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Posts Tagged ‘Radio’

Am 7. April 2016 verleiht die Deutsche Phono- Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), zum 25. Mal den Deutschen Musikpreis ECHO. Die Jubiläumsausgabe der Awardshow wird um 20:15 Uhr live im Ersten aus der Messe Berlin ausgestrahlt. Gastgeberin der von Kimmig Entertainment produzierten Verleihung mit zahlreichen nationalen und internationalen Musikstars auf neu gestalteter Bühne ist Barbara Schöneberger. (…)

Auch Udo Lindenberg wird in der diesjährigen ECHO-Show auftreten. Der Panikrocker hat eine ganz besondere Beziehung zum ECHO: Bei der ersten Verleihung im Jahr 1992 erhielt er den Preis für sein Lebenswerk. Doch auch danach hat Lindenberg die deutschsprachige Rockmusik weiterhin geprägt wie kaum ein anderer. Mittlerweile wurde er bereits fünf Mal mit dem Deutschen Musikpreis ausgezeichnet. (…)

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Quelle: PM ECHO 2016

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Druck_Poster_CharityBoxen_V1 CC6_Seite_1ran.de überträgt am 16. November ab 18:00 Uhr alle Kämpfe live im Netz.

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Das TFF Rudolstadt ist am Sonntagabend zu Ende gegangen. Vier Tage lang war in der thüringischen Kleinstadt Musik aus aller Welt zu erleben. Bereits jetzt werden aber schon die Weichen für die nächste Ausgabe gestellt. Schwerpunktland 2014 ist Tansania, magisches Instrument der Bass und Tanz des Jahres Samba. Am Samstagabend wurden die Weltmusikpreise RUTH auf dem traditionellen Preisträgerkonzert im Hof der Heidecksburg vergeben (MDR Online). mehr

Übersicht Radio- und TV-Beiträge MDR

Nachberichterstattung Ostthüringer Zeitung

Keine Zeit für Siesta“ inSüdthüringen.de

Keimzeit Interview in der Thüringer Allgemeinen

Bericht in Der Standard (Österreich)

Best of TFF Rudolstadt (Johannes Paetzold zieht Bilanz, Konzertausschnitte auf MDR Figaro)

Interview mit Edward Sharpe auf Festivalhopper.de

Das TFF 2013 im Radio (Nachberichte und Konzerte im Juli)

Video: (c) Bauchklang, das Highlight auf der Großen Bühne im Heinepark

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Am Donnerstag startet die 23. Auflage des TFF Rudolstadt. Wir sind in diesem Jahr auf der Großen Bühne im Heinepark zu finden und freuen uns auf ein vielseitiges Programm:

Donnerstag, 04. Juli 2013

21:00 Uhr Souad Massi, Die Stimme Nordafrikas

24:00 Uhr Edward Sharpe & The Magnetic Zeros

Freitag, 05. Juli 2013

15:00 Uhr Frigg, Fetz-Folk aus Finnland

18:00 Uhr Mokoomba, Neue Afro-Sounds vom Sambesi

21:00 Uhr Blind Boys of Alabama

24:00 Uhr Enzo Avitabile & Bottari die Portico, „John Lennons Bruder im Geiste“ (Jonathan Demme)

Samstag, 06. Juli 2013

17:00 Uhr Las Kumbia Queers

20:00 Uhr Bauchklang, Beatboxing aus Österreich

22:00 Uhr Daniele Sepe & Brigade Internazionale

01:00 (ca) Fat Freddy´s Drop, Soul-Dub, Neuseeland

Sonntag, 07. Juli 2013

12:00 Uhr  Rhydham Folk Dance Group, Tänze aus Westindien fällt aus. Stattdessen: Cajun Roosters.

16:30 Uhr Chuck Perkins

18:00 Uhr Bixiga 70, Afro-Beat aus Brasilien

21:00 Uhr La Caravane Passe

Heinepark, Große Bühne:

Urmel Meyering (Bühnenverantwortlicher), Arno Köster (Moderation)

Medienpartner: Deutschlandfunk

Website TFF Rudolstadt

Anfahrt

Tickets

Quellen: YouTube, TFF Rudolstadt

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Das neue Edo Zanki Album „hautnah“ steht ab sofort im Handel und auf allen Download-Plattformen. Dazu bieten wir Ihnen umfassendes PR-Material zur honorarfreien Verwendung an.

