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Das neue Edo Zanki Album „hautnah“ steht ab sofort im Handel und auf allen Download-Plattformen. Dazu bieten wir Ihnen umfassendes PR-Material zur honorarfreien Verwendung an.

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„Das Flachste an der Popmusik ist mitunter der Blick darauf“, sagt Edo Zanki, und meint damit das Schubladendenken vieler Medienmacher. Auf seinem neuen Album „hautnah“ setzt er diese Erkenntnis nun auch musikalisch um. Elf von Zankis persönlichen Lieblingssongs auf deutsch und englisch vereint das Album. Liebevoll produziert und angelehnt an das gleichnamige Live-Programm, mit dem Edo Zanki & Band im letzten Jahr auf den Bühnen der Republik zu sehen waren.

Getragen von seinen langjährigen herausragenden Musikerkollegen hat der „Pate des deutschen Souls“ auf „hautnah“ die Schere im Kopf weggelassen und beinahe alle Regeln der Branche ignoriert. Herausgekommen ist eines der besten Akustik-Alben, das der deutsche Markt in letzter Zeit gesehen hat. „Es gab nie besonders viele Edo Zanki Liebhaber, aber es gab sie immer. Mich auf die zu besinnen, indem ich sie einfach gar nicht groß ins Kalkül ziehe, sondern einfach Dinge mache, die sich für mich richtig anfühlen, das war der Plan“, beschreibt der 60-jährige die Idee der CD.

Dabei zielt Edo Zanki erst gar nicht auf die Charts, oder den ganz großen Erfolg. Nach vielen Jahren, in denen er überwiegend für andere produziert hat, wollte er sich Zeit nehmen für sein persönliches Ding, auch bei der Songauswahl. So finden sich auf „hautnah“ neben Titeln von Paul Simon, Johnny Cash oder Leonard Cohen, auch Zanki-Klassiker wie „Mann in den besten Jahren“, oder „Weit übers Meer“. Dazu mit „Bye, bye“ und „Ways oft he world“ zwei neue Titel. Dem Bernd Begemann Song „Wenn wir Glück haben“ gibt Edo Zank ein ganz neues Antlitz, frei von Ironie und sehnsuchtsvoll.

Zeit und Gelassenheit waren die wesentlichen Zutaten der Produktion. Im Vordergrund stand das gemeinsame Musizieren. Ideen oder Vorgaben gab es kaum, oft haben die Musiker einfach nur den magischen Moment getroffen. „Ich habe mit Hilfe meines Bruders noch ein Tonstudio, wo man mit einem begabten Ingenieur in guten Räumen und mit brauchbarem Equipment darauf warten kann, bis diese fünf Minuten kommen. Das kann man zwei oder dreimal am Tag machen, dann hat man zwei, drei Stücke gespielt. Dazwischen hat man viel Pasta gegessen und gelacht. Das ist eine sehr schöne Art zu leben und zu produzieren“, sagt Edo Zanki.

edo-zanki-pressefoto2-300x200In der Öffentlichkeit wurde er in den vergangenen Jahren hauptsächlich über seine Produzenten- oder Komponistentätigkeit wahrgenommen. Stehen doch u.a. so große Namen wie Sasha, Herbert Grönemeyer, Söhne Mannheims, oder Tina Turner auf seiner Liste. Darauf reagiert Edo Zanki heute gelassen. Nur die Frage warum sie gerade ihn ausgesucht haben, hätte er gern einmal gestellt bekommen. „Im Grunde wurde ich schon von ganz vielen Erfolgsjunkies interviewt, die einfach nur geil darauf waren zu sagen, das war eine Nummer eins, das eine fünf, wie viel Millionen Platten habt Ihr denn davon verkauft und so. Wirkliches Interesse an meiner Person, oder auch an meiner Funktion bei einer solchen Produktion stelle ich nicht fest.“ Es müssen Herzlichkeit und Ruhe sein, die dieser Mann ausstrahlt und jetzt auch auf seiner eigenen CD umsetzt. Zanki hat die Fähigkeit im Team mit großartigen Musikern hervorzuholen, was ihn und uns tief in der Seele bewegt. Alltagsgeschichten, mit einem gewissen Augenzwinkern erzählt und in das passende musikalische Gewand gekleidet. So handeln die ausgesuchten elf Lieder beinahe alle von Männern in den besten Jahren und ihren Gefühlswelten.

