Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Neigel’

edo-zanki-pressefoto2-300x200Nach einigen erfolgreichen Jahren als Musikproducer, Songwriter und Musical Direktor, für so illustre Namen wie Andre Heller, Söhne Mannheims, Xavier Naidoo, Grönemeyer, Thomas D., Rainhard Fendrich, Julia Neigel, Ulla Meinecke uvm. ist Edo Zanki vor vier Jahren angetreten wieder das zu sein, was er am liebsten ist – leidenschaftlicher Singer-Songwriter und Live Act der Extraklasse! Seit 2009 reist er wieder regelmäßig durch den deutschsprachigen Raum und gibt mit seiner jungen Band hinreißende Konzerte vor begeistertem Publikum. Zu Recht gilt er als Pate des deutschsprachigen Soul, den er unnachahmlich interpretiert, doch mittlerweile ist seine Musik auch balladesk und erzählerisch geworden.

Auf dem aktuellen Album und Livekonzert „hautnah“ wird unter anderem akustisch und mit großer Emotion gespielt und gesungen, aber wer Edo kennt weiß, dass dies keine akademischen, blutleeren Veranstaltungen sind, sondern große Musikalität und Edos unnachahmliche Stimme dominieren, die in den Jahren eher noch markanter und eindringlicher geworden ist. So frisch und gutlaunig, gleichzeitig so persönlich, tief und empfindsam hat man Edo Zanki noch nie gehört.

Am kommenden Sonntag wird er das Album live im Mannheimer Capitol vorstellen. Als Gast ist Pat Appleton dabei.

Mehr dazu hier.

Quelle: PR, Capitol Mannheim

Read Full Post »

Foto: (c) Tine Acke

Read Full Post »

Gesehen und fotografiert von Frank Bartsch in Würzburg. Entdeckt wurde es auch in Berlin & Leipzig. Ab 22. Oktober dann überall !!

Read Full Post »

Pressetext des Verlags:

Julia Neigel: Neigelnah. Freiheit, die ich meine

„Wenn die Angst ganz nah ist, geschieht etwas. Sie dreht sich um, und Mut entsteht. Wenn sie einen so überkommt, dass man erstickt, muss man den Mund aufmachen, um Luft zu bekommen. […] Ich stelle mich meinen Verletzungen, meinem Trauma und kämpfe für mein Recht.“(Julia Neigel)

Julia Neigel beschreibt in ihrer Autobiografie erstmalig und exklusiv, wie sie zu dem wurde, was sie heute ist: Eine Persönlichkeit und Stimme, die seit den frühen 1980er-Jahren in Deutschland einzigartig ist.

Der Weg dorthin war nicht immer einfach. Relativ früh wusste sie, dass der Gesang und die Musik ihr Leben sind, nur leider geriet sie dabei immer wieder an die falschen Weggefährten. Die Beziehung zu einem Mann führte schließlich zu einer schweren Traumatisierung, die sie parallel zu ihrem musikalischen Erfolg zunächst nicht wahrhaben und dann einfach nur verdrängen wollte. Erst ein Selbstmordversuch, nach dem sie erwacht und ihre Mutter ihr beisteht, lässt sie umdenken und ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen.

Sie trennt sich von falschen Freunden und gestaltet ihr Leben neu – die Musik und ihre Familie geben ihr dazu die nötige Kraft.

Das Buch resümiert ihr bewegtes Leben voller Höhen und Tiefen und letztlich ihre Rückkehr als strahlend positive Frau, die ein grandioses Comeback feiert. Es spiegelt neben Julia Neigels Lebensgeschichte ein Stück deutsche Zeit- und Musikepoche, der aktuellen Urheberrechtsdebatte und Julia Neigels gesellschaftspolitischem Engagement.

Pressetext download

Kontakt:

Gütersloher Verlagshaus

Dr. Renate Hofmann, Presseleitung:

Tel 05241 / 80-1538 – Fax 05241 / 80-6-1538 E-Mail: renate.hofmann@gtvh.de

Julia Neigel
mit Arno Köster
Neigelnah. Freiheit, die ich meine 256 Seiten, gebunden
€ 19,99 [D]; 20,60 € [A]; 28,50 CHF ISBN 978-3-579-06653-0

Quelle: PM Gütersloher Verlagshaus

Read Full Post »

Kultrocker Udo Lindenberg ist begeistert vom Schmuck gewordenen Symbol für Frieden und Versöhnung.

Für Furore sorgen Bullets4Peace Designerstücke als “must-have” bei den Stars des Film- und Musikbusiness in Hollywood. Etliche Stars wie Beyonce, Eva Longoria, Musiker wie Justin Timberlake, Bruno Mars und Justin Bieber, Oskarpreisträger Jamie Foxx und viele andere unterstützen gern das Engagement von Bullets4Peace.

Auch Kultrocker Udo Lindenberg, die Musiker seines Panikorchesters und viele seiner Freunde tragen Schmuckstücke aus den ausgefallenen Kreationen, die in Los Angeles in Handarbeit gefertigt werden. Lindenberg ist von der Idee überzeugt, Menschen damit auf die Sinnlosigkeit gewaltsamer Konflikte aufmerksam zu machen. Die Schmuckstücke von Bullets4Peace sind hierfür ein für alle sichtbares Statement.

