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Posts Tagged ‘Journalismus’

StadtgesprächeLeipzig – eine Stadt des Wandels. Einst trist und grau, ist Leipzig heute bunt, atemlos und voller Überraschungen. Lene Hoffmann und Volly Tanner begleiten in den Stadtgesprächen aus Leipzig 35 Persönlichkeiten, die das vielfältige Leben der sächsischen Metropole mitgestalten. Darunter Küf Kaufmann, Alex Huth, Gesa Pankonin, Hartwig Hochstein, Sebastian Krumbiegel, Schwarwel und Arno Köster.

Mehr zum Buch hier

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Der Journalist und Autor Christoph Dieckmann würdigt die Idee unseres digitalen Cäsar-Archivs.

Mehr zum Archiv finden Sie drüben

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Da kommt jemand, der keinen Eintritt zahlt, obwohl ich ihn nicht eingeladen habe, in mein Konzert, schreibt über meine Arbeit, veröffentlicht das, verdient mit meiner Arbeit Geld und zwar, ohne dass ich das Geschriebene vor der Veröffentlichung zu Gesicht bekomme. Dieses Stück Schreiberei verschwindet nach der bezahlten Veröffentlichung in der Tagespresse in der Versenkung, interessiert niemanden mehr, sofern es überhaupt jemanden erreicht hat. Ich mache für diesen ,Jemand‘ … auf meiner Webseite Werbung, indem ich seine Arbeit vorstelle und seinen Namen nenne und werde dafür bestraft. Ich soll für etwas bezahlen, das ohne meine Arbeit gar nicht existieren würde. Das ist ja wohl verkehrte Welt.“

Scarlett O´, Sängerin.

Die für Journalisten- und Anwaltszunft gleichermaßen peinliche Geschichte, gibt es drüben

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All unseren Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern wünschen wir einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge 2013 nur Gesundheit, Glück und Erfolg bringen !!

slumtv_logoTraditionell möchten wir Sie zum Jahresausklang auf – aus unserer Sicht – wichtige Projekte hinweisen. Diesmal: SLUM TV, eine Grasswurzelbewegung, die im Slum von Mathare, Nairobi (Kenia) gegründet wurde. Bewohner machen Fernsehen für ihre Nachbarschaft und berichten aus ihrer Sicht. Sie wehren sich gegen die einseitige Darstellung internationaler Medien, wonach das Leben im Slum überwiegend von Gewalt, Hoffnungslosigkeit und Drogen geprägt sein soll. SLUM TV will auch die andere Seite zeigen. Im Mittelpunkt stehen kleine, meist positive Alltagsgeschichten der Menschen in Mathare, ohne dabei die Probleme zu verschweigen. Zur öffentlichen Aufführung kommen die kleinen Reportagen einmal im Monat auf dem Marktplatz. Im Internet sind die Filme jederzeit zu sehen. Ausserdem betreiben die Macher ein Blog, in dem sie regelmäßig über ihre Aktivitäten schreiben. Ihr grösster Wunsch ist, dass die Idee auch in anderen Teilen des Landes Nachahmer findet. Die interessanten und authentischen Berichte finden Sie hier.

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Unser Büro ist am 13. Januar wieder besetzt. Bis dahin werden wir uns in Kenia die Entwicklung der Projekte von „Watoto wa Kenya e.V.“ anschauen und die Installation einer Waterbox an der Slumschule von Bombolulu, Mombasa vorbereiten. In diesem Zusammenhang hier noch mal der Hinweis auf das Benefizkonzert von Rolf Stahlhofen am 21. März 2013 im Capitol, Mannheim.

May the world be a better place in 2013 !

Arno Köster und Netzwerk

Foto: Gaby Bentlage & Inge Lindenberg vom Verein "Watoto wa Kenya"

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Pressetext des Verlags:

Julia Neigel: Neigelnah. Freiheit, die ich meine

„Wenn die Angst ganz nah ist, geschieht etwas. Sie dreht sich um, und Mut entsteht. Wenn sie einen so überkommt, dass man erstickt, muss man den Mund aufmachen, um Luft zu bekommen. […] Ich stelle mich meinen Verletzungen, meinem Trauma und kämpfe für mein Recht.“(Julia Neigel)

Julia Neigel beschreibt in ihrer Autobiografie erstmalig und exklusiv, wie sie zu dem wurde, was sie heute ist: Eine Persönlichkeit und Stimme, die seit den frühen 1980er-Jahren in Deutschland einzigartig ist.

Der Weg dorthin war nicht immer einfach. Relativ früh wusste sie, dass der Gesang und die Musik ihr Leben sind, nur leider geriet sie dabei immer wieder an die falschen Weggefährten. Die Beziehung zu einem Mann führte schließlich zu einer schweren Traumatisierung, die sie parallel zu ihrem musikalischen Erfolg zunächst nicht wahrhaben und dann einfach nur verdrängen wollte. Erst ein Selbstmordversuch, nach dem sie erwacht und ihre Mutter ihr beisteht, lässt sie umdenken und ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen.

Sie trennt sich von falschen Freunden und gestaltet ihr Leben neu – die Musik und ihre Familie geben ihr dazu die nötige Kraft.

Das Buch resümiert ihr bewegtes Leben voller Höhen und Tiefen und letztlich ihre Rückkehr als strahlend positive Frau, die ein grandioses Comeback feiert. Es spiegelt neben Julia Neigels Lebensgeschichte ein Stück deutsche Zeit- und Musikepoche, der aktuellen Urheberrechtsdebatte und Julia Neigels gesellschaftspolitischem Engagement.

Pressetext download

Kontakt:

Gütersloher Verlagshaus

Dr. Renate Hofmann, Presseleitung:

Tel 05241 / 80-1538 – Fax 05241 / 80-6-1538 E-Mail: renate.hofmann@gtvh.de

Julia Neigel
mit Arno Köster
Neigelnah. Freiheit, die ich meine 256 Seiten, gebunden
€ 19,99 [D]; 20,60 € [A]; 28,50 CHF ISBN 978-3-579-06653-0

Quelle: PM Gütersloher Verlagshaus

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Die Tour im Kino

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