jetzt, dank einer neuen Fraunhofer-Entwicklung. Im Deutschlandfunk lief dazu gestern ein sehr interessanter Beitrag:

Tennis in Wimbledon, die BBC überträgt das Match live über Digtalradio und Internet – in Stereo. Kaum zu verstehen, was die Reporterin im Jubel der Zuschauer sagt.

So geht’s auch. Per Knopfdruck kann der Zuhörer sich den Kommentar oder die Stimmung im Stadion lauter oder leiser einstellen.

Die BBC probierte kürzlich beim Grand-Slam-Tunier diese neue Audiotechnik der MP3-Erfinder am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen aus. Mit positivem Feedback. Gehörgeschädigte stellten sich die Reporterin lauter, bekamen so mehr mit vom Spielgeschehen. Während Fans, die nicht im Stadion sein konnten, die Atmosphäre, die Stimmung in voller Lautstärke auf sich wirken ließen. mehr

Quelle: Deutschlandfunk. Auf der Website gibt es den Beitrag auch zum Anhören. 
Banner:(c)dradio.de

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Wächst die Photovoltaik zu schnell ? Zumindest sagt das der Sachverständigenrat für Umweltfragen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, drohe „Wildwuchs“ und der Abbau von 130000 Arbeitsplätzen, heisst es. Hintergründe gibt es drüben bei tagesschau.de

Quelle: SRU, tagesschau.de. Foto: Solaranlage in Eritrea [via]

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Ab morgen gibt es Solaranlagen bei Tschibo. Ob der geneigte Verbraucher davon einen Mehrwert hat,  ist unklar.  So richtig mit Fakten wirft der Kaffeeröster nämlich nicht um sich. mehr

Quelle: Alexander Klement, n-tv.de

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Für Nachtmenschen schon lange eine Bereicherung – die Wissenschafts-Formate im ZDF. Bei spannenden Erstaustrahlungen darf man aber trotzdem fragen, warum so spät ?

Am 2. Dezember gibt es die nächste interessante dreiteilige Wissenschaftsreihe:

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) produzierte das ZDF die dreiteilige Wissenschaftsreihe „Inside Science – Wissenschaft live“. Karsten Schwanke, der für das ZDF auch „Abenteuer Wissen“ moderiert, begleitet darin die Projekte junger Wissenschaftler, die sich mit Zukunftsfragen der Menschheit beschäftigen. Dabei filmen sich die Wissenschaftler bei ihrer Forschungsarbeit selbst und geben so authentische Einblicke in ihren Alltag. Entwickelt wurde die Reihe von den renommierten Wissenschaftsjournalisten Gisela Graichen und Peter Prestel. mehr

Quelle: DWDL.de

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Die Autofahrer werden in Zukunft nicht nur flüssigen, sondern auch elektrischen „Kraftstoff“ tanken, die Fahrzeugindustrie wird einige Bauteile für Pkws bald nicht mehr herstellen – dafür kommen neue hinzu – die Energiekonzerne benötigen andere Geschäftsmodelle und Tarifstrukturen für die Stromversorgung der Autos. An Lösungen für diese und viele weitere Aspekte der Elektromobilität arbeiten Fraunhofer-Wissenschaftler. Das Neue ist: Fraunhofer bietet das Know-how für die gesamte Prozesskette der künftigen Elektromobilität.

„Wir können alle Wertschöpfungsstufen der Elektromobilität auf- einander abgestimmt entwickeln. Die Institute bringen ihre Kompetenzen ein und stellen sich den zentralen Fragen: Wie wird die Energie erzeugt, transportiert, verteilt, ins Auto gebracht und dort möglichst effektiv eingesetzt? Welche Materialien sind für den Leichtbau oder Batterien notwendig? Wie funktionieren Schnittstellen zwischen Stromnetz und Fahrzeug und – ganz wichtig – wie wird der Verbrauch abgerechnet?“, erklärt Professor Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Ziel der Wissenschaftler ist es, mit vereinten Kräften in zwei Jahren grundlegende Bausteine für die Elektromobilität zu entwickeln. mehr

Quelle: sonnenseite.com

Links:

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF 2009

Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB 2009

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Solarstrom soll spätestens im Jahre 2015 billiger sein als herkömmlich erzeugter Strom.  Das will ein Verbund von 27 Unternehmen und 12 Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erreichen (etm blog berichtete). Ein Schlüssel zu kostengünstiger Stromproduktion ist die Zelltechnologie. Das Fraunhofer ISE in Freiburg forscht diesbezüglich für den Verein „Solarvalley Mitteldeutschland„. Dazu erschien vergangene Woche nachfolgende Pressemitteilung:

„Im September vergangenen Jahres hat das Bundesforschungsministerium BMBF im Rahmen eines Wettbewerbs das »Solarvalley Mitteldeutschland« zum »Spitzencluster« gekürt. Nach Bewilligung der Einzelprojekte ging vor wenigen Wochen am Fraunhofer ISE das Pilotprojekt des Spitzenclusters an den Start. Das Freiburger Forschungsinstitut arbeitet für das regional ausgerichtete Spitzencluster an der Optimierung von Solarzellen und deren Herstellung.

Im größten Einzelprojekt des Spitzenclusters spielen die Materialeinsparung, also die Erstellung dünnerer Zellen sowie die Steigerung des Wirkungsgrads eine wesentliche Rolle. Ziel des Projekts ‚xµ-Zellen’ ist es, Verfahren für die Herstellung von 130 µm dünnen Wafern (Zeithorizont zwei Jahre) und für 80 µm dünne Wafer (Zeithorizont fünf Jahre) auf Flächen von mindestens 12,5 x 12,5 cm² zu entwickeln. Für die Erreichung dieser Meilensteine haben sich die beteiligten Unternehmen und Institute das Fraunhofer ISE als wissenschaftlichen Partner gewählt. Die Freiburger Forscher haben auf diesem Gebiet bereits mehrere Wirkungsgradrekorde mit kleinen Laborsolarzellen erzielt, darunter den mit 20,4 % auf einer Fläche von 1 cm² bislang weltbesten Wert für eine multikristalline Siliciumsolarzelle.

»Wir freuen uns sehr, als größter Forschungs- und Entwicklungspartner im Projekt ‚xµ-Zellen’ gemeinsam mit unseren langjährigen Kunden aus Mitteldeutschland jetzt das Tempo in Richtung ‚grid parity’ für Solarstrom noch beschleunigen zu können«, so Dr. Ralf Preu, Abteilungsleiter PV Produktionstechnologie und Qualitätssicherung am Fraunhofer ISE. »Im Rahmen der produktionsnahen Prozessierung haben wir mit den beteiligten Partnerunternehmen des Spitzenclusters bereits in der Vergangenheit gute Erfolge erzielt«, erläutert Preu. Insgesamt sind am Fraunhofer ISE rund 200 Mitarbeiter in diesem Forschungsbereich tätig.“ mehr

Quelle: Fraunhofer ISE, solarvalley.org
via

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