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Für Hörfunk und Podcast bieten wir Ihnen sendefertige kostenfreie O-Töne von Edo Zanki an (bei Ausstrahlung erbitten wir einen kurzen Hinweis): 

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Für Rezensionsexemplare, Interviewwünsche, EPK und Pressefotos wenden Sie sich bitte an:

contact (at) easttoolsmedia.de

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Büro Edo Zanki, c/o Melanie Greulich

melanie.greulich (at) edo-zanki.de

Pressetext: (ak) etm. Zur honorarfreien Verwendung. Foto: PR Edo Zanki

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b780x450Wenn die Ressourcen knapper werden, rücken Verteilungsfragen in den Vordergrund. Beim diesjährigen Kongress Zukunft Pop der Popakademie Baden-Württemberg ging es daher vorrangig um kulturelle Bildung und um Fragen der Förderung von Popmusik.

Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde widmete sich unter dem Motto „Lebensmittel Popmusik“ dem Thema „Neue Verteilung in neuen Zeiten“. Moderiert vom Popakademie-Leiter Prof. Udo Dahmen, rückten die Panelisten den Stellenwert der Popmusik im Geflecht der deutschen Kulturlandschaft in den Fokus. Der Stellenwert ist gewachsen, darüber herrschte Einigkeit, aber bei weitem noch nicht hoch genug im Vergleich mit anderen kulturellen Bereichen wie Film oder Ballett. Und während Popmusik früher noch wirtschaftlich weitgehend autark und rentabel funktionierte, habe sie sich inzwischen aufgrund struktureller Marktprobleme schon sehr der sogenannten Hochkultur angenähert, die ohne vielfältige Förderung kaum umfassend funktionieren könnte.

Christian Höppner befasst sich als Generalsekretär des Deutschen Musikrats tagtäglich mit dem Verhältnis der deutschen Politik zur Kultur. Er erweiterte das Thema der Podiumsdiskussion und betonte: „Ohne Kultur geht gar nichts mehr. Wenn wir vom Lebensmittel Popmusik reden, dann reden wir vom Lebensmittel Kultur.“ Die baden-württembergische Landtagsabgeordnete Helen Heberer hielt als Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Landtag von Baden-Württemberg, als Dozentin für Sprecherziehung und Theaterpädagogik sowie als Vorsitzende der Kunststiftung Baden-Württemberg fest: „Kultur ist der soziale Faktor, der die Menschen zusammenhält.“ Popmusik und Popakademie seien auf jeden Fall förderungswürdig. Aber es sei auch für Kulturpolitiker schwer, sich im Parlament gegenüber Bereichen wie Wirtschaft oder Sport zu behaupten. So betrage der Kulturanteil im Haushalt des Landes Baden-Württemberg rund 400 Millionen Euro, das sei gerade mal ein Prozent.

Ina Keßler, Geschäftsführerin der Initiative Musik, zitierte in diesem Kontext Bernd Schweinar, den Geschäftsführer von Rock.Büro SÜD/Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy): „Rock und Pop sind bei der Förderung immer der Null-Komma-Bereich.“ Das sei anders beim Film, wo es 60 Millionen Euro Förderung auf Bundesebene und dazu in jedem Bundesland zusätzliche Fördereinrichtungen gebe. „Wir haben nicht genug Geld“, sagte Ina Keßler. „Viele Büros hangeln sich von Projekt zu Projekt.“ Das bestätigte Markus Graf, Geschäftsführer der LandesArbeitsGemeinschaft Rock & Pop Rheinland-Pfalz: „Man braucht eine sehr dicke Bohrmaschine für sehr dicke Bretter, um in Rheinland-Pfalz Fördergelder zu bekommen. Wir haben aktuell einen Verteilungskampf.“ Graf appellierte an die Politik, die Rahmenbedingungen zu verbessern. mehr

Quelle: Mediabiz.de. Foto: (C) MusikWoche (Udo Dahmen und Ina Keßler)

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Die Macher des Reeperbahn Festivals spendeten mehr als 5600 Euro an den Verein Viva Con Agua. Dieser setzt sich für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern ein. An allen Gästelisten wurde jedes Bändchen gegen eine Spende von fünf Euro getauscht. Auch von den Akkreditierungsgebühren für Medienpartner und Delegierte ging der größte Teil als Zuwendung an Viva Con Agua.