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„Das Flachste an der Popmusik ist mitunter der Blick darauf“, sagt Edo Zanki, und meint damit das Schubladendenken vieler Medienmacher. Auf seinem neuen Album „hautnah“ setzt er diese Erkenntnis nun auch musikalisch um. Elf von Zankis persönlichen Lieblingssongs auf deutsch und englisch vereint das Album. Liebevoll produziert und angelehnt an das gleichnamige Live-Programm, mit dem Edo Zanki & Band im letzten Jahr auf den Bühnen der Republik zu sehen waren.

Getragen von seinen langjährigen herausragenden Musikerkollegen hat der „Pate des deutschen Souls“ auf „hautnah“ die Schere im Kopf weggelassen und beinahe alle Regeln der Branche ignoriert. Herausgekommen ist eines der besten Akustik-Alben, das der deutsche Markt in letzter Zeit gesehen hat. „Es gab nie besonders viele Edo Zanki Liebhaber, aber es gab sie immer. Mich auf die zu besinnen, indem ich sie einfach gar nicht groß ins Kalkül ziehe, sondern einfach Dinge mache, die sich für mich richtig anfühlen, das war der Plan“, beschreibt der 60-jährige die Idee der CD.

Dabei zielt Edo Zanki erst gar nicht auf die Charts, oder den ganz großen Erfolg. Nach vielen Jahren, in denen er überwiegend für andere produziert hat, wollte er sich Zeit nehmen für sein persönliches Ding, auch bei der Songauswahl. So finden sich auf „hautnah“ neben Titeln von Paul Simon, Johnny Cash oder Leonard Cohen, auch Zanki-Klassiker wie „Mann in den besten Jahren“, oder „Weit übers Meer“. Dazu mit „Bye, bye“ und „Ways oft he world“ zwei neue Titel. Dem Bernd Begemann Song „Wenn wir Glück haben“ gibt Edo Zank ein ganz neues Antlitz, frei von Ironie und sehnsuchtsvoll.

Zeit und Gelassenheit waren die wesentlichen Zutaten der Produktion. Im Vordergrund stand das gemeinsame Musizieren. Ideen oder Vorgaben gab es kaum, oft haben die Musiker einfach nur den magischen Moment getroffen. „Ich habe mit Hilfe meines Bruders noch ein Tonstudio, wo man mit einem begabten Ingenieur in guten Räumen und mit brauchbarem Equipment darauf warten kann, bis diese fünf Minuten kommen. Das kann man zwei oder dreimal am Tag machen, dann hat man zwei, drei Stücke gespielt. Dazwischen hat man viel Pasta gegessen und gelacht. Das ist eine sehr schöne Art zu leben und zu produzieren“, sagt Edo Zanki.

edo-zanki-pressefoto2-300x200In der Öffentlichkeit wurde er in den vergangenen Jahren hauptsächlich über seine Produzenten- oder Komponistentätigkeit wahrgenommen. Stehen doch u.a. so große Namen wie Sasha, Herbert Grönemeyer, Söhne Mannheims, oder Tina Turner auf seiner Liste. Darauf reagiert Edo Zanki heute gelassen. Nur die Frage warum sie gerade ihn ausgesucht haben, hätte er gern einmal gestellt bekommen. „Im Grunde wurde ich schon von ganz vielen Erfolgsjunkies interviewt, die einfach nur geil darauf waren zu sagen, das war eine Nummer eins, das eine fünf, wie viel Millionen Platten habt Ihr denn davon verkauft und so. Wirkliches Interesse an meiner Person, oder auch an meiner Funktion bei einer solchen Produktion stelle ich nicht fest.“ Es müssen Herzlichkeit und Ruhe sein, die dieser Mann ausstrahlt und jetzt auch auf seiner eigenen CD umsetzt. Zanki hat die Fähigkeit im Team mit großartigen Musikern hervorzuholen, was ihn und uns tief in der Seele bewegt. Alltagsgeschichten, mit einem gewissen Augenzwinkern erzählt und in das passende musikalische Gewand gekleidet. So handeln die ausgesuchten elf Lieder beinahe alle von Männern in den besten Jahren und ihren Gefühlswelten.

