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Posts Tagged ‘Julia Neigel’

Foto: (c) Tine Acke

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Gesehen und fotografiert von Frank Bartsch in Würzburg. Entdeckt wurde es auch in Berlin & Leipzig. Ab 22. Oktober dann überall !!

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Kultrocker Udo Lindenberg ist begeistert vom Schmuck gewordenen Symbol für Frieden und Versöhnung.

Für Furore sorgen Bullets4Peace Designerstücke als “must-have” bei den Stars des Film- und Musikbusiness in Hollywood. Etliche Stars wie Beyonce, Eva Longoria, Musiker wie Justin Timberlake, Bruno Mars und Justin Bieber, Oskarpreisträger Jamie Foxx und viele andere unterstützen gern das Engagement von Bullets4Peace.

Auch Kultrocker Udo Lindenberg, die Musiker seines Panikorchesters und viele seiner Freunde tragen Schmuckstücke aus den ausgefallenen Kreationen, die in Los Angeles in Handarbeit gefertigt werden. Lindenberg ist von der Idee überzeugt, Menschen damit auf die Sinnlosigkeit gewaltsamer Konflikte aufmerksam zu machen. Die Schmuckstücke von Bullets4Peace sind hierfür ein für alle sichtbares Statement.

Mit der starken Botschaft der “hand in hand” bracelet collection setzen Bullets4Peace die Forderung nach Frieden und Versöhnung konsequent weiter fort.  Sie besticht mit handwerklich aufwendig bearbeitetem Edelstahl in elegantem Design. Für den sicheren Halt sorgen, durch die positive Spannung des Armbands unweigerlich zusammengeführt, zwei harmonisch ineinander liegende, schlanke Hände. Aber Bullets4Peace will mehr als nur Zeichen setzen. Daher werden ab sofort aus einem Teil der Verkaufserlöse der neuen “hand in hand” bracelet collection von Bullets4Peace wichtige Projekte der Udo Lindenberg Stiftung gefördert.

Udo Lindenberg hat sich in seiner langen Karriere immer für gesellschaftliche, karitative und soziale Zwecke engagiert. Mit seiner Stiftung führt er das konsequent fort. Die Udo Lindenberg Stiftung unterstützt nationale und internationale kulturpolitische Aktivitäten und steht durch Förderung humanitärer und sozialer Projekte weltweit den Schwächeren zur Seite. Frei nach dem Motto. “Mach Dein Ding – Hand in Hand“.

Bullets4Peace verbannt Kugeln aus den Straßen und Kriegsgebieten, da die Patronen nicht, wie normalerweise üblich, zu neuen, tödlichen Geschossen recycled werden. Jede Patrone, die zu einem Schmuckstück wird, bedeutet eine Patrone weniger in einer Waffe. Die Botschaft lautet: “Stoppt den tödlichen Kreislauf!”.

Das Programm “Every Bullet has a Target” unterstützt gemeinnützige Organisationen wie z.B. Eva Longorias “Rally for Kids with Cancer” oder die Stiftungen von Peter Maffay und Udo Lindenberg direkt durch finanzielle Beteiligung an den Verkaufserlösen bei ihrer Arbeit.

Hier geht es zum Bullet4Peace Shop

Mehr über Rafi Anteby

Kontakt:
Bullets4Peace GmbH
Peter Schulte
Klingenhagen 57
33790 Halle/Westf.
05201 9712932
info@bullets4peace.de

Quelle: PM Bullets4Peace, Peter Schulte

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Erscheint am 08. Oktober 2012

Quelle: Gütersloher Verlagshaus

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Der von der Udo-Lindenberg-Stiftung ausgeschriebene Songwettbewerb „Panikpreis“ feierte am vergangenen Samstag sein großes Finale in der Hesse-Stadt Calw. Eine Jury unter dem Vorsitz von Udo Lindenberg kürte den Songwriter Nicolas Sturm zum ersten Sieger. Den zweiten Platz belegte die Rockband Turbine Weststadt, der Rapper MisterME nahm den dritten Panikpreis mit nach Hause. Der Sonderpreis für die beste Hesse-Vertonung ging an AnaLu. Im Anschluss gab der Panikrocker und Initiator selbst ein zweistündiges Konzert mit seinem Panikorchester.

„Was für eine gigantische Kulisse!“ freute sich Udo Lindenberg, als er das von seiner Stiftung initiierte „Hermann-Hesse-Festival“ eröffnete und die diesjährigen Nachwuchsbands präsentierte, „die sogar noch’n Tick jünger sind als wir.“ Rund 4000 Leute füllten den Calwer Marktplatz. Aus den Fenstern des Geburtshauses von Hermann Hesse verfolgte die Jury die Live-Endausscheidung des Wettbewerbs, der sich als Gegenentwurf zu den TV-Casting-Shows versteht und viel Wert auf eigenständige, innovative Musik mit guten deutschen Texten legt.

Von insgesamt rund 300 Bewerberbands waren seit Ende März 2012 in drei Jury-Sitzungen sechs Bands in die letzte Runde gewählt worden, um mit jeweils zwei Songs live vor Jury und Publikum um den „Panikpreis“ zu spielen. Die 13-köpfige Jury zeigte sich erfreut über die wachsende Professionalität der Bewerber, und einigte sich relativ schnell auf drei Favoriten.


Sängerin Julia Neigel äußerte sich sehr positiv „über das hohe Niveau der künstlerischen Qualität, die ich hier von jungen Musikern zu hören bekomme! Ganz besonders freut es mich zu sehen, dass auch die sensible und gesellschaftskritische Beobachtungsgabe der Künstler zunimmt: Es gab Zeiten, da waren die deutschsprachigen Songtexte viel selbstbezogener, hatten einfach nur den Spaß im Leben als Idee. Dass jetzt die Songtexter tendenziell wieder wachsamer werden, ist ein gutes Zeichen.“ mehr

Fotogalerie von Tine Acke

Text: Sonja Schwabe | Fotos: (C) Tine Acke 
Oben: Nicolas Sturm mit Udo Lindenberg, Rita Flügge-Timm und Andreas Weitkaemper 
Unten: Die Panikpreisjury

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Im Herbst wird Julia Neigel in Peter Maffays Erfolgsmusical „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“ eine Gastrolle spielen.  Im fünften und letzte Teil des erfolgreichen Rockmärchens geht der kleine Drache auf die Suche nach der Zeit .

Julia wird bei nachfolgenden Terminen die Kameliendame spielen:

16.10.2012 Halle, Gerry Weber Stadion 19 Uhr

23.11.2012 Köln, Lanxess Arena 15 Uhr /20 Uhr

24.11.2012 Köln, Lanxess Arena 15 Uhr / 20 Uhr

30.11.2012 Leipzig, Arena Leipzig 15 Uhr / 20 Uhr

01.12.2012 Leipzig, Arena Leipzig 15 Uhr / 20 Uhr

08.12.2012 Oberhausen, König Pilsener Arena 15 Uhr / 20 Uhr

11.12.2012 Chemnitz, Chemnitz Arena 15 Uhr/ 20 Uhr

13.12.2012 Bremen, ÖVB Arena 15 Uhr/ 20 Uhr

18.12.2012 Roststock, Stadthalle Roststock 15 Uhr /20 Uhr

Mehr drüben

Quelle: JNFC

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