Reeperbahn-Geschäftsführer Alexander Schulz überreichte einen Scheck in der Höhe von 5672,01 Euro. „Die langjährige Zusammenarbeit mit Viva Con Agua hat ein enges Band gesponnen“, so Schulz. „Daher freut es uns umso mehr, dass der diesjährige Erfolg des Reeperbahn Festivals auch Viva Con Agua und ihrer großartigen Arbeit zu Gute kommt.“

 

Viva Con Aqua unterstützen

Water is Right

Quelle: MusikWoche

 

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Vor mehr als zwei Jahren ist die Bundesjustizministerin bei ihrer Berliner Rede mit einem feurigen Bekenntnis für ein starkes Urheberrecht für Kreative und Produzenten angetreten. Davon ist heute kaum ein Funke übrig geblieben. (…) Vorschläge wie die Einführung eines Warnhinweismodells werden von der Ministerin als ‚Angstmodell‘ mit einer völlig abwegigen Überwachung des Internets gleichgesetzt und pauschal abgelehnt – spannenderweise gleich im Namen der gesamten Bundesregierung.“ mehr

Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Musikindustrie/Initiative Musik

Quelle: MusikWoche

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Verkaufserfolge mit unter anderem Udo Lindenberg und Bruno Mars verhelfen Warner Music zu sieben Nennungen in der Edelmetallstatistik des Bundesverbands Musikindustrie. Udo Lindenberg durchbrach zum Jahresabschluss mit „MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic“ die Marken von 500.000 und 600.000 verkauften Einheiten und steht nunmehr bei Dreifach-Platin, immerhin auf Doppel-Platin brachte es Bruno Mars mit „Doo-Wops & Hooligans, außerdem meldete der Hamburger Musikmajor Titel von a-ha, Michael Bublé, Frida Gold und Jason Derulo zur Auszeichnung beim BVMI an.

Im Dezember-Ranking folgt Universal Music mit vier Edelmetallen, darunter gleich zwei für Rihanna und ein posthumes Gold für Amy Winehouse, sowie Sony Music mit drei Auszeichnungen, unter anderem für Andrea Berg und Jupiter Jones. Die an Sony Music angeschlossene 105-Music-Kreativzelle bringt mit einem Platin für „Liebe macht taub“ von Ina Müller ein viertes Edelmetall in die Sony-Familie ein.

Auf jeweils drei Nennungen kommen EMI Music (unter anderem gleich doppelt für „Mylo Xyloto von Coldplay) und der Indie-Vertrieb Indigo, der mit „21“ von Adele und dem fünften Platin für mehr als eine Million verkaufte Einheiten zugleich die höchste Edelmetallstufe des vergangenen Monats verbuchen kann. Xavier Naidoo verhilft schließlich tonpool mit Doppel-Platin für Alles kann besser werden zu einer Nennung an der Edelmetallbörse.

Außerdem listet der BVMI drei Musikvideo-Awards für Udo Lindenberg und Warner Music, Adele/Indigo und Joe Bonamassa/Mascot sowie zwei Jazz-Awards für Falk & Sons/Universal Music und Quadro Nuevo/GLM.

Quelle und Text: MusikWoche. Foto: Warner PR,  (c) Tine Acke.

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Das dienstälteste Plattenlabel Ostdeutschlands gibt auf. Damit stirbt ein weiterer Teil der Indiekultur. Karsten Zinsik hatte die Firma aufgebaut, gab die Leitung aber vor einiger Zeit ab. Jetzt ist endgültig Schluss. Wir bedauern das sehr und erinnern uns gern an Zinsiks Sendung „Blue Monday„, welche Anfang der 90er u.a. auch bei Energy Sachsen lief.

Heute erreichte uns dazu nachfolgende Rundmail von Karsten:

„Eine kurze Notiz auf der Internetseite des ehemaligen Chemnitzer Indie-Labels NOISEWORKS RECORDS von Mitte August 2011 informiert über das vorhersehbare Ende der Krachmacher nach 22 langen Jahren. Nachdem das Label 2004 von Chemnitz nach Luxembourg-Stadt umzog und seither von Patrick „Obi“ Obach geleitet wurde, ist jetzt also Schluss, alles gesagt zum Thema Rock’n’Roll, die Motivation hin, genug von Selbstausbeutung und Dauerkrisenstimmung, stehen neue insbesondere private Aufgaben vor den Protagonisten von einst. So wie NOISEWORKS erging es vielen Labels in den letzten 10 Jahren, die radikale Veränderungen im Musikmarkt und eine ideelle Entwertung der Klangkunst sahen. Und doch stirbt mit NOISEWORKS als Ostding aus Karl-Marx-Stadt auch ein Stück Wendeeuphorie, ein bürgerbewegter Indie-Traum. Man ist angekommen in der Medienwelt des 21. Jahrhunderts und der bundesdeutscher Realpolitik. Gern erinnern wir uns an die Blue-Monday-Radio-Festivalreihe, an Konzerte im Bunker, Subway, Kraftwerk, B-Plan, VOXXX, an die Prag- und Neuseeland-Connection, an unzählige Tape-, CD- und Vinylveröffentlichungen seit Sommer 1989. Sonny Vincent, Dirty Spoon, Petrograd, Lord Bishop, Fleischmann, Monoland, Mad X-Ray, Shell, C4Space, Elektrosushi.“

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