Mehr: Pressetext download

Printinterview zur honrorarfreien Verwendung: download

Für Hörfunk und Podcast bieten wir Ihnen sendefertige kostenfreie O-Töne von Edo Zanki an (bei Ausstrahlung erbitten wir einen kurzen Hinweis): 

http://server.kangaroo-digital-audio.de/ez_master/ez-interview.zip

Hörfunk Fragen download

 

Für Rezensionsexemplare, Interviewwünsche, EPK und Pressefotos wenden Sie sich bitte an:

contact (at) easttoolsmedia.de

oder:

Büro Edo Zanki, c/o Melanie Greulich

melanie.greulich (at) edo-zanki.de

Pressetext: (ak) etm. Zur honorarfreien Verwendung. Foto: PR Edo Zanki

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b780x450Wenn die Ressourcen knapper werden, rücken Verteilungsfragen in den Vordergrund. Beim diesjährigen Kongress Zukunft Pop der Popakademie Baden-Württemberg ging es daher vorrangig um kulturelle Bildung und um Fragen der Förderung von Popmusik.

Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde widmete sich unter dem Motto „Lebensmittel Popmusik“ dem Thema „Neue Verteilung in neuen Zeiten“. Moderiert vom Popakademie-Leiter Prof. Udo Dahmen, rückten die Panelisten den Stellenwert der Popmusik im Geflecht der deutschen Kulturlandschaft in den Fokus. Der Stellenwert ist gewachsen, darüber herrschte Einigkeit, aber bei weitem noch nicht hoch genug im Vergleich mit anderen kulturellen Bereichen wie Film oder Ballett. Und während Popmusik früher noch wirtschaftlich weitgehend autark und rentabel funktionierte, habe sie sich inzwischen aufgrund struktureller Marktprobleme schon sehr der sogenannten Hochkultur angenähert, die ohne vielfältige Förderung kaum umfassend funktionieren könnte.

Christian Höppner befasst sich als Generalsekretär des Deutschen Musikrats tagtäglich mit dem Verhältnis der deutschen Politik zur Kultur. Er erweiterte das Thema der Podiumsdiskussion und betonte: „Ohne Kultur geht gar nichts mehr. Wenn wir vom Lebensmittel Popmusik reden, dann reden wir vom Lebensmittel Kultur.“ Die baden-württembergische Landtagsabgeordnete Helen Heberer hielt als Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Landtag von Baden-Württemberg, als Dozentin für Sprecherziehung und Theaterpädagogik sowie als Vorsitzende der Kunststiftung Baden-Württemberg fest: „Kultur ist der soziale Faktor, der die Menschen zusammenhält.“ Popmusik und Popakademie seien auf jeden Fall förderungswürdig. Aber es sei auch für Kulturpolitiker schwer, sich im Parlament gegenüber Bereichen wie Wirtschaft oder Sport zu behaupten. So betrage der Kulturanteil im Haushalt des Landes Baden-Württemberg rund 400 Millionen Euro, das sei gerade mal ein Prozent.

Ina Keßler, Geschäftsführerin der Initiative Musik, zitierte in diesem Kontext Bernd Schweinar, den Geschäftsführer von Rock.Büro SÜD/Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy): „Rock und Pop sind bei der Förderung immer der Null-Komma-Bereich.“ Das sei anders beim Film, wo es 60 Millionen Euro Förderung auf Bundesebene und dazu in jedem Bundesland zusätzliche Fördereinrichtungen gebe. „Wir haben nicht genug Geld“, sagte Ina Keßler. „Viele Büros hangeln sich von Projekt zu Projekt.“ Das bestätigte Markus Graf, Geschäftsführer der LandesArbeitsGemeinschaft Rock & Pop Rheinland-Pfalz: „Man braucht eine sehr dicke Bohrmaschine für sehr dicke Bretter, um in Rheinland-Pfalz Fördergelder zu bekommen. Wir haben aktuell einen Verteilungskampf.“ Graf appellierte an die Politik, die Rahmenbedingungen zu verbessern. mehr

Quelle: Mediabiz.de. Foto: (C) MusikWoche (Udo Dahmen und Ina Keßler)

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