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Mehr dazu drüben bei  teNeues.

Das Buch erscheint zur Buchmesse 2017 im Oktober.

Foto: (c) Tine Acke #tineackefoto

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#Afrika #fightingforhope

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Nachdem Francois Botha und Uwe Hück im November 2015 in Ludwigsburg für soziale Zwecke in den Ring gestiegen sind, findet der angekündigte Rückkampf unter dem Motto „Fighting for Hope“ im Frühjahr 2017 in Kapstadt statt. „Porsche engagiert sich in Südafrika für benachteiligte junge Erwachsene. In den kommenden drei Jahren erhalten 75 Frauen und Männer die Möglichkeit sich in Südafrika zum Kfz-Mechatroniker ausbilden zu lassen.

Charity-Boxen "Blaue Flecken für soziale Zwecke" MHP-Arena Ludwigsburg 151107_wl_boxen_#### Foto: Copyright Wolfgang List - 07.11.2015 Mobil 0172-7107756 Veröffentlichung mit Bildunterschrift "Foto Wolfgang List" und Zusendung eines Belegexemplares gilt als vereinbart

Charity-Boxen „Blaue Flecken für soziale Zwecke“
MHP-Arena Ludwigsburg
151107_wl_boxen_####
Foto: Copyright Wolfgang List – 07.11.2015
Mobil 0172-7107756
Veröffentlichung mit Bildunterschrift „Foto Wolfgang List“ und Zusendung eines Belegexemplares gilt als vereinbart

Wir möchten mit diesem Engagement ein Zeichen für weitere Projekte dieser Art setzen“, sagt Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Porsche AG, auf einer Pressekonferenz in Johannesburg und ergänzte: „Francois Botha und ich möchten den benachteiligten jungen Menschen in Südafrika mit unseren Boxkampf Hoffnung geben. Kämpft um eure Chance dann könnt ihr alles erreichen – das soll als Zeichen von unserem Fight ausgehen. Und eines ist auch klar: Der weiße Büffel wird in Afrika fallen – das ist mein Ziel.“

Im November 2015 kämpften die beiden Boxer im Rahmen der Veranstaltung „Charity Fight – Blaue Flecke für soziale Zwecke“ gegeneinander. Der Kampf über acht Runden wurde Unentschieden gewertet – jetzt ist die Zeit für eine Entscheidung gekommen. Francois Botha (The White Buffalo): „So habe ich Uwe eingeschätzt, er hat sein Wort gehalten und jetzt kommt es zum Showdown in Kapstadt. Dass Porsche sich mit solch einem tollen sozialen Projekt in meiner Heimat engagiert und ich ein Teil davon sein kann, ehrt mich sehr. Uwe ist bestimmt besser geworden, aber er wird trotzdem keine Chance haben – das ist sicher.“ (mb)

Weitere Infos werden wir in Kürze bekanntgeben.

Gern stellen wir Ihnen Bildmaterial zur Verfügung, oder vermitteln Ihnen Gesprächspartner zum Event und zum geplanten Ausbildungsprojekt der Porsche AG.

Bitte wenden Sie sich an: Arno Köster,  T: +49 (0) 341 249 90 782, M: +49 (0) 172 35 30 998,  info@easttoolsmedia.de

Foto: PR. Text: (mb)

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Udo Lindenberg beendete mit zwei Abschlusskonzerten seine „Keine Panik!“-Tour 2016 vor zusammen mehr als 70.000 Zuschauern in der Leipziger Red Bull-Arena.

Insgesamt haben laut Angaben des Veranstalters Think Big mehr als 600.000 Fans die über drei Jahre verteilten Stadionkonzerte des Rockstars gesehen. Lindenberg trat dabei mit Gästen wie Jan Delay, Bryan Adams, Stefanie Heinzmann, Stefan Raab, Gentleman, Eric Burdon, Marius Müller-Westernhagen, Peter Maffay oder Helge Schneider bei den jeweils rund dreistündigen Konzerten auf.

Allein in diesem Jahr arbeiteten mehr als 300 Menschen an dem Zustandekommen der von den ARD Pop-Wellen SWR3, MDR Jump, WDR2, HR1, Bayern1 und NDR2 präsentierten Konzerte.

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Udo Lindenberg spielte alte Hits und stellte sein Ende April bei DolceRita/Warner Music erschienenes Album „Stärker als die Zeit“, welches den ersten Platz der offiziellen Deutschen Charts erreichte, vor.

„Die Paniktour ist vorbei und das Ende einer Ära fällt einem immer schwer – auch wenn im selben Augenblick eine neue anbricht“, resümiert Udo Lindenberg. „Wenn es mir gelungen ist, in diesen drei Jahren Menschen glücklich zu machen, dann war es umgekehrt ebenso – die Fans haben mich mit ihrer Begeisterung, mit ihrem Jubel, mit ihrer unglaublichen Empathie durch ein El Dorado getragen, das ich niemals vergessen werde. Ich danke allen für das Herzblut, das sie gegeben haben und die Power. Mille Grazie für die geilen Zeiten.“

Quelle: Offizielle PM THINK BIG GmbH. Foto Tine Acke.