Mit der starken Botschaft der “hand in hand” bracelet collection setzen Bullets4Peace die Forderung nach Frieden und Versöhnung konsequent weiter fort.  Sie besticht mit handwerklich aufwendig bearbeitetem Edelstahl in elegantem Design. Für den sicheren Halt sorgen, durch die positive Spannung des Armbands unweigerlich zusammengeführt, zwei harmonisch ineinander liegende, schlanke Hände. Aber Bullets4Peace will mehr als nur Zeichen setzen. Daher werden ab sofort aus einem Teil der Verkaufserlöse der neuen “hand in hand” bracelet collection von Bullets4Peace wichtige Projekte der Udo Lindenberg Stiftung gefördert.

Udo Lindenberg hat sich in seiner langen Karriere immer für gesellschaftliche, karitative und soziale Zwecke engagiert. Mit seiner Stiftung führt er das konsequent fort. Die Udo Lindenberg Stiftung unterstützt nationale und internationale kulturpolitische Aktivitäten und steht durch Förderung humanitärer und sozialer Projekte weltweit den Schwächeren zur Seite. Frei nach dem Motto. “Mach Dein Ding – Hand in Hand“.

Bullets4Peace verbannt Kugeln aus den Straßen und Kriegsgebieten, da die Patronen nicht, wie normalerweise üblich, zu neuen, tödlichen Geschossen recycled werden. Jede Patrone, die zu einem Schmuckstück wird, bedeutet eine Patrone weniger in einer Waffe. Die Botschaft lautet: “Stoppt den tödlichen Kreislauf!”.

Das Programm “Every Bullet has a Target” unterstützt gemeinnützige Organisationen wie z.B. Eva Longorias “Rally for Kids with Cancer” oder die Stiftungen von Peter Maffay und Udo Lindenberg direkt durch finanzielle Beteiligung an den Verkaufserlösen bei ihrer Arbeit.

Hier geht es zum Bullet4Peace Shop

Mehr über Rafi Anteby

Kontakt:
Bullets4Peace GmbH
Peter Schulte
Klingenhagen 57
33790 Halle/Westf.
05201 9712932
info@bullets4peace.de

Quelle: PM Bullets4Peace, Peter Schulte

Read Full Post »

Erscheint am 08. Oktober 2012

Quelle: Gütersloher Verlagshaus

Read Full Post »

Der von der Udo-Lindenberg-Stiftung ausgeschriebene Songwettbewerb „Panikpreis“ feierte am vergangenen Samstag sein großes Finale in der Hesse-Stadt Calw. Eine Jury unter dem Vorsitz von Udo Lindenberg kürte den Songwriter Nicolas Sturm zum ersten Sieger. Den zweiten Platz belegte die Rockband Turbine Weststadt, der Rapper MisterME nahm den dritten Panikpreis mit nach Hause. Der Sonderpreis für die beste Hesse-Vertonung ging an AnaLu. Im Anschluss gab der Panikrocker und Initiator selbst ein zweistündiges Konzert mit seinem Panikorchester.

„Was für eine gigantische Kulisse!“ freute sich Udo Lindenberg, als er das von seiner Stiftung initiierte „Hermann-Hesse-Festival“ eröffnete und die diesjährigen Nachwuchsbands präsentierte, „die sogar noch’n Tick jünger sind als wir.“ Rund 4000 Leute füllten den Calwer Marktplatz. Aus den Fenstern des Geburtshauses von Hermann Hesse verfolgte die Jury die Live-Endausscheidung des Wettbewerbs, der sich als Gegenentwurf zu den TV-Casting-Shows versteht und viel Wert auf eigenständige, innovative Musik mit guten deutschen Texten legt.

Von insgesamt rund 300 Bewerberbands waren seit Ende März 2012 in drei Jury-Sitzungen sechs Bands in die letzte Runde gewählt worden, um mit jeweils zwei Songs live vor Jury und Publikum um den „Panikpreis“ zu spielen. Die 13-köpfige Jury zeigte sich erfreut über die wachsende Professionalität der Bewerber, und einigte sich relativ schnell auf drei Favoriten.


Sängerin Julia Neigel äußerte sich sehr positiv „über das hohe Niveau der künstlerischen Qualität, die ich hier von jungen Musikern zu hören bekomme! Ganz besonders freut es mich zu sehen, dass auch die sensible und gesellschaftskritische Beobachtungsgabe der Künstler zunimmt: Es gab Zeiten, da waren die deutschsprachigen Songtexte viel selbstbezogener, hatten einfach nur den Spaß im Leben als Idee. Dass jetzt die Songtexter tendenziell wieder wachsamer werden, ist ein gutes Zeichen.“ mehr

Fotogalerie von Tine Acke

Text: Sonja Schwabe | Fotos: (C) Tine Acke 
Oben: Nicolas Sturm mit Udo Lindenberg, Rita Flügge-Timm und Andreas Weitkaemper 
Unten: Die Panikpreisjury

Read Full Post »

Older Posts »