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Posts Tagged ‘MPG’

Wächst die Photovoltaik zu schnell ? Zumindest sagt das der Sachverständigenrat für Umweltfragen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, drohe „Wildwuchs“ und der Abbau von 130000 Arbeitsplätzen, heisst es. Hintergründe gibt es drüben bei tagesschau.de

Quelle: SRU, tagesschau.de. Foto: Solaranlage in Eritrea [via]

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Ab morgen gibt es Solaranlagen bei Tschibo. Ob der geneigte Verbraucher davon einen Mehrwert hat,  ist unklar.  So richtig mit Fakten wirft der Kaffeeröster nämlich nicht um sich. mehr

Quelle: Alexander Klement, n-tv.de

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Für Nachtmenschen schon lange eine Bereicherung – die Wissenschafts-Formate im ZDF. Bei spannenden Erstaustrahlungen darf man aber trotzdem fragen, warum so spät ?

Am 2. Dezember gibt es die nächste interessante dreiteilige Wissenschaftsreihe:

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) produzierte das ZDF die dreiteilige Wissenschaftsreihe „Inside Science – Wissenschaft live“. Karsten Schwanke, der für das ZDF auch „Abenteuer Wissen“ moderiert, begleitet darin die Projekte junger Wissenschaftler, die sich mit Zukunftsfragen der Menschheit beschäftigen. Dabei filmen sich die Wissenschaftler bei ihrer Forschungsarbeit selbst und geben so authentische Einblicke in ihren Alltag. Entwickelt wurde die Reihe von den renommierten Wissenschaftsjournalisten Gisela Graichen und Peter Prestel. mehr

Quelle: DWDL.de

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Google hat mit der Digitalisierung von Büchern ganz neue Rechtefragen aufgeworfen. Wenn die Publikationen alt genug sind, gibt es kaum Probleme mit dem Copyright. Schwieriger wird es bei Autorn, die noch nicht so lange tot sind. Ein Sonderfall sind wissenschaftliche Texte. Anmerkungen dazu postet der Philosoph Herbert Hrachovec im science-forum des ORF.

„Außer Streit steht, dass Autorinnen (m/w) ein primäres Verfügungsrecht über ihre Arbeit haben. Sie können nicht gezwungen werden, sie „herauszugeben“. Die Bedingungen, unter denen veröffentlicht wird, sind eine zweite Sache. Der Kürze halber nenne ich drei typische Szenarien.

(1) Freie Schriftsteller- und Forscherinnen verdienen von ihren Produktionen; oder (2) Veröffentlichungen sind Teil eines komplexen Beschäftigungsverhältnisses, das von „Dienstnehmerinnen“ solche Leistungen verlangt. Schließlich ist (3) eine Bewegung entstanden, innerhalb derer wissenschaftliche Ergebnisse, aber auch Produkte der Kunst und Unterhaltungsindustrie, aus eigenem Antrieb von den Produzentinnen (m/w) frei zur Verfügung gestellt werden.

Bücher besitzen einen Marktwert. Manche verkaufen sich gut, andere interessieren kaum jemanden. Autorinnen, die ihre Werke gewinnbringend verkaufen wollen, müssen ähnlich geschützt werden, wie Weinbauern oder Chiphersteller. Ihre verschriftlichten Ideen werden innerhalb eines gesetzlichen Rahmens verbreitet; gegen Raubdrucke stehen Abwehrmechanismen zur Verfügung.

Publikationen, die im Zusammenhang mit einer Berufstätigkeit entstehen, bieten ein komplizierteres Bild. Werbebroschüren gehören der Auftraggeberin, das Programmheft dem Theater.

Ein Sonderfall ist die wissenschaftliche Tätigkeit. Sie wird auf weite Strecken vom Staat bezahlt und zwar unter der Voraussetzung, dass ihre Ergebnisse in freier Forschung entstehen. Das hieß bisher in der Regel auch, dass die Wissenschaftlerinnen (m/w) in der Wahl ihrer Publikationsorgane frei sind.“

Der ganze Beitrag hier

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Seitdem die neue Grippewelle bekannt wurde, sorgen sich Menschen auf der ganzen Welt um ihre Gesundheit. Sachlicher gehen es die Forscher an: Das Max-Planck-Institut für Informatik stellte ein Portal zur Verfügung, auf dem Experten aus aller Welt Daten austauschen können. Öffentlich und frei zugängig, lediglich eine Registrierung ist notwendig. Die Initiative hat bereits jetzt über 1000 Mitglieder.

Nach eigenen Aussagen haben die Virologen das Problem im Griff. Je schneller Forschungsergebnisse weltweit ausgetauscht werden, umso mehr steigt die Chance, diesem Grippevirus bald einen Schritt voraus zu sein.

Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft

GISAID-Portal

[via]

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Es schepperte mächtig in der taz.de-Kommentarspalte, als Rudolf Walthe am vergangenen Freitag eine scharfe Kritik an Googles Buchsuchmaschine und der kostenlosen Verfügbarmachung wissenschaftlicher Texte im Internet veröffentlichte. Auch taz-intern ging die Debatte hoch her, sahen die Onliner doch eher die Vorteile von „Open Access“, während altgediente Print-Vertreter wie Zeit-Herausgeber Michael Naumann und taz-Chefredakteurin Bascha Mika sogar einen Aufruf deutscher Autoren und Verleger unterzeichneten, der sich massiv gegen die von Walther als „Open Enteignung“ titulierte Bewegung wendet.

Worum geht es? Die akademische Landschaft ist derzeit massiv im Umbruch. Wurden Fachartikel einst in entsprechenden Printjournalen veröffentlicht, geht der Trend rasant ins Digitale. Dort treffen geschlossene und offene Welten aufeinander. Auf der einen Seite stehen Wissenschaftsverlage, die online mit dem gleichen Geschäftsmodell weitermachen wie offline und sich gut bezahlen lassen. Auf der anderen Seite fordert die aufstrebende Open Access-Bewegung, alle wissenschaftlichen Texte möglich kostenlos abrufbar ins Netz zu stellen. mehr

Quelle: taz.de.
[via]

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Wissenschaft von Weltrang, dargestellt mit reichlich Tiefgang: „Max Planck Forschung“, das Magazin der Max-Planck-Gesellschaft, ist Papier gewordene Seriosität. Deshalb dachte sich zunächst wohl auch niemand etwas beim Betrachten der chinesischen Schriftzeichen, die das aktuelle Titelblatt zierten. Der Ästhetik der chinesischer Schrift kann sich schließlich kaum jemand entziehen – jedes Zeichen ein Kunstwerk für sich, elegant gezeichnet. „Fokus China“ steht auf der roten Titelseite, darüber prangt in Weiß ein chinesischer Text.

Für die Lesermehrheit, die des Chinesischen nicht mächtig ist, sind es einfach nur schöne Schriftzeichen. Doch Kenner der Sprache dürften sich gefragt haben, ob sie die Manifestation eines schlechten Scherzes in den Händen hielten – oder ob eine Satiretruppe die Redaktion des Forschungsmagazins gekapert hat. „Wir haben es uns einiges kosten lassen und junge Mädchen aus Nordchina aufgetrieben“, heißt es in dem Text. Die Frauen würden demnächst „bei uns auftreten“, hätten eine „verführerische Figur“ und seien „heiß“. mehr

Quelle: Spiegel Online

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