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Das Schul- und Ausbildungszentrum „St. Joseph House of Hope“ gehört zu den Partnern der Udo Lindenberg Stiftung im Großraum Mombasa. Begonnen hat die Zusammenarbeit 2012, als man hier drei Mädchen eine Ausbildung als Näherin finanzierte.

Beim Panikpreisfinale 2012, versprach Porsche Gesamtbetriebsratsvorsitzender Uwe Hück, dass der Stuttgarter Autobauer die Ausbildung von fünf Jugendlichen aus Kenia finanzieren werde.

Ausgewählt wurden sie unter 30 BewerberInnen aus Mombasa und der näheren Umgebung von „St. Joseph House of Hope“. Keiner der fünf hatte mehr als acht Schuljahre hinter sich gebracht. Die vier Jungs, alle zwischen 22 und 28, mussten sich und ihre Familien mit Tagelöhnerjobs durchbringen. Winnie, das Mädchen unter ihnen, ist in einem Waisenhaus aufgewachsen und hat einen fünfjährigen Sohn.

Das erste Ausbildungsjahr hat die Udo Lindenberg Stiftung in Absprache mit Head-Teacher Charles Kyalo koordiniert und durchgeführt. Mit geringen Mitteln galt es, in der Lehrwerkstatt die Grundlagen zu legen. Zum Abschluss kam im vergangenen Jahr ein Ausbildungsmeister aus Zuffenhausen und attestierte den fünf Azubis einen guten, theoretischen Kenntnisstand.

Nach Praktika in Werkstätten der Umgebung, sind alle fünf inzwischen im zweiten Lehrjahr bei Porsche-Händlern untergekommen. Die vier Jungs in den Emiraten, Winnie im neu eröffneten Porsche Zentrum in Nairobi. Hier werden sie die nächsten zwei Jahre weitergebildet und spezialisiert. Inzwischen haben sie gelernt, wie es ist, auf eigenen Füssen zu stehen, Verantwortung für sich selbst und seine Ziele zu übernehmen.

Aus der Zusammenarbeit hat sich die nächste Projektidee der Udo Lindenberg Stiftung und „St. Joseph House of Hope“ entwickelt. In den nächsten zwei Jahren, soll die Kfz-Werkstatt zu einem Ausbildungscenter mit Spezialwerkstatt ausgebaut werden. Mindestens zwei der fünf Jugendlichen, werden hier einen Arbeitsplatz als Mechaniker und Ausbilder finden.

Im Video blickt Charles Kyalo auf die Zeit der fünf Azubis in „St. Joseph House of Hope“ zurück und beschreibt seine Vision für die nähere Zukunft.

Video: ak © ULS 2016

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Nahe Mombasa, an der Bomburi Road, kooperiert die Udo Lindenberg Stiftung mit dem Schul- und Ausbildungszentrum „St. Joseph House of Hope„.

Im Jahr 2014 installierte die Stiftung – gemeinsam mit der „Water is Right“ Foundation“ – eine Wasseraufbereitungsanlage, samt Bohrlochvertiefung. Diese ermöglicht „St. Joseph“ inzwischen einen kleinen wirtschaftlichen Ertrag.

Hier wurden auch fünf Jugendliche aus der Umgebung fit gemacht für eine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker. Ein Programm der Udo Lindenberg Stiftung, dass von der Porsche AG finanziert und weitergeführt wird.

In jedem Jahr besuchen wir „St. Joseph House of Hope“. Im Sinne des Nachhaltigkeitsprinzips, möchte die Udo Lindenberg Stiftung auch künftig die Zusammenarbeit fortsetzen.

Video: akvideo © ULS 2016

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88f045776315c2d4eef88c96ab5e0c98Die fünf Porsche Azubis der Udo Lindenberg Stiftung sind in ihre nächste Etappe gestartet.

Bei Porsche Händlern im Mittleren Osten, Mauritius und Nairobi, machen sie jetzt ihre Ausbildung fertig. In den kommenden zwei Jahren werden sie spezialisiert als Kfz-Mechatroniker.

Finanziert wird das Ausbildungsprogramm von der Porsche AG. Gesamtbetreibsratsvorsitzender Uwe Hück hatte das Ausbildungspaket als Überraschung zum Panikpreis 2012 mitgebracht.

Nachdem zwei der Azubis bereits seit dem 1. September in Nairobi und Mauritius sind, wurden die restlichen drei in St Joseph House of Hope in Mombasa verabschiedet, bevor sie mit dem Flieger in die Emirate aufbrachen.

Das Bild zeigt die drei mit Angelika Janicke von der Udo Lindenberg Stiftung am Flughafen von Mombasa.

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